Ausland

Diskussion

Amok im Morgengrauen - US-Soldat tötet Zivilisten

In der Provinz Kandahar tötete ein amerikanischer Soldat mindestens 16 Personen. Er ging in der Nacht durch ein Dorf und erschoss Zivilisten in ihren Häusern. Barack Obama kündigte eine schnelle Untersuchung an. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

70 Kommentare

Thomas Berger

12.03.2012, 10:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Krieg macht dumm!! Antworten


Theo Langenstein

12.03.2012, 09:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Afghanistan soll diese rumballernden Cowboys rauswerfen. Wenn sie schon nichts anderes erreichen und können, als unschuldige Zivilisten zu ermorden und Bücher zu verbrennen - und das zum wiederholten Mal -, dann sollen sie zusammenpacken und gehen. Antworten


Ernst Hiestand

12.03.2012, 17:42 Uhr
Melden

Afghanistan hat die Vereinigten Nationen im Treffen in Berlin für Hilfe zum Wiederaufbau und Sicherheit angefragt.
Alle Nationen vom Westen sind dort unter einem Mandat der Vereinigten Nationen.
Sogar Ihr Schweizer/innen solltet etwas besser informiert sein!


Cassandra Dürr

12.03.2012, 09:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein wahres Wunder, dass das nicht öfter geschieht! Die patriarchalen Gesellschaften - egal welcher Ideologie/Religion - hetzen permanent gegen andere. TV +Film sind voll von solchen "Helden", die alle Probleme sofort u.ein für alle Mal "lösen".
Das heutige Männerbild ist das Bild eines gewalttätigen Schwächlings ohne Hirn u. Herz. Zeit, dass friedliche Männer dagegen etwas unternehmen - endlich!
Antworten


Peter Kaegi

12.03.2012, 09:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In der Schweiz tritt wegen kleineren Währungsvorteilen ein NB Präsident zurück. In Deutschland ein Bundespräsident, wegen kleineren Geldgeschäften, in Frankreich der IWF-Präsident, wegen Sex und in den USA da tritt selbst wegen Mort kein Verteidigungsminister zurück. Das zeigt den Unterschied einer Kultur und deren moralischer Verantwortung zwischen der USA und Europa. Antworten


Norbert Kolstein

12.03.2012, 09:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ganz sachlich: In Kriegen passieren Grausamkeiten - und Kriege sind keine Sonntagsschulen, das stimmt. Weiss man aber, dass dieser Amokläufer psychische Probleme hatte, und man behält ihn trotzdem - und passiert solches immer wieder, dann muss bei den Amis etwas gewaltig schief laufen. Für eine Super-Army sie sich sehen, ist dies in höchstem Grade unprofessionell, schlampig und amateuerhaft. Antworten


Boris Zuehlke

12.03.2012, 09:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wenn ein Moslem einen Bus in die Luft sprengt:
Das ist eine bedauerliche Einzeltat und hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn ein US-Soldat durchdreht und Amok läuft:
Das ist eine bedauerliche Einzeltat und hat überhaupt nichts mit der USA zu tun.
Ein Satz davon entspricht der Wahrheit und einer nicht.
Antworten


Hans Müller

12.03.2012, 08:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Amokläufer ist nicht normal. Normal ist hingegen dies: Präsident Karzai hat gestern in einer Rede das Schlagen der Frauen erlaubt. Ausserdem dürfen sie nicht alleine reisen und nicht in der Umgebung von Männern arbeiten. Antworten


Boris Zuehlke

12.03.2012, 09:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das ist nur für "uns" nicht normal, aber in der islamischen Welt abgesegnet durch diverse Hadithe, Ereignisse und Aussagen aus dem Leben von Mohammed. Eigentlich dürfen die Frauen glaube ich doch teilweise alleine Reisen. Mohammed war so "grosszügig", dass er erlaubte, dass Frauen die Distanz von einer Kamel-Tagesreise (ca. 48 Meilen) alleine reisen dürfen. Wahrlich ein wahrer Feminist!


Azad Pastur

12.03.2012, 08:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Thür Jean, dann muss der Soldat nicht in den Krieg es ist Freiwillig bei der US Army von dem her selber schuld 1. die US hat dort nichts zu suchen 2. die Taliban sind US langer Arm von dem her scheiss egal wenn beide drauf gehen, aber leider gehen Zivilisten als Opfer in solchen Konflikte die nur mit der letzten nichts habenden Würde leben, am besten sollen Politiker in den Krieg und Soldaten ne Antworten


René Bodenmann

12.03.2012, 07:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Geschehen ist grauenhaft und wird auch gesühnt werden. Wenn die Muslime wieder aufschreien, sollen sie vorher Gleichentages die Toten zählen die ihresgleichen weltweit angerichtet habe. Diese Taten werden nicht gesühnt, im Gegenteil beklatscht obwohl es gegen ihr heiliges Buch verstösst. Ich will nicht die Toten gegenseitig auflisten, aber wenigstens die Relation aufzeigen, nicht die Tat loben Antworten


thür jean

12.03.2012, 05:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

genau wie nach dem ww2, korea und vietnam, aber auch in anfghanistan bei deutschen truppen, stehen viele soldaten unter enormem psychischen druck und nicht jeder kommt mit dem schrecken des krieges klar. dann muss nur noch die familie daheim auseinanderbrechen oder der beste freund neben einem verbluten, dann kommt oft der amok - gegen sich oder andere..... Antworten


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

"Während der Trauerfeier für den Verwandten eines Politikers, der sich gegen die Taliban gestellt hat, sprengte sich ein Terrorist in die Luft. Mindestens 15 Trauergäste wurden getötet."
Ein Artikel im gleichen Tagesanzeiger, der keinen einzigen SCHWEIZER Komentar bringt.
Dachte immer das die Schweiz noch immer neutral sein will, wo bleiben die neutralen, vernüftigen Kommentare.
Antworten


Josef Iten

12.03.2012, 02:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wer Krieg säht kann, keinen Frieden ernten
Soldaten werden zum töten ausgebildet und benehmen
sich entsprechend auch nicht wie Krankenschwestern.
Sofern Obama und die Regierungschefs der EU die
Illusionen hegen mit Kriegern Frieden zu säen sind diese nun
mit der Realität konfrontiert.
Das Problem der Kriegstreiber USA ist einfach dass mit ihren
Waffen zuviel Geld verdient wird
Josef Iten
Antworten


Beat Regenscheit

14.03.2012, 09:05 Uhr
Melden

@Dürr, Deutschland ll Weltkrieg


Cassandra Dürr

12.03.2012, 09:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das Problem ist, dass Probleme mit GEWALT "gelöst" werden sollen. Wann kapieren die Männer endlich, dass das nur in den allgemeinen Tod führt?!
Kann mir jemand einen einzigen Krieg nennen, der ein einziges Problem gelöst hätter?!


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wieder trumpft die normale Abneigung der Schweizer/innen gegen die AMIS. Die UNO (einstimmig) folgte dem Ruf von Afghanistan zur Hilfe im Wieder-Aufbau des Landes. Leider, durch den Iraq Blödsinn sahen die Taliban eine Chance Ihre Gewalt über Afghanistan wieder herzustellen.
Nun das entschuldigt die schlimme Tat des US Soldaten nicht.
Viele Kommentare mit sehr wenig Kenntniss.
Antworten


Alex Renge

12.03.2012, 10:02 Uhr
Melden

@P. Ferhadi: Menschlich, ökonomisch und militärisch wäre ein Rückzug schon lange fällig. Vermutlich will der Pragmatiker Obama das auch schon länger (vgl. Irak). Tut es es aber wirklich, gibt es vor den Wahlen massive Vorwürfe der Republikaner (Feigheit, Verrat amerikanischer Interessen, etc. ...). Mitte 2013 sind die Amerikaner draussen.


Parvaneh Ferhadi

12.03.2012, 08:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Problem ist hier ja auch nicht die U.N, sondern die NATO. Es gibt keine UN Resolution welche den NATO Einmarsch in Afghanistan im Jahre 2001 genehmigt hat, ebensowenig gab es einen Hilferuf aus Afghanistan nach einem Einmarsch der NATO. Der Krieg ist also einmal mehr ein illegaler Agressionskrieg.


paul rickenbacher

12.03.2012, 00:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Psychiatrie kennt drei verschiedene Entstehungsweisen eines Psychopathen.1.Die angeborene,das heisst die Vererbte.2.eine krankhafte Veraenderung des Gehirns.3.Durch die Lebensumstaende herbeigefuehrte Psychophatie,das duerfte wohl hier zutreffen.Dafuer braucht es aber kein Militaer.Also Internieren,Therapieren und nach positivem Befund wieder entlassen. Antworten


Parvaneh Ferhadi

12.03.2012, 08:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Psychopathie kommt hier nicht in Frage. Post-traumatischer Stress (oder PTSD) ist da viel wahrscheinlicher. Psychopathen sind oft sehr gut angepasst, durchaus beliebt und fallen nicht wesentlich auf, sind manipulativ und extrem gefährlich. Zu finden sind sie überall dort wo Macht und Einfluss ausgeübt wird. Insbesondere in Wirtschaft, Poltik, Werbung und Massenmedien.


maurus candrian

11.03.2012, 20:59 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

der ganze krieg der usa gegen afghanistan ist ein einziges verbrechen. zwar von bush initiiert, aber von obama noch ausgeweitet. aussenpolitisch ist obama genau gleich schlimm wie seine bush-vorgänger. sie alle müssten von einem internationalen gericht, analog den nürnberger prozessen, als kriegsverbrecher abgeurteilt werden. der friedensnobelpreis für obama, ein einziger hohn Antworten


Stefan Flüeler

11.03.2012, 20:36 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

"US-Soldat läuft Amok" - Wen wunderts?
Kommt davon, wenn die US Army ihre Soldaten nur noch in den Zuchthäusern ('Correction Facilities') rekrutiert.
Der Deal läuft so: "Wenn du dich bei uns für 3 Jahre verpflichtest, wird dir die Reststrafe erlassen !"
Ist doch klar, dass auf so ein Angebot vor allem die zweifelhaftesten Figuren anspringen ...
Antworten


Frank Liebesmann

12.03.2012, 00:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tippen sie doch mal: 'Recruitment of felons up in U.S. Army and Marine Corps' bei Google ein bevor sie Unsinn verbreiten. Die paar hundert Verbrecher welche schwere Straftaten begangen haben fallen sicher nicht ins Gewicht....


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Flüeler. So sie kennen sich genau aus was die US Forces anbetrifft.
Es stimmt es hat ein kleiner Prozentsatz von NICHT SCHWERVERBRECHERN, sondern solche die eher leichte Vergehen begannen haben, in der Armee. Auch bei uns in der Schweizer Armee, Grenadiers 1960, hatte es Rekruten die Vorbestraft waren. Das alles entschuldigt diese schlimme Tat nicht und dieser Soldat entsprechend bestraft.


Hans Heiser

12.03.2012, 06:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

die gesamte amerikanische Regierung (und vor allem ihre Sponsoren + Befehlsgeber) gehören lebenslänglich ins Gefängnis. Über 1 Million Afghanen und Iraqis haben sie ermordet für die selbstsüchtigen Interessen von ein paar hundert Oligarchen. Und viele europäische Politiker, die das ganze mitunterstützen gehören auch eingesperrt. Antworten


Manfred Schnyder

11.03.2012, 19:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der psychische Druck war und ist für die meisten viel zu Hoch, aber es zeigt das die Phase unter der US Streitkräften das diese mit enormen selbstmorde innerhalb der Armee zu schaffen haben. Mögliche Lösungen schneller auswechseln besseres Care -Team und Test bevor sie in Krisengebiete gesendet werden. Antworten


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Genau her Ferhadi, erinnere den Zuger Amokläufer - ein SCHWEIZER der sicherlich nicht unter den schrecklichen Folgen der kriegerischen Situation von Afghanistan leidete.
Allerdings ist auch eine Kriegssituation keine Entschuldigung für diesen AMi Amokkrieger.


Parvaneh Ferhadi

11.03.2012, 20:50 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Diese Art von Amokläufen gibt es in den U.S.A. selbst genauso und zwar relativ häufig, verglichen mit anderen Ländern. Es dürfte deshalb wohl eher an der U.S. Amerikanischen Gesellschaft und deren "Kultur" liegen, als an den spezifischen Umständen in Afghanistan.


Alois Amrein

11.03.2012, 18:10 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Die dummen Amis lassen keinen Fettnapf in Afghanistan aus. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie aus dem Land geworfen werden. Obama nennt das dann wohl einen geordneten Abzug und Übergabe der Verantwortung an die (korrupte) Regierung von Karzai. Fazit: Seit Vietnam nichts gelernt. Antworten


Alex Renge

11.03.2012, 19:03 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@A. Amrein: Doch, die USA haben gelernt. Nämlich die Presse nicht mehr unkontrolliert an die Front zu lassen. Stattdessen werden Reporter überwacht, mit eigenen Bildern gefüttert und bestimmten Einheiten zugewiesen. Das nennt man dann "embedded journalist".


Stephan Huber

11.03.2012, 18:06 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Situation in Afghanistan ist verfahren und keiner der dort aktiven Gruppierungen ist ohne Fehl und Tadel. Der ursprüngliche Wurzel des ganzen Uebels liegt aber in dem komischen Buch begründet, in welchem unter anderem zur Verfolgung von "Ungläubigen" aufgefordert wird. Antworten


Hans Kohler

11.03.2012, 22:58 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Stephan Huber. Gratulation. Da haben Sie aber ganz schön schwungvoll ausgeholt, um den logischen Bogen für eine Rechtfertigung an einem Krieg samt den Kollateralschäden zu schlagen. Vermutlich sind nach Ihrer Logik die Getöteten an Ihrem jetztigen Zustand auch noch selber schuld?!


Alex Renge

11.03.2012, 18:05 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

In der US-Armee gibt es ein hohes Gewaltpotenzial, denn es werden gezielt Straftäter angeworben (ansonsten droht Gefängnis). Auch Gang-Mitglieder sind willkommen, da sie Erfahrung mit Waffen und Strassenkampf haben. Viele Rekruten sind arm und ohne jede Perspektive. Dazu handhabt die US-Armee Aufputschmittel, Antidepressiva etc. sehr grosszügig. Alles zusammen hat dann die bekannten Folgen. Antworten


Larry Schlitt

12.03.2012, 00:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Haben wier schon wieder einige Leute die ihre Dosis Clozapin vergessen haben heute und etwas zuviel TV schauen in der Schweiz. Vielleicht hilft etwas Nacktwandern beim Denken und dann waere ihr Beitrag auch etwas substanzieller mit weniger Luegen.


Markus Schär

11.03.2012, 17:59 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und wie oft in den letzten 24 Monaten haben einheimische und sogenannt "verbündete" Soldaten und Polizisten amokmässig das Feuer auf US-Soldaten eröffnet? Das war genauso unverzeihlich. Antworten


Alex Renge

12.03.2012, 09:40 Uhr
Melden

@A. Kaufmann: Natürlich muss sich eine Besatzungsmacht an hohen Standards messen. Ich versuche nur zu erklären: Wenn die Soldaten ständig zur Zielscheibe von Guerilla-Kämpfern werden, die sich völkerrechtswidrig als Zivilisten tarnen (z. T. verkleidet als Frauen, Polizisten, ...), dann steigt logischerweise die Nervosität - und letztlich auch die Brutalität gegenüber der wehrlosen Bevölkerung.


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Mit dem Unterschied dass die UNO damals in Berlin Afghanistan Hilfe versprach und leider nur wenige Länder genügend Truppen nach Afghanistan sandten. Afghanistan durch die UNO hat Unterstützung verlangt.
Leider kam Iraq dazwischen (ein grosser Fehler).
Die Schweiz, UNO mitglied, wo bleiben die Schweiz Soldaten.
Nur die Geschichte wird ein richtiges Urteil geben können.


Andreas Kaufmann

11.03.2012, 21:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Renge "Und dann rächt sich eben die Besatzungsmacht": Indem sie nachts in Dorfhäuser eindringt und Zivilisten (darunter Frauen und Kinder) im Schlaf massakriert? Ne, so läuft der Hase nicht. Eine Besatzungsmacht muss sich automatisch an weit höheren moralischen Standards messen als die Besetzten. Sonst wird jede noch so hehre Mission unglaubwürdig. Die Amis haben sich längst unglaubwürdig gemacht


Alex Renge

11.03.2012, 18:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@U. Bilger: Das ist ehrenhaft. Sollten Sie aber keinen Kombattantenstatus besitzen (dazu gehört z. B., Ihre Waffen offen und für den Gegner gut sichtbar zu tragen), verletzt Ihr Handeln die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konventionen. Was die Taliban tun (z. B. Selbstmordanschläge), verstösst ohnehin gegen das humanitäre Völkerrecht. Und dann rächt sich eben die Besatzungsmacht ...


Thomas Tschan

11.03.2012, 18:21 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

...mit dem Unterschied, dass die US Amerikaner im Grunde nicht zu suchen haben in Afghanistan!


urs bilger

11.03.2012, 18:11 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

ansichtssache ! wäre ich einwohner eines besetzten landes, würde ich auch bis zum letzten blutstropfen gegen die besatzer kämpfen.


Bruno Amacher

11.03.2012, 17:29 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Wenn dann ein Sohn, der hier wegen rumballernder Kriegsverbrecher seine Eltern oder Geschwister im Kugelhagel verloren hat und zum Terrorist wird, wird die Welt wieder werweissen, von wo nur dieser Terrrorismus und Hass komme und die Amis werden wieder am lautesten das Freiheitsgeheul und die Terroristenbedrohung heraufbeschwören... Antworten


Max Untreu

11.03.2012, 17:42 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Umso erstaunlicher müsste doch die Tatsache wirken, dass es keine Terrorakte gegeben hat, welche von Afgahnen organisiert oder durchgeführt wurden. Ich spreche da von Anschlägen im westlichen Ausland, welche ja den angeblichen Grund (Krieg dem Terror) für den Einmarsch in Afghanistan geliefert haben.


Mladen Mili?

11.03.2012, 16:09 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Was heisst hier EIN US-Soldat läuft Amok? Seit es dieses Land gibt macht dies die gesamte US-Armee weltweit, die Folgen davon sind Kriege, Terror und einzelne Morde getragen von der jeweils zuständigen US-Regierung. Seit der Gründung der USA besteht deren Geschichte aus nichts anderem als Krieg, gewalt und Vertreibung, also nichts Neues... Antworten


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und ohne die Amis wären Sie weiss nicht wo und unter welchen Umständen.
Nazi - Kommunist - Diktatoren etc. etc.
Lieber die Amis mit all deren Fehler welches auch jedes andere Volk hat.
Gruss aus Kanada


joh security

11.03.2012, 15:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

ICH bin hier vor ort und sehe nicht ein wie ihr so hochnaesig tun koennt, Dass das ganze nicht gut ist steht klar, ist klar und is NICHT in frage gestellt! Aber, dass ihr mit eurem arroganten ton immer noch nicht begreift wie das ganze funktioniert is traurig. Fragt mal die banken wie viel trauriges geld von hier bei euch ist, und vielleicht lernt ihr was krieg heisst. Antworten


Thomas Martin

11.03.2012, 19:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Nehmen Sie die Kommentare nicht zu ernst. Sie stammen von Menschen, die den Krieg nur aus dem Fernseher oder der Zeitung kennen. Die Wirklichkeit ist zu weit weg...


Max Untreu

11.03.2012, 15:19 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Dieser Krieg dem Terror, hat sich schon längst zum Terror der afganische Zivilbevölkerung entwickelt. Antworten


Hardy Neukomm

11.03.2012, 14:55 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Wenn sie schon keine Daten sichern können, die Drohnen nicht im Griff haben und keine Kriege gewinnen können - dass sie wenigstens ihre Colts beherrschen, hoffte ich bis heute noch. Nun, die glorreiche US-Army kann nicht einmal mehr das. Eigentlich nur noch beschämend und zum Lachen, wären da nicht die afghanischen Familien, die deswegen ihr Leben lassen mussten. My Lai lässt grüssen. Antworten


Andreas kaufmann

11.03.2012, 18:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich glaube, keine Armee der Welt kann solche Aussetzer verhindern. Darum: Armeen abschaffen, Waffen einstampfen und neue Verfahren zur Konfliktbewältigung entwickeln.


Severin Kammerer

11.03.2012, 14:22 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Man kann diesem Irren nicht die Schuld geben. Es sind die Folge und Auswüchse der Kriegstreiberpolitik des Pentagons inklusive Obamas, weniger gebildete, arbeits- und hoffnungslose Menschen, meistens Schwarze, in einem Krieg zu verbraten, der die Sinnlosigkeit, die Rechtswidrigkeit, die Chancenlosigkeit, die Kriegslügen und die Doppelmoral Amerikas jeden Tag immer wieder von neuem aufzeigt. Antworten


Sybill Hendrix

11.03.2012, 16:46 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Völlig Daneben Hr Kammerer: Obamas Amtsantritt war 2008, der Krieg im Irak und Afgahnistan dank Bush-Regierung voll im Gange. Seltsam, dass oft Republikaner das Geld zum Fenster raus schmeissen und Kriege beginnen und Demokraten anschliessend ausbaden...


Max Untreu

11.03.2012, 15:56 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@Kammerer. Erstaunlicherweise habe ich auf den diversen Fotos, weder in Abu Ghraib, noch bei den "Fingersammelnden" oder den urinierenden US-Soldaten, noch nie einen Schwarzen US-Soldaten gesehen. Meistens sahen die Leute aus wie Weisse.


Lukas Raimannn

11.03.2012, 14:13 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Jede Woche der Dauergrinser Romny, vor einigen Tagen die salbungsvollen Worte des Ami-Botschafters und jetzt zur Abwechslung wieder mal ein Massaker mit Ausrasten und Rumballern eines dieser Cowboys - ich kann diese Leute und News nicht mehr ertragen. Antworten


Urs Vollenweider

11.03.2012, 14:09 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ich höre schon die ewig gleichen Argumente der ganz Gescheiten: Es ist halt Krieg und da kann so was passieren. Aber eigentlich ist die US-Armee nicht nur unfähig, mit Drohnen umzugehen und versagt in Afghanistan als totaler Verlierer. Sie belügen einmal mehr auch die Welt und das eigene Volk, als Befreier zu wirken. In Tat und Wahrheit verachten sie andere Kulturen und demütigen sie immer wieder. Antworten


Ernst Hiestand

12.03.2012, 05:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Urs Vollenweider. Sie haben wirklich keine Ahnung und sprechen Grosse Worte von der Insel Schweiz. Sie sind bereit wegen einem faulen Apfel alle Früchte zu verdammen und zu verwerfen.
Natürlich war das Vorgehen dieses Soldaten schrecklich und ich bin überzeugt, dass er den Umständen entsprechend betraft wird.
Ihr Ami-Hass is bedenklich und zeigt deutlich Ihre Engstirnigkeit und Unerfahrenheit.


Lukas Huwiler

11.03.2012, 21:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Herr Vollenweider: Die Sache mit den unterschiedlichen Nationalitäten mag in diesem Fall zutreffen. Warum, weiss ich nicht, und spekulieren hilft nicht (Anzahl Soldaten?). Aber die Ursache für sowas liegt nicht im Zustand einer Armee, sondern in der Tatsache, dass Krieg immer dreckig ist, wie sauber die Befehlshaber ihn auch immer darstellen wollen. @Herr Berger: Völlig Einverstanden!


Thomas Berger

11.03.2012, 20:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es kann auch daran liegen, dass die Amirakaner in gefährlicheren Gebieten stationiert sind. Aber ja sonst stimmt es im Grunde schon was Sie sagen Herr Urs V. @ Lukas H. Ja er ist schuldig. Deswegen sind die Vorgesetzten, Kriegstreiber und Politiker auch schuldig.


Urs Vollenweider

11.03.2012, 17:35 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Lukas Huwiler: Warum hört man dann von Dänen, Franzosen, Briten und Deutschen, die alle auch im Irak, in Lybien und in Afghanistan stationiert sind und den Kriegshorror ertragen müssen, nie oder zumindest äusserst selten etwas von solchen Barbareien und Kriegsverbrechen? Das lässt sich vermutlich auch statistisch belegen und muss wohl seine Gründe haben.


Lukas Huwiler

11.03.2012, 17:03 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich ganz Gescheiter erkläre es Ihnen: 1. Es ist kein Argument, und schon gar keine Entschuldigung, sondern eine Feststellung: Krieg macht aus normalen Menschen solche Monster. Dies ist leider historisch und millionenfach belegt 2. Schuldig ist er deswegen trotzdem.


Christoph Häberli

11.03.2012, 14:16 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

dieser soldat sollte der stammesgerichtsbarkeit der ansässigen pashtunen übergeben werden. Antworten


Rudolf Kupper

11.03.2012, 16:21 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Nein, der wahre Schuldige, nämlich der amerikanische Präsident als Oberbefehlshaber, Kriegsherr und Kriegstreiber, gehört der Gerichtsbarkeit der ansässigen Bevölkerung unterstellt!


Andreas Meier

11.03.2012, 14:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Natürlich wird der Unteroffizier niemals verurteilt werden - aufgrund der psychischen Probeme wird er schuldunfähig sein! Schuld sind allenfalls die US Vorgesetzten welche offensichtlich Blind waren! Das Beispiel zeigt - wie gefährlich es ist, psychisch kranke in der Armee oder aber auch in der Arbeitswelt einzusetzen! Niemand weiss, wann + wo - ein solcher Mensch zum riskanten "Amokläufer" wird! Antworten


Erwin Müller

12.03.2012, 06:40 Uhr
Melden

Herr Meier: Richtig! Ich fordere daher präventive Sicherheitsverwahrung für die Psychotischen, die Schizoiden, die Neurotischen, die Manischen, die Derpressiven, die Out-geburnten, die Profilierungs-/Arbeits-/Spiel-/Onanie- und/oder Drogen-Süchtigen. Aber am Wichtigsten: wir müssen uns vor den Nicht-Differenzierenden, den Schwarz-Weiss-Denkern und den echten Grenzdebilen schützen...


Thomas Berger

11.03.2012, 20:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nun ja Menschen bekommen durch verschiedene Erriegnisse psychische Probleme. Wenn man jeden Tag mit Krieg Tod und Zerstörung zu tun hat, ja dann fehlt wohl gar nicht viel. Manchmal reicht ja ein Unfall schon. So stimmt es auch, die Kriegstreiber sind die Verantwortlichen.


Hansjürg Meister

11.03.2012, 13:22 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Ich weiss jetzt schon wie es wieder ablaufen wird. Allenorts Entrüstung (oder auch nicht), Bedauern und Ankündigung umfangreicher Untersuchungen. Vielleicht wieder eine Entschuldigung Obamas und in zwei Jahren, wenn es alle vergessen haben, wird der Killer wegen falscher Auslegung der Dienstvorschriften verwarnt. Antworten


Michael Palomino

11.03.2012, 13:35 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Die "USA" verbreiten ihre Kugel-"Kultur" in Afghanistan. Es ist ein Graus. Antworten


Peter G. Haamans

11.03.2012, 14:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

yep, und Oel auf dem Taliban-Feuer!


Hugo Reichmuth

11.03.2012, 14:42 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich freue mich auch schon auf den Abzug der NATO.
Schliesslich: Wieso GIs dorthin schicken, wenn sich die Afghanen dort viel besser und effizienter gegenseitig umbringen können?



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre


Benegast

Benegast® die erste ganzheitliche Marke für alle Verdauungsprobleme.

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!