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Diskussion

«Wir haben zu viel bezahlt»

Die US-Intervention im Irak droht nach dem Abzug endgültig zum Debakel zu werden. Im Ringen um Ruhe und Vernunft in Bagdad ist Washingtons grösste Hoffnung ausgerechnet der Iran. Mehr...

Von Martin Kilian, Washington.

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85 Kommentare

Roswitha Kunz

24.12.2011, 09:37 Uhr
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Was muss hier der Schleimer Friedmann zitiert werden. Der US-Einmarsch nach Irak war exaktes Kalkül. Wenn die UN v.a. Europa nicht "Hösis" gewesen wären, hätte er nicht statt gefunden. Die USA ist zu Reparationszahlungen an Irak verpflichtet. Darauf warten jedoch auch Japan, Vietnam, Korea, Kambodscha, Kongo, Liberia, Panama, Libanon, Zentalamerika, Somalia, Sierra Leone, Libyen und und und. Antworten


Jan Maurer

23.12.2011, 11:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Jeder Krieg ist einer zuviel und der Preis von Lösungen, welche mit Gewalt umgesetzt werden, ist immer zu hoch. Antworten


Richard Oaten

23.12.2011, 11:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die US-Botschaft in Baghdad ist die GRÖSSTE der Welt. Insgesammt arbeiten dort 16'000 Personen (jawohl richtig gelesen) 11'000 "Diplomaten" und 5000 security (DSS + OS) ! Anfangsbudget ist 3.2 Bill USD ! Dies wird aber nicht reichen, man spricht von 5-7 B-USD in den folgenden Jahren. ZUSÄTZLICH ist noch eine Kavallerie-Div. und 1 Regiment Marines in Kuwait bereit einzugreiffen. (20min Flugzeit) Antworten


Daniel Meier

23.12.2011, 10:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Den Amis geht es doch nicht um das Wohlergehen des irakischen Volkes, dessen nachhaltiger Entwicklung, dessen Kultur, Einbettung in die Völkerwelt etc.. Vielmehr geht es darum, die Region mögl. stabil zu halten, damit der Öl-Hunger im Ami-Land nachhaltig gestillt wird. Diese Kosten-/Nutzesicht ist unangebracht und ein Hohn für die Iraker. US Soldaten brachten u.a. Leid durch ihre Folter über Irake Antworten


Urs Schmidlin

23.12.2011, 10:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es gibt auch Analytiker bzw. Kenner des Irak welche der Meinung sind, dass die amerikanischen Truppen das Land zu früh verliessen und sich US-Präsident Obama u.a. mit dem schnellen Truppenabzug die Wiederwahl sichern will. War der Truppenabzug aus dem Irak, koste es was es wolle, nicht ein Wahlversprechen? Antworten


anton albers

25.12.2011, 19:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Schmidlin. Es ist in diese 3 Jahre nicht das erste Wahlversprechen, welches President Obama eingehalten hat und wenn ihm Zeit gelassen wird, wird er noch mehr Versprechen umsetzen solange ihm die Republikaner ncht überall Stolpersteine im Weg legen.


Konrad Sellinger

23.12.2011, 10:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Man achte auf die "freudsche" Wortwahl von Friedmann: Wir haben zu viel "bezahlt". Für die Amis schein also selbst ein Krieg insgeheim etwas zu sein, dass sich rechnen muss und Gewinn abwerfen soll. Schauderhaft! Antworten


Fred Büchi

23.12.2011, 13:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Konrad Sellinger/Hansjürg Meister: Ihnen beiden gebe ich Recht, weil noch kein Krieg Probleme gelöst, sondern meist verschärft hat. Verdient im Sinne von Geld eingenommen wird immer auf Kosten Armer, die sich nicht wehren können und in der Schweiz Asyl beantragen - wo sie häufig abgewiesen werden, damit hiesige Firmen Profit aus dem Elend schlagen können. Ich schäme mich dafür!


Hansjürg Meister

23.12.2011, 10:47 Uhr
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Herr Sellinger, das sollte nicht schauderhaft im Sinne von angstmachend sein. Wenn man Angst hat, ist man bei der Erkenntnis eingeschränkt. Schauderhaft ist etwas anderes. Lesen Sie weiter unten, da gibt es Mitbürger, die sowas auch noch entschuldigen und vertreten. Das sollte Angst machen, im Sinne von aufwecken, denn die sind unter uns.


Josef Nemecek

23.12.2011, 10:18 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Der Krieg im Irak war ein voller Erfolg. Für die Rüstungsunternehmen, für die Söldnerfirmen, für die Rohstoffhändler, die vielen Beratungsunternehmen, die Unternehmen für den Wiederaufbau, und die vielen anderen Unternehmen, welche Bush + Co. unterstützt haben. Bezahlt haben den Krieg die Anleihen-Käufer der USA, die unterprivilegierten US-Soldaten, und die irakische Bevölkerung. Antworten


Christoph Kramer

23.12.2011, 09:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

In Afghanistan brauchten die Amis über 10 Jahre, um Bin Laden zur Strecke zu bringen. Im Irak brauchten sie ebenso lange, um zur Einsicht zu gelangen, dass dieser Krieg völlig sinnlos ist. Schon aus Vietnam hätten sie lernen können für Afghanistan. Vielleicht geschieht im Iran wieder dasselbe. Intelligenz heisst, unter anderem, aus Fehlern zu lernen, das gilt auch für Länder und deren Regierungen. Antworten


Panos Ketikidis

23.12.2011, 09:03 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Nun. Es ist ernüchternd. Als viele von diesem dummen (Angriffs)Krieg der Amerikaner gewarnt haben, hat man sie als unverbesserliche Linke betitelt. Wo sind jetzt die Befürworter dieses Einmarsches? Wer bezahlt für das Leid 100'000er toder und invalider Irakis? Die Amerikaner haben niemandem geholfen (wie so oft), ausser ihrer eigenen Waffenindustrie. Antworten


adrian wehrli

23.12.2011, 09:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es ist wichtig auch die zwischentöne herauszulesen:Kosten 700 Mia hat das ganze gekostet + 171 US+2300 soldaten/>100000 Irakis. Dafür sind (inklusiv. Heimfront) 500000 Leute beschäftigt gewesen. Mind 500 Mia sind zurückgeflossen via Waffenkäufe/Sold/Oel... usw. 7 jahre dauer: Also für 50000 US$/Jahr wurde den Leuten eine geschütze Werkstatt geboten. Auch eine Art der Arbeitsbeschaffung. Antworten


Roland Schürch

23.12.2011, 10:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und wer hat es bezahlt? Solange nichts Konstruktives, kein Gegenwert*, herausschaut, ist jede Investition herausgeworfenes Geld.
Was ist der Gegenwert: Sind die Iraker freier? Menschenrechte besser? Moral der Menschheit positiv beeinflusst? Ökologie verbessert? Technologiesprung erzwungen?


Felix Meier

23.12.2011, 09:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Fuer den US-Steuerzahler hat's sich nicht gerechnet aber US Firmen konnten fette Gewinne einstreichen und hinterlassen ein geschundenes /ausgesogenes/zerstittenes Land .
Jetzt konzentrieren sie sich auf Libyen.....
Antworten


Peter Koller

23.12.2011, 08:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das ganze Staatswesen des Iraks ist und war keinen einzigen toten US - Soldaten wert. Und genau so verhält es sich mit Afghanistan. Alles nur machtsüchtiges Gesindel! Antworten


Lukas Wirz

23.12.2011, 08:43 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

indirekt sind ALLE Länder mitschuldig die damals wie heute den Araberstaaten, dem MO, Korea, China etc.. Waffen liefern,auch die Schweiz. Alle haben profitiert. Dieser Krieg war ein Fehler, nicht wie er angefangen wurde, sondern dass man sich überhaupt darum gekümmert hat im Irak aufzuräumen. Diese Länder sind keine Demokratien, werden es niemals sein. Sie wissen NICHT was richtige Demokratie ist Antworten


Silvia Bopp

23.12.2011, 08:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Jeder wusste es, aber keiner machte etwas dagegen, ausser Schröder vileicht. Der Irakkrieg war immer eine Lüge. Es ging nur ums Öl. Das selbe gilt für den Iran. Die geopolitischen Strategen haben nichts im Sinn ausser der Weltherrschaft. Man muss sie endlich stoppen. Diese USA.Israel Alianz ist einfach nur gefährlich. Lasst die Araber einfach nur machen und alles wird gut. Antworten


lui casutt

23.12.2011, 07:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

es ist wahrlich unschön, was im irak u. überhaupt in der arabischen welt abläuft (ägypten, syrien...).
und doch, es mag wohl zynisch klingen, ist es mir lieber, die islamischen länder sind mit sich selbst beschäftig, als dass sie eine völlig einheit wären. dann würde es vielleicht richtig gefährlich.
amis als weltpolizei sind mir allemal lieber als die alternativen: china, russland...
Antworten


Rolf Raess

23.12.2011, 10:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das kennen wir doch aus dem alten Rom, Meister Casutt – "divide et impera" und trotzdem sind die untergegangen… lol


Fred Jackson

23.12.2011, 07:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nation Building hat noch nie funktioniert, und ganz sicher ist es nicht möglich innerhalb von 9 Jahren Strukturen und Konflikte welche über Jahrhunderte gewachsen sind einfach zu begraben. Aus der Geschichte zu lernen scheint jedoch nicht eine Stärke der Menschheit zu sein. Antworten


John Friend

23.12.2011, 07:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Halliburton, Blackwater und viele andere sagen danke für ein jahrzehnt der blancochecks - mission accomplished - irak im elend - u.s steuerzahler ausgeraubt - konto prall gefüllt - welch tolle bilanz Antworten


Mona Kosnac

23.12.2011, 07:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Seit dem 2. Weltkrieg marschieren die USA in jedes Land, das ihnen irgendwie schmackhaft vorkommt, jedes Mal mit einer neuen, frischen Lügengeschichte. Das ist die Tatsache. Es gibt mindestens 1 Dutzend Beispiele, die diese Tatsache bekräftigen. Das nächste Land wird vermutlich der Iran sein. Die "geheimen Vorbereitungen" laufen bereits seit Jahren. Überall haben die USA Chaos hinterlassen. Antworten


René Grossenbacher

23.12.2011, 07:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Man musste ja kein Hellseher sein um dieses Debakel vorauszusehen. Es war ganz einfach ein moderner Kreuzzug. Amerika hat seine Rolle als Ordnungsmacht definitiv eingebüsst. Antworten


Will am leben bleiben

23.12.2011, 06:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In diesen staaten kann zwischen 2 nur friede herschen wenn einer tot ist, die zeigen nun mal ganz deutlich, dass man denen nicht helfen kann Antworten


rene spinnler

23.12.2011, 06:37 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich bin aufgewachsen mit den USA als Weltpolizisten. Vieles lief falsch und es wurde gelogen, dass einem schlecht wurde. Aber wenn die USA keine Weltmacht mehr sind und nur noch für sich schauen, wird in Europa schneller die Scharia eingeführt, als wir blinzeln können. Schon heute wandern abertausende bildungsferne Moslems zum Schmarotzen nach Europa ein. Basel ist ein negatives Paradebeispiel. Antworten


Lars Franzen

23.12.2011, 13:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie sollten nicht der Panikmache des Antiislamismus verfallen. Dieses Feindbild wurde von der US-Propaganda aufgebaut, um ihren Militärapparat und ihre Kriege zu rechtfertigen und nach dem Zerfall des Sowjetblockes einen neuen Feind (die Achse des Bösen) zu haben. Die Bedrohung durch fanatische Islamisten in Regierungen ist zwar da, aber bei weitem nicht so gross, wie man uns das weismachen will.


Kurt Stierli

23.12.2011, 06:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Amerikanische Aussenpolitik sei sehr leicht zu verstehen wurde mir einmal erklärt. Die USA benötigen 20 Milionen Barrel Oel pro Tag. 5 Millionen produzieren sie selbst und die restlichen 15 Millionen Barrel erklären die US Aussenpolitik. Egal mit wem und egal wie, das Oel wird beschafft. Dafür hat man schliesslich die stärkste Armee der Welt. Die US Marionette im Irak wird wohl bald ausgetauscht. Antworten


Martin Cesna

23.12.2011, 05:44 Uhr
Melden

Am Schluss bezahlt man für Träume, die USA für einen Lügentraum, im Irak Gruppen wohl für Grossmachtsträume. Das Leben ist am Ende aber ein Kompromiss der möglichen Realitäten. ZB: Kurdistan: ein Land ohne gute Infrastruktur und ohne Meeranschluss wird in Armut leben, wenn es sich isoliert, da Handel nur schwer möglich ist.
ZB. Schweiz: Der Solo-ohne EU-Traum wird langsam sehr ins Geld gehen.
Antworten


Jürg Zingg

23.12.2011, 05:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Korea, Vietnam, Irak und demnächst Afghanistan. Überall wo die Amis abziehen hinterlassen Sie ein Chaos. Weltpolizei! Absolut lächerlich. Antworten


Olivier Bregy

23.12.2011, 02:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das war Kalkül: Erst Ölquellen gesichert, dann Iraks Staatsbank um Milliarden erleichtert, bzw das Volk, dann Kultur vernichtet/vernichten lassen. Das machen die immer so - für unseren Lebensstandard. Energiequellen sichern, den Rest verlottern lassen. Das sind keine naiven Demokratiestifter. Mit dem Budget geht man "nachhaltig" vor...siehe Uranmunmunition! Antworten


Marc Huber

23.12.2011, 08:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Vergesst nicht das auch in diesem Krief (wie auch schon 1991) Tonnenweise Uranmunition verschosen wurde. Warum dieses Thema nicht hohe Wellen wirft ist mir einfach nur unerklärlich. Derweil werden im Schweizer Chemiewaffenlabor in Spiez Uranstaub aus dem Irak untersucht. Antworten


Marc Huber

23.12.2011, 09:59 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Medial abgelutscht? kann mich nicht erinnern in einer schweizer Zeitung mal etwas davon gelesen zu haben. Und apropos nicht gefährlich. vielleicht sollten Sie sich einaml informieren wieviele US-Veteranen Krank geworden sind weil sie mit der Munition hantierten. Und ja, die Sonne kann man nicht verbieten aber DU-Munition schon.


Adrian jencik

23.12.2011, 10:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich kenne vor allem die Soldaten, die krank wurden, als Sie eine Kugel in den Kopf gerkiegt haben. Und natürlich ist das verschiessen von DU Munition ein Blödsinn, bloss nicht erwähenenswert bei all dem anderen grossen Blödsinn im Irak.Nur weil es das wort radioaktiv enthält muss es nicht gleich eine vertuschte Geheim-Sensation sein.


adrian wehrli

23.12.2011, 08:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Weil der die DU- Geschosse (abgreichertes Uran) zwar eine Problematik sind, aber für die Gesundheit weniger kritisch sind als: Sauberes Wasser/Unverkeimte nahrung/Chemische Rückstände. Sogar die UV strahlung der Sonne ist ein grösseres Problem. Nur weil es medial geil tönt, muss es nicht immer wieder gebracht werden. DU-Munition ist medial so was von abgelutscht.


Maria Halder

23.12.2011, 02:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es geht um Geopolitik und das liebe Oel. Ob Demokratie im Irak herrscht ist daher egal und Iran ist nicht die letzte Hoffnung, sondern das naechste Ziel. Antworten


Georg Stirnimann

23.12.2011, 02:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Den USA gelingt es immer wieder, vorallem im mittleren und fernen Osten, angestachelt durch Israel und seiner Lobby in den USA (man analysiere den Namen und Herkunft des New York Times Kolumnisten "Thomas Friedman"), gewachsene Strukturen mit Hilfe des CIA oder Kriege zu zerstören. Das dieses Vorgehen millionen von Menschen das Leben kostet kümmert die Falken wenig! Abscheulich!!! Antworten


Zyrill Matz

23.12.2011, 01:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Riesen Kompliment an die Redaktion, einen USA kritischen Artikel zu verfassen.
Das war nichts weiter als ein Angriffskrieg, der zu Eroberungen der im Land befindlichen Rohstoffe diente. In dem auch Massenvernichtungswaffen eingesetzt wurden, mit Langzeitwirkung "Uranmunition" ( einfach mal nach "deadly dust" suchen) Truppen abgezogen Ja, Söldnerfirmen sind noch immer dort tätig^^
Warum nur ?
Antworten


Philipp Müller

23.12.2011, 01:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Amerika sollte sich auf Ihre eigenen Probleme fokusieren. Die Weltpolizei USA ist mit 14 Billionen Schulden definitiv am Ende - wenn die Fed nicht unendlich viele Dollars drucken könnte wäre schon lange Feierabend. Seit 2006 weisen sie die Dollarmenge auch nicht mehr offiziell aus - was für eine Demokratie ist das denn, sicher kein Vorbild für die Schweiz und Europa? Antworten


Ben Eckert

23.12.2011, 13:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Amis sind total überfordert und unfähig, ihre Probleme zu lösen, siehe die Peinlichkeiten in der Lösung der Schuldenprobleme und das Niveau die Spots und die Personen im Wahlkampf. Mit dem Colt und Drohnen in der Welt umherzu jagen, entspricht eher ihrem Niveau und Können. Nur haben sie nicht einmal mehr hier Erfolg, sondern verlieren neuerdings noch ihre Dröhnchen wie Kinder ihre Bonbons...


Hs Ulr Schmutz

23.12.2011, 01:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Warum die Aufregung, die Mission ist doch erfüllt ! Jeder kann sich
auf YouTube die Original-Version von Bush dem Dümmeren angucken.
Obamas Wahlversprechen beginnen sich in Rauch aufzulösen.
Aber vielleicht wird der Menschheit mal bewusst, wer eigentlich
in den USA die Regierung stellt. That's Amazing Grace and in God we trust !
Antworten


Walter Reinhart

23.12.2011, 00:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Hr. Nemecek, Hr. Stadelmann, sie haben beide recht. Nach der Entfernung des despotischen Regimes von Saddam hätte der Irak die Chance gehabt, zu einer Demokratie im Land zu kommen. Offensichtlich sind die Irakis nicht fähig dazu. Die irakische Bevölkerung verdient es nicht besser. Dies den Amerikanern anzulasten wäre falsch, womit aber deren Einmarsch im Irak keineswegs gutgeheissen sein soll. Antworten


Hans Saurenmann

23.12.2011, 00:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Saudi und Israel werden fallen, die Sieger werden die Tuerken und die Russen sein, ebenfalls die Schweiz. Die US und Uk werden die Verlierer sein auf der ganzen Linie, das roemische Reich laesst Gruessen.
Was solls, niemand hat die Zeichen der Zeit richtig interpretiert!! Nichts neues im Westen!!
Antworten


Markus Schneider

23.12.2011, 00:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das USA-Bashing ist total out! Solche Kommentare zeigen nicht gerade von Reife. Nach anfänglich gravierenden Fehlern haben die Amerikaner in den letzten Jahren keine Kosten gescheut um das Land zu stabilisieren und auf guten Kurs zu bringen, das darf man würdigen. Millionen von amerikanischen Steuerzahlern haben ihr hart verdientes Geld in Form von Steuern für diese Hilfe investiert. Antworten


Peter Winkler

23.12.2011, 08:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Unbesehen davon wie man zu den USA steht ist es eine Tatsache, dass die mit diesem unsinnigen Krieg nicht nur Hundertausende von Irakern ihr Leben und ihre Gesundheit opfern mussten und ein ganzes Land ins Chaos gestürzt wurde, sondern sie haben damit auch sich und unserem Planeten als ganzes einen Bärendiest erwiesen. Antworten


Bart Walser

22.12.2011, 23:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja klar, die USA sind dort einmarschiert "um Demokratie zu bringen". Ach, diese Gutmenschen. Keine Spur von Macht- und Ölgier. Die USA sind ja so was wie die Mutter Theresa unter den Staaten. Richtig vorbildlich ihre Kriege und ihr Benehmen. Antworten


Josef Nemecek

22.12.2011, 23:33 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

So traurig und zynisch es klingen mag: Jedes Volk hat die Regierung, welche es verdient. Auch wenn es sich um totalitäre Kleptokraten, mafiöse Strukturen oder korrupte Demokraturen handelt. Revolutionen müssen von Innen kommen, von Aussen darf nur Unterstützung auf Abruf kommen. Ungefragte Ratschläge und Totschläge sind kontraproduktiv. Antworten


Michael Höchli

23.12.2011, 06:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dieser effektiv zynische, etwas dümmliche Ausspruch wird auch nicht wahrer, wenn man ihn ständig wiederholt! Richtig wäre:"Jedes Volk hat die von ihm gewählte Regierung, welche es verdient." In der Tat, kaum eine Stimmvolk gibt freiwillig demokratische Rechte aus der Hand und entscheidet sich für die Diktaturform bzw. lässt sich durch eine willkürlich agierende, privilegierte Nomenklatura regieren


Kurt Stierli

23.12.2011, 06:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Nemecek sie beschreiben die Situation in den USA sehr genau. Oder meinten Sie damit den Irak? Ich glaube kaum dass die Iraki noch einmal Unterstützung von aussen wollen. Unterstützung bei was? Förderung Ihres Oels? Oder beim Foltern? Die Amerikaner haben im Irak eine Situation geschaffen die schlimmer ist als sie unter Saddam je war. ..und das ist schwierig, wie wir alle wissen .


Arman Niko

23.12.2011, 02:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Stimme Ihnen 100%-ig zu. Mit Demokratie wird ein Hauptfeiler oft übersehen, nämlich, dass die Grundlage einer Demokratie nicht die Bildung einer demokratischen Regierung, sondern das oft langwierige, mühevolle und zeitaufwendige Heranwachsen des Demokratieverständnisses in den Köpfen der Bürger bedeutet.


Alessandro Masiello

23.12.2011, 01:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Jedes Volk hat die Regierung die es verdient? Was soll das den bedeuten? Das die Regierung im Irak von den USA eingesetzt wurde, ist Ihnen voll ergangen.
Verdienen die Syrer eine solche Regierung? Verdienen die Aegypter eine solche Regierung? Verdienen die Nordkoreaner eine solche Regierung? Bevor man einen solchen Statement macht, sollte man zuerst das Gehirn einschalten.


will williamson

22.12.2011, 23:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Idee, ein Land das von Demokratie noch nie gehört hat mit Demokratie zu beglücken, ist reichlich naiv. Das dürfte auch nicht der wahre Grund für die Invasion und Besatzung gewesen sein. Dafür nimmt man nicht ein paar tausend eigene Tote in Kauf. Für die Sicherung des Ölnachschubs schon eher. Antworten


Charles Dupond

22.12.2011, 23:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Mission failed!" Antworten


Peter Prager

22.12.2011, 23:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Iraker haben "gleichfalls" viel bezahlt? Himmelhergott, es sind erstens und vor allem die Iraker, die bezahlt haben und immer noch bezahlen! Aber über hunderttausend Tote und Millionen von Flüchtlingen zählen ja nichts, sind ja keine Amerikaner. Stattdessen lesen wir hier täglich von den 4000 amerikanischen Soldaten, die – anders als die irakischen Zivilisten – freiwillig in den Krieg gingen. Antworten


Reto Stadelman

22.12.2011, 23:06 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Ich möchte die USA hier in Schutz nehmen. Ich weiss nämlich das sich hier schon bald alle genüsslich über ihr Versagen auslassen ;-) Sind wir doch mal ehrlich, wir müssen dazu nur mal nach Syrien schauen: Wenn auf der Welt etwas schief läuft und die USA räumen da nicht auf, dann tut es niemand... Sicherlich, die Staaten sind nicht die besten Weltpolizisten aber eben doch die einzigen die wir haben Antworten


Reto Stadelman

24.12.2011, 10:45 Uhr
Melden

@Meister
Ich hatte auch Geschichte und mir ist durchaus bewusst wie solche Machtspielchen funktionieren. Meistens fehlen uns Normalos einfach die Infos um zu wissen warum die Mächtigen etwas tun. Wie schon gesagt, die Amis sind keine Heiligen. Aber in einigen Ländern war ihr Eingreiffen aus meiner Sicht wünschenswert auch wenn sie sich an ihnen bereichern. Afghanistan gehört dazu. Lybien auch.


Hansjürg Meister

23.12.2011, 10:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Born: Ach ja? Waren Sie dabei? Nennen Sie mir dazu doch ein paar verbriefte Fakten, wer die USA gerufen hat!! Ich warte gern - auch länger.


Hansjürg Meister

23.12.2011, 09:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Stadelmann: 400, ja 1000 Zeichen würden nicht reichen Ihnen zu erklären, warum die USA in den von Ihnen genannten Ländern eingegriffen haben. Und immer standen die eigenen Interessen im Vordergrund. Apropos Afghanistan, glauben Sie etwa, dass die Amis dort sind. um Mädchenschulen aufzubauen?


Reto Stadelman

23.12.2011, 09:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nein Herr Meister, das war nicht ironisch gemeint sondern ernst. Erinnern wir uns doch mal an Somalia, Bosnien oder eben Afghanistan. Man kann natürlich über jeden einzelnen Einsatz streiten. Aber nicht jeder Kampf war nur der Profitgier wegen. Und wenn die USA nicht wenigstens versuchen etwas zu ändern, dann macht es niemand. Ich möchte den USA damit aber keinen Persilschein ausstellen.


Alex Bötschi

23.12.2011, 09:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich möchte hier zu bedenken geben das seit der Invasion des Irak zwischen der Syrischen und Iranischen Regierung die Stimmung am Boden ist. Vor vier Jahren gab es ein Rohstoffembargo der Iraner (führte zu Dieselknappheit). Grund die Syrer öffneten die Grenzen für den Nachschub der US Truppen im Irak und liessen den US Geheimdienst in Syrien Foltergefängnisse betreiben. Kann man nachlesen.


Hansjürg Meister

23.12.2011, 09:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Also, wenn das nicht der ironischste Beitrag ist, den ich hier seit langem las?
Bravo.


Roland Peter

23.12.2011, 07:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Stadelmann. Sorry, dass sehe ich ganz ander. Es geht einfach nicht, ein anderes Land aufgrund Lügen zu besetzen,1000de auch Zivilisten zu ermorden und behaupten, wir bringen Demokratie. Das Wort Demokratie ist für die Amerikaner selbst ein Fremdwort, denn es ging um Öl, um pers. Berechierungen der Bush-Administration. Alles nachlesbar und keiner stand bis heute vor Gericht!


Ernst Hiestand

23.12.2011, 00:54 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Auch Ich bin nicht Anti USA, lebe seit Jahren in Kanada. Aber Irak war ein total falscher Einsatz der US+ Truppen mit Naiver (typisch Amerikaner) Annahme, dass Iraq die westliche (US) form von Demokratie annehmen wird. Durch diese Dumheit hat Bush und der Congress Afghanistan den Taliban erlassen und somit sind nun zwei Laender die trotzt Blut und Billionen keinen Frieden finden werden.


vincent grossenbacher

22.12.2011, 23:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Guter Witz Herr Stadelman: "die USA räumen auf wenn was schief läuft" glauben Sie das wirklich? Den U.S.A. sind Menschenrechte scheissegal. Beispiel Guantanamo Bay. Offenbar sind Sie medial schon so stark gewaschen, Sie brauchen den Rest Ihres Lebens gar nicht mehr duschen!


Martin Struber

22.12.2011, 23:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ah ja Hr. Stadelmann: und haben Sie auch die Ergebnisse von diesen "demokaratisierungs Kriege" gesehen - ? Die Amerikaner räumen nicht für die anderen auf , sondern nur für sich selbst. Haben Sie es gesehen in wellchem Zustand , die Amis den Irak hinterlassen haben. Und Sie wissen schon , warum die Amis nach Irak einmarschiert sind? Bestimmt nicht für irakische Bevölkerung. Ihr Beitrag ist naiv


Hjalmar Born

22.12.2011, 23:14 Uhr
Melden

Richtig ! Aber es ist auch eine Konsequenz, dass Europa diese Macht einst gerufen hat.


carlos zapato

23.12.2011, 08:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Warum sollten USA ausserhalb ihre Territoriums irgendetwas aufräumen? In Syrien, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, räumt das Volk selbst auf. Da braucht es keine Einmischung von aussen. Aber man sollte das Regime auch nicht unterstützen, auch nicht indirekt. Genau das aber haben die USA und viele andere über Jahrzehnte gemacht.


vincent grossenbacher

22.12.2011, 23:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich finde man sollte nicht jeden Mist nachplappern bzw. schreiben, den man liest. z.B. Amerika wollte den Irak demokratisieren. Humanitäre Intervention der U.S.A.? Der Menschenrechte wegen oder wie? Haha! Und mal abgesehen davon… wie will man jemandem was beibringen, wenn man selber davon keine Ahnung hat? Oder gibt’s immer noch Leute die glauben Amerika sei eine Demokratie? Antworten


Hans Ineichen

22.12.2011, 23:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die grösste Schweinerei in den USA, um selbst kritische Bürger dort zum Schweigen zu bringen ist, dass der amtierende Präsident welcher einen Krieg anzettelt, offiziell nicht kritisiert wird. Und ein Präsident der nicht mehr im Amt ist, wird offiziell auch nicht kritisiert. Somit haben diese Pappnasen dort, Carte Banche für jede Schweinerei und müssen nie geradestehen für das was sie tun! Antworten


Lars Deuber

27.12.2011, 00:57 Uhr
Melden

...der amtierende Präsident hat einen Krieg angezettelt...? Inwiefern hat Obama was mit dem Beginn des Irak-Kriegs zu tun...? Bitte zuerst ein wenig informieren, bevor man in die Tasten haut. Danke.


Hjalmar Born

22.12.2011, 22:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Vielleicht wissen wir nur noch nicht alles so ganz genau. Immerhin hat ein gewisser Herr Churchill einmal gesagt:"In einem Krieg ist die Wahrheit so kostbar, dass sie nur mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte." Antworten


shabib el saadoun

22.12.2011, 22:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die USA hat den Irak zerstört und sie hat die Welt angelogen und angelogen und anglogen, nun hat die USA den Irak verlassen, aber tatsächlich hat ihn für den Iran verkauft, man muss eine Frage stellen .: Was hat die USA im Irak seit 2003 gemacht? Millionen von Menschen darunter viel Unschuldige wurden getötet, der Diktator wurde hingerichtet, aber sie haben tausenden von Diktaturen gebracht. Antworten


Max Dietliker

22.12.2011, 22:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dieses America-Bashing ist total out! Für das Versagen Iraks kann man nicht stets den Amerikanenrs die Schuld in die Schuhe schieben. Nach anfäglichen gravierenden Fehlern haben sich die Amis in den letzten Jahren redlich darum bemüht Ruhe, Demokratie und Ordnung in dieses Land zu bringen, und haben dabei, das darf man auch erwähnen, keine Kosten gescheut. Das es schlussendlich nun so aussieht ... Antworten


Christian Sänger

23.12.2011, 13:45 Uhr
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Ich nehme an, das ist unfreiwilliger Humor, Max Dietliker. Würde das nur im entferntesten zutreffen, was sie sagen, wäre nun nach deren Abzug einigermassen Ruhe eingekehrt. Doch das Gegenteil ist der Fall, das Land versinkt im Chaos, und dafür tragen die USA die Verantwortung, da es vor deren Angriff anders wahr. Keine Kosten gescheut wurden für Waffen, aber nicht für Stabiltiät und Ordnung!


Jens Gloor

22.12.2011, 22:36 Uhr
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Die ganze Welt bezahlt (indirekt) für den Irak-Krieg - nicht nur die US-Steuerzahler. Die aus diesem Krieg resultierenden Gewinne (Beschlagnahme Banken und Ölquellen, Förderrechte, Wiederaufbau-Aufträge, die Installation einer Rothschild-Nationalbank, etc.) werden jedoch in Zweckgesellschaften versteckt und tragen somit nichts Soziales bei. Plünderung nennt man das! Antworten


Beat Reuteler

22.12.2011, 22:23 Uhr
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Der Einmarsch war auf einer Lüge aufgebaut und die Aufgabe die den Streitkräften nachher gestellt wurde war so nicht geplant, sie waren dazu nicht ausgebildet und wenn auch: Die Arroganz mit der die USA auftraten und dachten sie könnten diesem geschundenen Land Demokratie bringen stand dauernd im Weg. Das konnte nicht gut gehen. Antworten


Beat Reuteler

24.12.2011, 13:17 Uhr
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@ P.F. Wenn die USA so intelligent handelten wie sie denken würden Sie gemäss ihrer wirtschaftlichen Vorteile handeln. Das haben sie jedoch nicht getan. Die ganze Aktion im Irak war ja wirtschaflich ein grenzenloses Debakel.


Emil Roduner

23.12.2011, 05:38 Uhr
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Richtig, uns liegt die Demokratie schon seit den Alemannen im Blut. So etwas kann man nicht einfach ändern. Wir haben keine Ahnung, wie die arabischen Länder mit ihrer Stammesstruktur funktionieren. Da geht es immer um Vorherrschaft und Protektion des eigenen Stammes. Das ist wie wenn es bei uns plötzlich wichtig wäre, ob in einem Kanton die Meier oder die Müller oder die Binggeli das Sagen hätten


pedro stucki

23.12.2011, 01:45 Uhr
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Ja lieber beat ich staune immer wieder ab solche spezialisten wie du ,die alles besser wissen super . wünsche alllen eine schöne Weihnachten.


Dieter Wundrig

23.12.2011, 08:43 Uhr
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Man kann doch nicht alles so einfach den USA anlasten. Das waren doch einige Männer welche das Volk belogen, verführt und betrogen haben. Das Volk lässt sich leicht belügen, darum traue nie dem Volk und den "Führern." Aber eines muss man den USA und seinen verbündeten dennoch lassen, es nie vergessen, sie haben Europa von "seinem Führer" und anderen Verbrechern erlöst. Mit vielen eigenen Opfern..


thomas frei

22.12.2011, 22:53 Uhr
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Nun... für diesen ignoranten und erlogenen Alleingang ohne klares Ziel und legitimiert aufgrund eines Lügenkonstruktes wird leider wie immer keiner die Verantwortung übernehmen. Die USA hätte im eigenen Land einiges an Geschichte aufzuarbeiten anstatt dessen schafft sich die USA laufend neue "Leichen im Keller" und pleite ist die Weltpolizei auch noch.


Daniel Graber

22.12.2011, 22:16 Uhr
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Es gab vor dem US-Überfall im Irak genügend warnende Stimmen, die ein Desaster wie seinerzeit in Vietnam prophezeit hatten. Auch ein etwaiger Konflikt mit dem Iran wird wieder ein Rohrkrepierer werden! Die USA sind dringend angehalten, endlich umzudenken - die Gewichte haben sich längst verschoben! Irgendwann werden es auch die Amis begreifen! Antworten


Arthur Janssen

23.12.2011, 13:51 Uhr
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Vergessen Sie das, dass die Amis je irgend etwas begreifen werden. Sie sind völlig lernunfähig und viel zu arrogant, um dazu jemals in der Lage zu sein. Es ist eine Mischung von politischer Inkompetenz und Beschränktheit, dass sie immer wieder die gleichen Fehler machen. Man kann nur hoffen, dass sie möglichst bald von der Bildfläche verschwinden und sich noch mehr blamieren.


Hansjürg Meister

23.12.2011, 08:52 Uhr
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Tja, im Sinne der Gewinnmaximierung kann ich mir schon vorstellen, dass die USA enttäuscht sind. Vermutlich erwartet der Träger des Friedensnobelpreises - Präsident Obama, dass die Iraker das Öl auch noch bezahlen, welches von den Amis abgepumpt wird. Schon wenige Wochen nach dem Überfall auf Irak, lachte sich Iran ins Fäustchen. Beachtet nur mal die chronologische Verhärtung im Atomstreit! Antworten


Fred Büchi

23.12.2011, 13:20 Uhr
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@Hansjürg Meister: Geopolitisch betrachtet liegen Sie richtig. Iran hat sich als regionale Grossmacht installiert, nachdem die Amis ihren Einfluss via Schah nicht mehr geltend machen können. Im Süden des ex Sowjetunion verlieren sie eine Basis nach der andern, weil ihre Aussenpolitik/Geheimdienste völlig versagt haben. Die werden uns bald anbetteln und die Weltwirtschaft in den Abgrund reissen.



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