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Weltbank kritisiert Argentiniens Enteignungspläne
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner ist daran, das grösste Energieunternehmen des Landes zu verstaatlichen. Die internationale Kritik wächst. Nun schaltet sich auch der Weltbank-Chef ein. Mehr...
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10 Kommentare
Noch immer versucht der Westen mit den von ihm kontrollierten Institutionen den Kolonialismus am Leben zu erhalten. Aber die Untredrückten werden immer stärker, und werden schon bald den Westen das fürchten Lehren. Wir können von glück Reden, dass wir Westler die schlimmsten sind was die Behandlung anderer Völker anbelangt ,und diese uns vermutlich niemals so miess behandeln werden, obwohl sie kön Antworten
Wenn man betrachtet was beispielsweise in Nigeria abläuft und wie die Bevölkerung im
betroffenen Delta am gewonnenen Reichtum partizipiert habe ich für jede Verstaatlichung
vollstes Verständnis. Die Fischer haben nichts mehr zu essen und werden verseucht. Dafür
haben korrupte Politiker, die das Land gestohlen haben, Millionen-Konten in der Schweiz.
Es lebe der freie Handel......
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Die spanische Regierung und die Weltbank sollen endlich einsehen, dass die Kolonialzeit vorbei ist! Ich gratuliere Frau Kirchner zu diesem mutigen und richtigen Schritt, zu Wohle ihres Volkes!
Mexiko hat sein Oel schon 1938 verstaatlicht, auch gegen blindwuetige Proteste des Auslands, und seither seine Infrastruktur zum guten Teil mit Einnahmen von PEMEX finanziert.
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Pemex ist völlig ausgehöhlt von korruppten Gewerkschaften und den Regierungen die die Firma bloss als "Milchkuh" benutzen.
Von moderner, produktiver Infrastruktur mit Zukunft kann überhaupt nicht die Rede sein. Im Gegenteil, Mexiko ist Nettoimporteur von Benzin und anderen Oelderivaten.
Ein gutes Beispiel was man nicht tun sollte!
Es ist tragisch zuzuschauen, wie Argentinien Schritt für Schritt in den Populismus abdriftet. Der argentinische Mittelstand gehörte annodazumal zu den reichsten der Welt. Der Niedergang soll eine Lehre für all jene sein, die immer mehr Protektionismus und mehr Umverteilung fordern. Antworten
Argentinien hält auch seit mehr als 100 Jahren einige Provinzen von Paraguay besetzt und macht keine Anstalten diese jemals dem rechtmässigen Staat zurück zu geben.
Argentinien war schon immer anfällig für populistische Hauruckmethoden, schon deshalb war es ausländischen Investoren immer suspekt. Wahlen gewinnt, wer am meisten verspricht. Nachbarn, allen voran Paraguay, werden systematisch schikaniert.
Ja das muss wohl so sein. Die Grosskapitalbesitzer- Investoren rotten sich via ihrer Undemokratischen Propaganda-Infrastruktur zusammen um gegen ganze Länder mit Mio. von Menschen zu spielen. Wer wohl den meisten Bürgern näher ist, der eigene Lebensraum mit all seinen ineffizienzen oder Renditemaximierte Kapitalbesitzer in ihren fernen geschützen Steueroasen? Antworten
Frau Brock, verstehen Sie überhaupt was Sie sagen? Wenn Ihre Werte wahr werden, woher wollen Sie Ihr Essen, Treibstoff und Heizung beziehen? Die Schweiz hat überhaupt keine Ressourcen, wir sind vollständig von internationalem Handel und Kapital abhängig. Sollte Nationalisierung weltweit salonfähig werden, dann kratzen Wohlstands-Proletarier wie Sie an vorderster Front ab.
Repsol ist ein spanisches Unternehmen, dass noch zu einem grossen Teil dem Staat gehört, bis 1997 gehörte es ganz dem Staat.
Aber die Enteignung wird sicherlich andere Unternehmen davon abhalten, im Argentinien zu investieren.
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