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Umweltkonferenz in Rio mit harzigem Start

Ban Ki Moon hat bei seiner Eröffnungsrede zum «Rio 20»-Gipfel die bereits publizierte Abschlusserklärung verteidigt. Diese wird von Umweltverbänden, aber auch von der Schweizer Delegation kritisiert. Mehr...


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15 Kommentare

siegfried anysas

22.06.2012, 07:34 Uhr
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auch späte Einsichten könnten auf einen neuen anfang hindeuten . "copenhagen accord" von 2009 wird weiterentwickelt ! Antworten


Wolfgang Fischer

21.06.2012, 18:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich denke, viele Teilnehmer sind in Rio mit guter Absicht, und die Problematik ist viel wichtiger als irgend eine Waehrungskrise. Das Problem mit solchen Erklaerungen ist aber, dass sie meist aus wohlklingender Rethorik bestehen, und sich dabei um Konkretes und Verbindliches herumdruecken. Genau das ist der Stil von Ban Ki Moon. Es bleibt die Hoffnung auf massiven Druck von unten, d.h. der NGOs. Antworten


Eddie Weiss

20.06.2012, 23:57 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Stellen Sie sich vor sie sitzen auf einer Insel mit einer begrenzten Menge Holz. Anstat ein Flos aus dem Holz zu bauen machen Sie ein Feuer und vereiteln sich selbst die Retung von der Insel.
Die Wirtschaftsinteressen verheizen gerade unsere Zukunft.
Antworten


andi frei

20.06.2012, 23:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wieviele Staatsbeamte aus Bern sind dann dort auf Kosten des Steuerzahlers anwesend? Hoffentlich sind die auch nur mit "grünem" Strom, welchen ja die SBB ausschliesslich benutzen, mit der Bahn dort hingereist! Hoffe nur, dass dieses Reisegrüppchen ja auch keinen einzigen Liter Fossiler Energieträger verbraucht hat! Einfach lächerlich, diese Konferenzen - fernbleiben und abschaffen, sofort! Antworten


Marcel Senn

20.06.2012, 22:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wie um Himmels willen soll eine Menschheit - deren Bevölkerungszahl sich seit 1900 mehr als verVIERfacht hat, in der in fast der ganzen Welt Fernsehserien laufen, die zu 75%l in der Mittel- und Oberschicht spielen und Milliarden von Armen von einem solchen Lebensstil träumen und versuchen lassen, dazu eine Wirtschaft, die weiterproduzieren MUSS - jemals nachhaltig werden können??? Antworten


Marcel Senn

21.06.2012, 15:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Rohner: Na ja wenn Sie meinen Herr Rohner, dass die nur mein Geld wollen - das bekommen die sicher nicht!!
Ich bin eigentlich schon nachhaltig genug, indem ich in heutigen Zeiten auf Kinder verzichte (Das ist Nachhaltigkeit im 21. Jahrhundert !!!) und von dem her kann mir der Niedergang eigentlich egal sein, habe mir eh schon zu viele sinnlose Gedanken über die Zukunft der Menschheit gemacht.


martin rohner

21.06.2012, 08:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hallo Herr Senn :-)
Ach, es geht doch gar nicht um die Umwelt oder Wirtschaft. Es geht um neue Steuern, die so kreativ begründet sein müssen, dass ein ablehnen derer durch sozialen Druck beinahe verunmöglicht wird! Alle fliegen in Urlaub etc. Dann schnell CO2 Steuer bezahlen und das schlechte Gewissen weicht. Moderner Ablasshandel + Beweis, dass Mensch noch immer im mittelalter. Denken feststeckt.


Felix Meier

20.06.2012, 20:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Argumente werden immer dünner und die WeltBevölkerung schluckt nicht mehr alles was diese Flachleute von sich geben. Antworten


Paul Mehlander

20.06.2012, 22:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Umwelt Konferenzen gibt es mehr als genug,es bräuchte eine Konferenz über Us Kriegsverbrechen/Verbrechen gegen die Menschheit, Antworten


eugen boller

20.06.2012, 12:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wie will man denn unter dem herrschenden Geldsystem, welches stetes Wachstum voraussetzt, diese Probleme nur ansatzweise lösen? Es (System) interessiert sich im Wachtums- und Gewinnzwang, weder für Nachhaltigkeit noch für die Armut. Im letzteren Fall höchstens für die Rohstoffe der verarmten Länder! Jahrzehnte schon existieren diese Probleme. Es wird geredet aber niemals über den "Auslöser"! Antworten


eugen bissegger

20.06.2012, 12:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Um das geht es in Wirklichkeit: " Agenda 21/Rio+20: UN Bemühung um kommunistische Eine-Welt-Regierung euro-med.dk " Antworten


ralph kocher

20.06.2012, 16:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

...Sie verwechseln mit "Bilderberger"...?!


Hans Füglistaller

20.06.2012, 11:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn man das ganze Papier sieht, muss man leider sagen, dass es zu wenig weit geht, um der Nachhaltigkeit wirklich zum Durchbruch zu verhelfen. Schade, hier hat man eine gute Chance für die Überwindung von Armut mit GLEICHZEITIG nachhaltigem Handeln verpasst. Beides wichtig für eine bessere Welt. Antworten


Ulrich Suter

20.06.2012, 11:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Schade dass ein Link zu besagtem Dokument fehlt Antworten


ralph kocher

20.06.2012, 16:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wirtschaften in "Nachhaltigkeit" heisst bei denen zumindest ohne Schaden (für das Business wohlgemerkt) zu bewirken, beigefügt selbstverständlich den Aufschwung nicht abbremsend...! Antworten



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