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Diskussion
Sechs Gründe, warum Obama verlieren kann
Sechs Monate vor den US-Präsidentschaftswahlen ist klar: Barack Obamas zweite Amtszeit ist alles andere als gesichert. Das hat seine Gründe – sechs an der Zahl. Die Liste. Mehr...
Von Martin Kilian, Washington.
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110 Kommentare
Man sollte die Amtszeit eines Präsidenten auf 4 Jahre beschränken. Die ersten 2 Jahre setzt ein Amtsinhaber meist seine Ziele um, während danach eigentlich bereits der Wahlkampf beginnt und die weniger populären Ziele der Wiederwahlwünsche geopfert werden. Oder man lässt einem Präsidenten 6 Jahre Zeit. Antworten
oliver gfeller,sie sind der einzige hier mit einem "klaren hirn"!!!
der grund dass obama nach mehr als drei jahren nicht erreicht hat
was er wollte ist nicht obama,es sind die republikaner!
und jetzt schiessen sie sich selber in den fuss
there is no chance that romney will be the next us president!!
mark my words!!
Antworten
Naja, wenn ich diese Kommentare lese frage ich mich ob ich wirklich in den USA lebe? Irgendwie ist mein leben hier eigentlich garnicht so schlecht. Vieleicht waehle ich diesmal die Republikaner, so dass die "armen" Republikaner zuschauen koennen wie die Medicare/Aid gekurzt wird, ihre Steuern erhoet werden, Social Security untergraben wird etc. waehrendem es mir dann besser geht. Just a thought. Antworten
obama ist das geringere übel. mitt romney der einen "präventiven" erstschlag gegen den iran nicht ausschliessen kann, ist sicher die schlechtere wahl für die USA und die ganze welt. auch sollte man den einfluss zwischen den amerikanischen grossunternehmen/dynastien (monsato, chemtrails, boston dynamics, goldman sachs, rothschild, rockefeller usw.) und der US politik näher betrachten, Antworten
Was kann ein Obama zustandebringen in einem Land, in dem selbst eine Gesundheitsversicherung, sonst weltweit eine Selbstverständlichkeit entwickelter Länder, als sozialistisches Teufelszeug bekämpft wird? In den Staaten ist das Tragen von Waffen ein wichtiges Freiheitsideal - dass jeder siebte Bürger verarmt und Lebensmittelmarken braucht, ist denen offensichtlich egal. Antworten
Kinder kann man nahezu kostenlos oder mit minimal Kosten durch das CHIP Program oder Medicare versichern.
@Kammermann: Ich habe in den USA gelebt und diese Sätze oft gehört. Und ich kann Ihnen sagen: Es ist faule Polemik. Jeder braucht irgendwann einmal eine Krankenversicherung. Ich kannte in den USA eine Familie, bei der BEIDE Kinder (13j.+11j.) an Leukämie gestorben sind! Und zwar nicht, weil die Technik zur Heilung nicht da wäre, sondern weil die Eltern nicht versichert waren. Einfach Schrecklich!
@ wälti
wissen sie, ich finde die obligatorische krankenversicherung eine gute sache und bin froh, haben wir sie hier. aber ich kann viele amerikaner auch verstehen wenn sie sagen, warum soll mir etwas aufgezwungen werden, was ich gar nicht brauche und andere davon profitieren?
Vier Jahren waren für Obama viel zu kurz um das Schlamassel aufzuräumen, dass Bush und Co. angerichtet und hinterlassen hatte. Würde er wiedergewählt, was ich sehr hoffe, könnte er wirklich seine gesetzten Ziele in den kommenden vier Jahren verwirklichen. Ein Republikaner könnte Amerika zukünftigt nicht verkraften. Denn da ist der nächste Krieg garantiert und die USA würde um Jahre zurückgeworfen. Antworten
@lara, 26 Juni 1993 ueber 20 Tomahawk Missles oder wie steht es mit den September 1996 oder Dezember 1998 Bombing Raids. Dies sind nur ein paar Interventionen unter Clinton.
@Fankhauser: Clintons Intervention im Irak lässt sich wo genau nachlesen bitte. Das nimmt mich jetzt schon wunder.
@Fankhauser: Stimme Ihnen zu. Hussein hatte Massenvernichtungswaffen, die er auch im Iran-Irak-Krieg einsetzte (und gegen die Kurden im eigenen Land). Deshalb staune ich immer wieder, wie die Leute (nicht Sie) in den Foren unentwegt behaupten, der Einmarsch sei auf einer Lüge basiert, da der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte etc.
@zumstein
ich meinte diesen nötigen luftangriffe und bezeichnete ihn als intervention. was, wie mir scheint, nicht das falsche wort ist, um die luftangriffe zu beschreiben. oder liege ich komplett falsch? hussein hatte massenvernichtungswaffen, wie er uns ja mit den angriffen auf die kurden gezeigt hatte.
@Fankhauser: Herr Fankhauser, die Intervention (bzw. der Krieg) im Irak begann im März 2003. Da war Clinton schon 2 Jahre nicht mehr Präsident. Unter Clinton gab es zwar einige Luftangriffe im Irak aber keine Intervention. Lässt sich alles nachlesen.
@ martin arnold
die intervention clintons in irak basierte unter anderem auf dem verdacht der herstellung von massenvernichtungswaffen. lässt sich alles nachlesen.
@fankhauser, ziemlich schwaches Argument Somalia, Balkan und den "Bush-Irak Krieg zu vergleichen. Lesen Sie doch nochmals nach was die Gründe für eine Intervention waren!
@ thomas schmid
ehm..die interventionen auf dem balkan, im irak und somalia passierten allesamt unter clinton!
Obama hat das Schlamassel noch drastisch ausgeweitet. Ein US-Historiker/Professor nennt es so: Obama ist ein Lakai der Wall-Str. Zudem ist in der Mainstreampresse untergegangen, was es für Bedeutung und Auswirkungen für das Volk haben wird, mit der am 31.12.2011-Unterzeichnung des NDAA (National Defense Authorization Act ) Die Schlafschafe, auch in Europa, reiben sich bald verwundert die Augen.
Endlich jemand der die Sache realistisch sieht - was man bei weitem nicht von allen behaupten kann ( selbst in der CH, wo man annehmen sollte, dass noch etwas gesunder Menschenverstand vorhanden ist ) @ fankhauser, ich hoffe,dass das was Sie da Clinton in die Schuhe schieben ironisch gemeint ist, weil sonst . . . und wer verhindert die ganze Zeit die Vorschläge des Präs. im Kongress ??
@Kurt Egli Was bitteschön sollte Obama aufräumen? Die USA sind längst eine 100% fremdkapitalfinanzierte Corpocracy (d.h. durch die Finanzindustrie regiert). Das kann keine irdische Macht mehr ändern. Der Präsident ist de facto bloss ein politischer Repräsentant ohne wirkliche Macht (wie etwa die Queen). Obama hat ganz einfach seine Macht überschätzt und seinen Wählern zuviel versprochen.
wissen sie, kurt egli, dieses pauschale schiessen gegen die republikaner macht sie nicht grad zu einem politikexperten. es gibt hardliner und liberale auf beiden seiten. und dieser schlamassel, herr egli, ist zu einem sehr grossen teil unter clinton gewachsen. und dieser war ein demokrat. ausserdem hat auch dieser kriege geführt. wussten sie das?
Das ist Murphy's Law: Hollande im Ellisée und Romney im Weissen Haus. Europa und die USA bewegen sich gleichzeitig in die falsche Richtung. Leider durchaus vorstellbar. Wenn Hollande den Euro platt macht, ist Obama auch weg.
Einen Trumpf von Obama hat der Autor aber vergessen: Die Grass-roots der Republikaner lösen sich in Dreck auf. Die Primaries waren ein organisatorsisches Desaster.
Antworten
Wieder ein guter Artikel vom Martin Kilian. Ein weiterer möglicher Grund wäre die Beeridung von Obamacare durch den Obersten Gerichtshof, der seinen Entscheid entlang des parteipolitischen Gefälles 5:4 fällen dürfte. Wird ja im Juni bekanntgegeben. Das wäre ein herber Rückschlag nicht nur für Obama, sondern für die Demokraten, die ja hoffen, das Repräsentantenhaus im Herbst 2012 zurückzugewinnen. Antworten
Der Wahlkampf zwischen den Republikanern und Demokraten ist eine reine Show fürs Volk. Es ist egal, wer gewählt wird. Hinter den beiden Kandidaten herrscht die gleiche Elite. Nämlich die Elite, der die private FED gehört. JFK wollte die Geldschöpfung dem Staat übertragen. Seither hat es kein Präsident mehr gewagt, die Macht der Elite zu hinterfragen! Antworten
Die USA haben de facto längst die Demokratieform einer Aktiengesellschaft: Die Kapitalstimme zählt und nicht das persönliche Votum. In einem solchen System ist ein demokratischer Präsident hilf- und machtlos. Sobald der den Kapitalinteressen im Wege steht, wird er blockiert. Weil man das System nicht ändern kann, denke ich, die Amerikaner sind trotz Sozialabbau pragmatisch genug, Romney zu wählen. Antworten
Der wichtigste Grund, weshalb Obama verileren koennte, wurde vergessen: er ist schwarz! Traurig aber wahr: es gibt auf der ganzen Welt immer noch viel zu viel Rasissmus... (siehe LePen - oder welche Schweizer Gemeinde had ein serbisches Gemeinderatsmitglied?) Antworten
Von nichts kommt nichts! Und Le Pen ist keine Rassistin, wie dies die Linksmedien dauernd vorgaukeln, sondern eine Patriotin. Sie verschliesst die Augen eben nicht vor Islamisierung und Überfremdung.
ähm..ja, es gibt auf der ganzen welt noch viel rassismus. sogar in nigeria, venezuela und in japan. und das wird auch immer so sein.
In erster Linie reden sich die Republikaner sich das selber ein. Romney hat keine Chance. Ein Mormone wird sicher nicht US-Präsident. Ausserdem hat Obama einiges geleistet. Bin Laden ist tot, die USA hat sich keine neuen Feinde geschaffen, die Truppen im Irak wurden abgezogen, eine Gesundheitsreform hat es auch gegeben, und und und. Romney hat keine Chance. Antworten
Die europäischen Kommentatoren, die in Obama einen neuen Messias sahen, reiben sich nun ernüchtert die Augen, weil sich kaum etwas seit der Aera Bush verändert hat. Immer noch herrscht Chaos im Irak und Afghanistan die Einführung der Krankenversicherung für alle ist mehr als ungewiss. Obama kocht eben auch nur mit Wasser. Weder er noch Romney werden eine Antwort finden für die Probleme des Landes. Antworten
Sagen wir es doch so wie es ist: Die USA sind eine Schönwetter-Nation, bei der alles gut ging, als der Motor noch brummte und man alles auf Pump haben konnte. Jetzt aber diese gewaltigen Probleme und dieses Chaos an so vielen Fronten anzugehen geschweige denn zu lösen - damit sind sie völlig überfordert und haben ganz einfach die politischen Köpfe und Konzepte nicht dafür.
Aber dass es die Republikaner sind, die alle guten Projekte von Obama blockieren, ist Ihnen schon klar oder? Irak etc. ist ja nicht auf seinem Mist gewachsen. Alleine der Rückzug ist eine logistische Herausforderung, da kann man noch lange sagen, die Truppen seien immernoch da. Aber 350 000 oder mehr + Material lassen sich real nicht so einfach verschieben wie auf dem Computer mit der Maus.
Herr Stoop, da muss ich Ihnen teilweise widersprechen: Die Immobilienkrise wurde seinerzeit von Präsident Clinton mitverursacht, da sich viele Wohneigentum geleistet haben, die mit der damit verbundenen Verantwortung nicht umgehen konnten. Aber es ist zutreffend, dass die Kreditinstitute das schamlos ausgenutzt haben. Antworten
Es ist naiv, weiterhin an Obama zu glauben. Er ist ein Lakaie der Wallstreet, initiierte gegen Rechtsstaatlichkeit verstossende Antiterrorgesetze, weitete den Afghanistankrieg aus und Guantanamo steht heute noch. In Amerika haben die Wallstreet, die Rüstungsindustrie und die Superreichen das Sagen, Präsidenten sind nichts anderes als Marionetten und bestenfalls noch Repräsentationsfiguren. Antworten
@Bucher
FALSCH! Bis 2010 hatten die Demokraten das absolute mehr im Representantenhaus! Diese Mehrheit hat Ohhbama mit seiner Wallstreetmannschaft aber sehr schnell im Lokus versenkt. Dies ist wahrscheinlich seine grösste Leistung - auch wenn nicht rühmlich.
Ps. Glass Steagal (Trennbankenges.) wurde von Clinton durchgedrückt. Clinton legte auch den Grundstein für Dotcom + Subprime...
...ja aber, wenn einer keiner Lakaie ist, dann wohl Barak Obama. Es sieht ja so aus als würde er ein Gesundheitssystem für alle zustande bringen. Unglaublich in dieser amerikanischen Gesellschaft, die zu einem grossen Teil einer populistischen Version von "survival of the fittest" anhängt. Den Afghanistankrieg hat der nicht ausgeweitet, wer sagt sowas? Amerika zieht Streitkräfte ab.
Falsch! Obama ist leider gar nicht so mächtig . Die Gründe weshalb er seine Versprechen nicht einhalten konnte sind eindeutig die Mehrheit uneinsichtiger Republikaner, dass die Krisen durch seinen Vorgänger verursacht worden sind. Einzig im Bereiche der Nahostpolitik hat er mich enttäuscht, Da hätte ich-Juden hin oder her- mehr Härte gegen solche Uebeltäter wie Liebermann und Netanjahu erwartet.
wie kann man obama vorwerfen er hätte zu viele kompromisse gemacht?? er konnte ja nicht anders sonst wären die USA gar nirgends weiter gekommen durch die republikanische blockaden... wie kann man ihm vorwerfen er hätte zuviele ausgaben?? hätte er alles bankrott gehen lassen?? dann wären die republikaner die ersten gewesen die ihn in der luft zerrissen hätten,der ganze dreck ja durch sie begonnen Antworten
Wissen Sie Herr Carbo, Sie haben in allen Punkten recht. Wie wir ja leider täglich miterleben müssen ist die Objektivität und der Pragmatismus längst nicht mehr vorhanden in den Köpfen. Die Mehrheit läuft lieber einem flötenspielenden Rattenfänger hinterher der leere Versprechungen macht. Nach 4 oder 8 Jahren ist der Spuk dann jeweils vorbei. In der CH ist's leider nicht mehr viel anders.
Milliarden für den Wahlkampf, dutzende Lobbisten pro Politiker in Washingten. Die USA sind schon lange ausverkauft. Man könnte ebenso gut einen zweitklassigen Schauspieler als Marionette wählen und dann das Business laufen lassen....ist glaub ich schon mal passiert. Antworten
Einen Fortschritt gibt es: Obama ist im Gegensatz zu jenem früheren Mimen sogar ein oscarverdächtiger Politiker-Darsteller.
Jedenfalls haben die meisten von uns sein Hope + Change Ding freudig aufgesogen und sogar ein bisschen daran geglaubt, dass er tatsächlich anders sein könnte als seine 7 letzten Vorgänger...
@David Stoop
Die USA hat unter der Regierung Obama seit über 3 Jahren gar kein Budget! Ein Versäumnis, welches auch Sie nicht Bush ankreiden können. Man sollte eigentlich langsam einsehen, die Fakts sind ja auf dem Tisch, dass Obama, ausser heisser Luft und einem nicht bezahlbaren Gesundheitssystem, nicht viel bewirkt hat und deshalb bei Halbzeit ausgewechselt werden muss, wie beim Fussball!
Antworten
Ob Obama oder irgendein anderer.....es spielt keine Rolle. Wer die USA regiert, sind nicht deren Präsidenten, sondern ganz andere Leute. Es ist nicht schwierig, deren Namen zu kennen. Sie sind Besitzer der FED, der Rating-Agenturen, jene, die die Kriege aushecken, jene, die die CIA diktieren. Und wenn ein Präsident nicht den Hampelmann spielt, wird er ermordet....siehe JFK..!! Antworten
Die Gewählten haben nichts zu sagen und diejenigen welche das Sagen haben wurden gar nie gewählt.
Läuft bei uns übrigens überhaupt nicht anders...
@Zumstein: Die FED ist eine private Organisation, 1913 gegründet. Das ist Tatsache. Die Regierung kann der FED nichts diktieren, was Bernanke auch schon öffentlich dem Präsidenten hat wissen lassen. Die FED ist etwa so federal wie Federal Express.
@Zumstein
Sie sollten den "Federal Reserve Act" von 1913 mal lesen. Aber Achtung! In Zeiten von Managed Care kann es gefährlich werden, wenn ihnen das Lachen im Halse stecken bleibt! ;-)
Ps. JFK wollte "Greenbacks" in Umlauf bringen - wie Lincolm auch.
@Kosnac: Wow, die Besitzer der FED... Selten so gelacht, den muss ich mir merken. Betreffend JFK, schauen Sie mal im Lexikon unter 'Verschwörungstheorie', da finden Sie sicher interessante Hinweise... Unglaublich, was für unqualifiziertes Zeug in den Kommentarforen abgegeben wird.
Reto Zumstein: Letzte Woche stieg gemäss US-Konjunkturbericht die Arbeitslosigkeit nach einer kurzen vorherigen Erholung (grösstenteils aber nur, weil viele Arbeitslose die Jobsusche aufgaben) wieder von 9.0 auf 9.1% an mit nur 54.000 neuen Jobs, so wenig wie seit Monaten nicht mehr. Gemäss Bernanke selber wird das Wachstum nicht ausreichen, um die Arbeitlosigkeit nachhaltig zu senken.
@Perret: Das Konjunkturprogramm war ein politisches Programm, vom Präsidenten aufgegleist von beiden Kongresskammern bestätigt. Nur so wegen Ahnung in Politk, Herr Perret. Und ja, die Arbeitslosenzahlen in den USA sind rückläufig, die Wirtschaft ist wieder im Aufstieg begriffen. Begriffen?
Reto Zumstein: Was haben die Milliarden dann bewirkt, etwa Arbeitsplätze geschaffen oder das Wachstum angekurbelt? Sind wirkungslos verpufft und heizen wohl schon bald nur die Inflation an. Und apropos Ahnung in Politik haben, nur für das nächste Mal: Die FED, die Milliarden in die Märkte pumpte, ist keine politische Behörde sondern die Noten- und Zentralbank und Bernanke, ein Wallstreetmann.
@Perret: Und Sie haben offenbar wenig bis gar keine Ahnung von Politik. Haben Sie schon das Hilfspaket von mehreren Hundert Milliarden Dollar vergessen, mit dem Obama gegen die Krise vorging? Und Sie behaupten, der Präsident habe keinen Einfluss...
Ja, die republikanischen Präsidenten haben ja bereits in früher ihre wirtschaftlichen Kompetenzen aufblitzen lassen, wenigstens wenn es um die Ankurbelung der Rüstungsindustrie ging... im Ernst, wer hat denn die jetztige katastrophale Verschuldung verursacht? Z.B. G.W. Bush, der strich die Steuern der Reichen zusammen und führte zwei kostspielige Kriege, zudem crashten unter ihm auch die Banken...
Andy Perret hat recht. Obama ist eine Vorzeigefigur nach dem Motto seht mal, wir haben einen liberalen und lieben Schwarzen, der für Gerechtigkeit einsteht. Hinter der Bühne werden weiter Kriege geführt, Milliarden verzockt, Politshows abgezogen und Arbeitsplätze exportiert. Mit dem Resultat, dass jeder 7. Bürger nun Lebensmittelmarken braucht. Das US-System ist nicht nur finanziell bankrott.
Der Präsident hat wenig bis gar keinen Einfluss auf die Wirtschaft, A. Müller. Die trägt in Amerika und anderswo auch für sich allein die Verantwortung für Prosperität. Im Amiland allerings liegt sie auf dem Boden und ist verkrustet, sie haben den Anschluss an die Weltwirtschaft und Zukunftsmärkte definitiv verloren. Daran ändert auch die Zuckerberg-Milliarden-Blase und Romeny nichts.
@Suter + Scheiber: genau wie bei uns, entscheidet in den USA das Parlament über das Budget, nicht der Präsident. Als solches hat das Parlament die Schulden aufgebaut! Die wirkliche Hyphothek ist allerdings die Immobilienkrise, welche zu 100% zu Lasten von Herrn Bush (und Gehilfen Greenspan) geht, der damit seine Wiederwahl gesichert hat. Antworten
@Hans Scheiber: Betreffend Schulden muss man die Sache differenzierter Betrachten. Bei dieser Finanz-, Wirschafts- und Schuldenkrise auf der ganzen Welt ist es nicht realistisch, mit dem Rucksack von acht Jahren Bush Administraion eine blühende Wirtschaft zu zaubern. Zudem scheinen mir dir Republikaner die Bremser für ein besseres Amerika nicht Obama. Antworten
Die Tatsache, dass fast alle Schwarzen (ich glaube, es waren 95%) Obama gewählt haben, könnte man - analog zu den Weissen, die hauptsächlich Romney wählen werden - als "Ausdruck von Ressentiments" bezeichnen. Das wäre allerdings politisch unkorrekt. Antworten
Ausgezeichneter Kommentar. Voll ins Schwarze getroffen.
Schon, dass überhaupt die Anteile von Wählerstimmen der Weissen, Schwarzen und Latinos separat in die Statistiken eingehen ist "Ausdruck von Ressentiments".
Scheint niemanden weiter zu stören...
@Juerg Suter
Sie versuchen leider alle Gründe, welche gegen Obama sprechen, jetzt schon Romney in die Schuhe zu schieben.Obama hat in 3 Jahren massiv mehr Schulden angehäuft als G.W.Bush in 8 Jahren. Rekordhohe 50% der US-Bevölkerung leben von Zuwendungen vom Staat und nicht umsonst wird Obama der "Foodstamppresident" genannt.Obama umgibt sich vermehrt mit ehemaligen Terroristen und Kommunisten!
Antworten
Vor allem hatte jeder seinen Krieg und mischte sich in die Angelegenheit souveräner Staaten ein. Mit Drohungen, teilweise Gewalt. Von dem her wird sich sicherlich nichts ändern. Und für Reformen wäre Obama zu schwach, da die notwendigen Mehrheiten dafür fehlen. Na ja. Wir werden sehen.
Gitmo kann man dem Presidenten nicht anlasten, ist einfach zZ nicht moeglich da die Cuba Mafia in Miami das Blatt nicht aus den Haenden gibt, dies scheint aber in den letzten Zuegen zu liegen wie mir scheint. sollte Romney geriggt gewinnen, wird Blut fliessen in den Strassen. Wir brauchen mehr Steuern um zu ueberleben, so einfach ist das.Die Reps haben das Land in den letzten Jahren nieder gemacht Antworten
Die Schweiz kann nur hoffen, dass Obama die naechsten Wahlen verliert. Dieser Praesident hat im Steuerstreit eine aeusserst feindselige Haltung gegenueber der Schweiz gezeigt, wie Hr.Clinton beim " Gold" auf Schweizer Banken. Diese Demokratischen Praesidenten haben die Schweiz Milliarden gekostet. Ich hoffe auf einen Sieg von Romney. Antworten
Ich verstehe Obama's Haltung absolut. Gemäss ihrer Aussage, Herr Hueppi, wären sie der erste, der bei der Schweiz mit dem Schlaghammer anklopfen würde. Bei einer Romney-Wahl würde mir das amerikanische Volk leid tun..
Natürlich könnte Präsident Obama die Wahl verlieren, aber dass ein Mormone, der seinen Hund auf dem Dachgepäckträger des Autos transportiert neuer US-Präsident werden soll, ist für mich ebenso abwegig, wie ein EDU-Freikirchler im Bundesrat. Antworten
@Reto Zumstein
Schauen Sie sich doch in den USA -News der letzten Tage etwas um, wie der Hundefleischesser Obama dafür kritisiert und verurteilt wird. Andere kritisieren kann jeder; einen eigenen, kritischen und viellleicht manchmal nicht ganz politisch korrekten Beitrag schreiben, wäre das andere. Geben Sie sich einen Ruck anstatt zu kritisieren wie ein Dummy!
@Scheiber: Gestern gegen Suu-Kyi, heute gegen Obama. Bei Suu-Kyi war Ihr Kommentar schon grenzwertig, aber jetzt versuchen Sie Obama was anzuhängen, obwohl es - wie Herr Stoop richtig bemerkt - keine Bedeutung hat. Aber wenigstens merkt man, wes Geistes Kind Sie sind, Herr Scheiber!
Warum ist Hund oder Katze essen schlimmer als Rind, Sau, Huhn oder Pferd? Probleme haben gewisse Leute...
@Hans Scheiber: Wieso ist das Essen eines Hundes viel schlimmer? Das Essen eines Hundes ist genau dasselbe, wie wenn man eine Kuh isst. Keines dieser beiden Tiere ist per se besser oder schlimmer. Solange die Tiere anständig behandelt und sauber getötet wurden, spricht nichts gegen das Essen. Den Hund aufs Auto zu packen ist hingegen Tiermisshandlung.
Zweifellos sind Mormonen rechte Menschen, aber mehrheitsfähig, Herr Schreiber? Hund und Katz kann man essen - ein paar hundert Millionen Chinesen können sich nicht irren. Und vielleicht war Herr Romneys Vierbeiner einfach nur ein "Fahrtwind-Junkie", dann könnten womöglich sogar die hiesigen Freikirchler weiter hoffnungsvoll gen Bern blicken.
Naja Herr Schreiber, Obama war ein Kind als sein Vater ihm diese Mahlzeit vorsetzte; zumal in einem anderen Kulturkreis. Herr Romney dagegen ein erwachsener Mann mit voller Entscheidungskompetenz und Wissen um Konsequenzen. Bleiben Sie fair. Und Obama hat sich bislang mit keiner Silbe zu "Seamus" geäussert und steht m.E. auch darüber.
@Auguste Dubois
Haben Sie die Bücher Obama's gelesen. Er hat sogar Hundefleisch gegessen und dies ist meiner Meinung nach sehr viel schlimmer. Zurzeit findet in den USA deswegen ein richtiger "Hundestreit" statt, wobei der Obama gelegen kommt, muss man doch dann nicht von seinen Versäumnissen reden, der da so viele sind.NB. Mormonen sind auch Menschen, manchmal sogar die Besseren!
Ich persönlich war ja gegen Obama und hätte ihn nicht gewählt, aber ich muss sagen, dass er mich sehr positiv überrascht hat. Er hat deutlich mehr gehalten, als ich ihm zugetraut hätte und beweist ein recht gutes Gespühr für Realpolitik.
Ironie? Romney würde lieber jetzt als gleich den nächsten nicht legitimierten Krieg (Iran) starten. Seine Aussagen sind kristallklar und öffentlich.
Wieder etwas dazu gelernt, die Menschheit scheint demnach nur noch mit möglichst vielen Kriegen, rund um den Erdball überleben zu können. Und das für den Frieden als ein trügerischer Vorwand dazu?
Der hohe Ölpreis, sein pipeline Entscheid, die hohe Arbeitslosenzahl, die schlechte Wirtschaftslage, das nicht nachhaltige Stimulus Programm, die vielen Versprechnungen die er nicht eingehalten hat, das Versagen div. grüner Energie Firmen die Milliarden Zuschüsse erhielten, ausstehender Entscheid des Supreme Courts betr. ObamaCare, Budget Defizit, mangelnde Leadership sind ein paar weitere Gründe. Antworten
Ja der hohe Ölpreis, die Republikaner würden nur zu gerne einen weiteren illegalen Krieg, wie in Irak lostreten, um das Öl zu subventionieren. Die totale Obstruktionspolitik der Republikaner hat zur Blockierung beigetragen aber das wird ignoriert und das Etablieren einer obligatorischen Krankenkasse wird demonisiert. Solidarität ist nur durch Nationalsimus in den Staaten erhätlich
Wie bitte? Ich bin jetzt davon ausgegangen das hier sechs Fehler die er während der Amtszeit gemacht hat aufgezählt werden. Aber fünf von sechs dieser Gründe sind eher als tragische zu werten als denn wirklich als eine Verfehlung des Amtsinhabers. Weisse laufen zum Weissen über? Hochfinanzen sind beleidigt? Die jungen sind zu faul zum wählen? Romney spielt wieder mal den Wendehals? Tragisch... Antworten
Obama wird ALLES versuchen,dass zumindest Punkt 6 eintritt.Wenn nicht,kann"man"ja etwas organisieren.Eines ist klar,wenn er verliert,werden die paar Tage darnach nicht lustig!Zuviele Revoluzzer und Commmis warten nur darauf.Doch da müssen sie durch,die Mehrheit der US Bevölkerung, welche traditionell patriotisch eingestellt ist und imstande sind, das Land vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Antworten
@rohner
"...den Banken ists egal, da Sie die Mannschaft stellen!" Da bin ich ihrer Meinung... Aber naja, ob man die Versprechungen Obamas einrechnen darf... Dann könnte man ja auch behaupten ein Teil der ersten 4000Mrd. sei noch von Bush... Wie auch immer, unter sgipt.org komme ich auf eine etwas wirre Seite für "Integrative Psychotherapie". Ich glaube nicht das Sie das gemeint haben.
@Rohner
Unter Obama haben die Schulden (Qulle dept clock) bisher um knapp 4Mrd. zugenommen und nicht um 7. Da sind sie falsch informiert.
2010 hatte Obama die Mehrheit, na und? Was sagt das genau aus? ;-)
Die Aufhebung des Glass Steagal Acts ist wirklich keine Glanzleistung der Democrats, das gebe ich zu. Das ändert nichts daran das die GOP für einen grossen Teil der Sch*** verantwortlich ist ;-)
@Stadelman
Mit den letzten 3 Sätzen bin ich einverstanden, mit dem Rest keines Falls! Ich habe keine "toten Hunde" ausgegraben sondern darauf hingewiesen, dass ihre Posts an einigen Stellen schlicht und ergreiffend falsch sind.
Bez. Fakten, Zahlen, Tabellen zur USA
sgipt.org
Unter dem Reiter "Politik" findet man alles inkl. Primärquellen
@Rohner
Zudem möchte ich nur ungern an Ronald Reagens "Reagonomics" erinnern. Sie sehen, auch ich kann alte und schon längst tote Hunde ausgraben wenn es sein muss um "meinen Favoriten" zu stützen. ;-)
Belassen wir es dabei. Sie sind nicht meiner Meinung und umgekehrt. Eigentlich kann es uns ja auch egal sein. Wir sind keine US Bürger. Die müssen ihr Glück selber wählen...
@Stadelmann
8 Jahre Bush jr. = 4200mia. $
3 Jahre Obama = 4000mia. $
Die 7000 mia. $, von denen ich schrieb kommen zustande, wenn man zur Verschuldung auch noch die lägerfristigen "Versprechen" aufrechnet.
Die Amis haben die Wahl zwischen Coca Cola und Pepsi. Es gibt geringe Unterschiede, doch am schluss ist es eine Cola! Ob Demokr. oder Rep. - den Banken ists egal, da Sie die Mannschaft stellen!
@Stadelman
Bis 2010 hatten die Demokr. die ABSOLUTE(!) Mehrheit im Representantenhaus. Selbst google weiss das! ;-)
Wissen Sie, wer den "Glass Steagal Act" aufhob? Kleiner Tip, es war kein GOP! ;-) Noch ein kleiner Tip. Bush machte in 7J knapp 7000mia. Schulden - inkl. Stimulus für Dotcom Spuk. Ohhbama brauchte dafür nicht einmal eine Amtsperiode. Das einzige, was ihn von Vorgängern unterscheidet
@Deneuve
Sie verwechseln da Exekutive und Legislative. In der Legislativen sind die Demokraten blockiert, da sie zwar die Mehrheit im Senat haben, aber nicht im Repräsentantenhaus. Das macht das Regieren ungemein schwer. In der Exekutiven hat natürlich der Präsident das sagen. Aber auch der kann sich nicht einfach über den Kongress hinwegsetzen. Ich bleibe bei meiner Aussage, die GOP ist schuld.
@Stadelman: Auch wenn Sie sich hier als D-Fan outen, Fakt ist, die Demokraten sind derzeit im Senat und im White House fuehrend! Und Obama ist Commander in Chief auch von der NSA. Also koennte er solche Sachen sofort stoppen! Macht er (und seine Kollegen) aber nicht. Stattdessen unterzeichnet er executive orders um Staatsbuerger 'indefinitely' einzubuchten oder gleich toeten zu lassen!
@Devenue
Auch die 20Tri. Gespräche sind auf dem Mist der GOP gewachsen. Es war die GOP die diese andauernden Verschärfungen der Gesetze forderte und bestimmt nicht die Demokraten. Der bisherige Höhepunkt war als die GOP Obama damit erpresste das sie sein Militärbudget blockieren würden wenn er das NDAA nicht annehmen würde.Das Gegenteil zu behaupten ist GOP Propaganda, glauben Sie der bloss nicht!
@Deneuve
Meines Wissens nach ist die Schuldenlast primär unter den GOP gestiegen. Dazu habe ich auch eine wunderbare Grafik. Quellen darf ich hier leider nicht angeben, Links auf sekundäre Seiten werden nicht gerne gesehen. Die Grafik zeigt aber in etwa folgendes: Ronald Reagen+Bush senior 1,0-4,2Mrd dept, Clinton 4,2-5,5Mrd dept, Bush senior 5,5-12,0Mrd. dept, Obama 12,0-15,7Mrd. ...
@Zumstein: Gespraeche waren vereinfacht gesagt. O-Ton: "Transactions" (geschaetzt auf 20 CH-Billionen...merci fuer den Hinweis). Also Telefonate, e-mails, SMS etc.. Ausgeweitet auf den ganzen US-Telekom-Verkehr ueber eine mehrjaehrige Zeitspanne durchaus eine plausible Zahl (ca. 66.000 pro Einwohner). Bei 1000 'Transactions' pro Person/Monat lediglich 5.5 Jahre Traffic. Siehe Bluffdale!
@Deneuve: Sie werfen da aber gewaltige Zahlen in die Runde. 20 Trillionen gespeicherte Gespräche zwischen Bürgern, wären pro US-Bürger etwa 66 Milliarden Gespräche. Selbst wenn Sie Billionen gemeint hätten (trillions in USA = Billionen in der Schweiz) wären es noch 66'000 Tausend Gespräche. So viel hab noch nicht mal ich in meinem Leben telefoniert...
Bush steht doch nicht zur Wahl, oder etwa doch? Wobei, er war um einiges besser, als man meint... Ich weiss, es ist ein Sakrileg sowas zu sagen. Es stimmt trotzdem...
Zudem, wenn Romney gewählt wird, würde es ja keine Blockade mehr geben...
@Deneueve, die heutigen Schulden stammen zu einem gutem Teil aus den gemachten Steuererleichterungen für Wirtschaft und Gutverdienende (nicht KMU) unter Bush 2002. Die zu bezahlenden Zinsen sind auch Ausgaben. Durch die Finanzkrise war der Kollaps nicht alzu weit, Billionen an Dollars für die Bankenrettung und zur Stimulation der Wirtschaft (Kauf von GM z.B.) aber das kann man ruhig vergessen.....
@Stadelman: Sie koennen die Finanz-Statistiken gern selbst nachsehen. Unter Obama wurde so viel ausgegeben wie noch nie in der Geschichte der US, incl. unter Bush! Und die Demokraten haben Majority im Senat! Also, Ball bei Ihnen. Und bei Buergerrechten rede ich z.B. von 20 Trillionen gespeicherten Gespraechen von Buergern (Whistleblower NSA), nicht von einer KK. Ist leider keine Polemik..
Ja, die meisten von ihnen sind unmündig und benehmen sich wie verwöhnte Kinder." Oh, ich will das Neue! Oh, es glänz mehr als das Alte...sicher ist es besser"............ And by the way; hier sollte man nicht von Amerikanern sondern von US-Amerikanern reden! Schliesslich sind die die Südamerikaner auch Amerikaner! Und die mögen es gar nicht, wenn man alle in einen Topf schmeisst.
@Reinhard: und immer die gleiche alte Leier-- Bush ist an allem Schuld und wer Republikaner wählt ist ungebildet und uninformiert. Ihr Kommentar entbehrt jeglicher Grundlage, ist tendenziös und einfach nur peinlich.
@Deneuve
Verdrehen Sie nicht die Fakten. An der Staatsverschuldung sind die Republikaner schuld. Einschränkung der Bürgerrechte? Man könnte meinen Sie seien aus den USA denn nur ein Ami kann eine Krankenversicherung als Einschränkung empfinden und sogar dagegen klagen... Guantanamo ist praktisch das einzige was man ihm wirklich anlasten kann, der Rest ist gesuchte Polemik VON IHNEN...
Nach dem Soziologen Richard Sennett (lehrt an der New York University und der London School of Economics) haben die USA eine effektive Analphabeten-Quote von 28 Prozent. Reicht das als Erklärung?
@Reinhard: Nein, dass sind eher Sie, die die Fakten ignorieren und polemisieren. Hoechste Staats-Verschuldung unter einem Praesidenten der Geschichte? Check! Surveillance und Einschraenkung der Buergerrechte auf nie da gewesenem Niveau? Check! Killings von Buergern ohne due process? Check! Guantanamo noch in Betrieb? Check! Etc.pp.. Bush war nicht gut, Obama ist es noch weniger. Because he can...
Obama hat sich unbeliebt damit gemacht, ständig alles auf Bush abzuschieben. Und die Kritik ist nicht ganz unberechtigt. Obama hat nicht mal annährend das erreicht, was er versprochen hat. Er ist immer den Mittelweg gegangen, hat zu viele Kompromisse gemacht und nun sind viele seiner Wähler enttäuscht und er wird als schwacher Präsident gesehen. Seine Bilanz ist auch eher mittelmässig...
Falsch. Ihre Annahme müsste – da es sich hierbei um ein (nahes) Zukunftsszenario handelt – im Futur I korrekt heissen: "Sechs Gründe, warum Obama verlieren wird".
Doch dies nur nebenbei...
Kaffeesatz Leser? Solange Obama in den Swing states (gollup.com) bei den independents führt, wird eine Wahl Obamas wahrscheinlich. Zumal viele Frauen und Hispanics überproportional Obama wählen.
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