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Santorum macht den Weg für Romney frei

Der US-Republikaner Rick Santorum beendet das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Der Kampf um das Weisse Haus ist definitiv lanciert: Mitt Romney und Barack Obama bringen sich in Stellung. Mehr...


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22 Kommentare

Otto Patdey

11.04.2012, 15:29 Uhr
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Barack Obama wird am 06.11.2012 seine 2.Amtszeit als Praesident der U.S.A. antreten. Es gibt keine Alternative zu diesem Praesidenten welcher sich auch fuer die Bellange der normalen Buerger dafuer einsetzt. Antworten


David Stoop

11.04.2012, 17:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Meistens irren wir Europäer bei Wahlprognosen für die USA uns sher. Dies liegt daran, dass unsere Medien die Kandidaten nur als Extreme darstellen und in für uns gefällige Schubladen stecken. Daher werde ich tunlichst vermeiden, auf einen Kandidaten zu setzen. Die Amerikaner konsumieren da teils andere Darstellungen/Meinungen und könnten deshalb auch anders wählen.


Daniel Huber

11.04.2012, 12:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Weg für "Money" Romney ist frei. Sein Top 5 Sponsoren wird es freuen:
$535,680: Goldman Sachs
$375,650: JPMorgan Chase + Co
$323,800: Morgan Stanley
$299,160: Credit Suisse Group
$282,765: Citigroup Inc
Mehr muss man dazu wohl nicht mehr sagen!
Antworten


Daniel Huber

11.04.2012, 12:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Frankie Meier: Das sind ja auch nur die direkten offengelegten Wahlkampfspenden an Mitt Rmoney. Die indirekten Spenden, welche an die Wahlkampfteams bezahlt werden, müssen nicht deklariert werden und die verdeckten Finanzströme via Firmenwerbung an die Medien sowieso nicht ;-)


Frankie Meier

11.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist viel zuwenig unter dem Strich...


Stefan Flüeler

11.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Na endlich, so haben sich die Republikaner also doch noch auf einen Kandidaten einigen können. Besser spät als nie.
Leider ist bei dem Gemetzel nicht viel Wählbares von Romney übrig geblieben.
Die GOP-Kandidaten haben sich gegenseitig so heftig die Kutteln geputzt, dass es bis zu uns nach Europa stank.
So heftige Richtungskämpfe deuten oft auf eine kommende Wahlniederlage der betr. Partei hin.
Antworten


Andreas Meier

11.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Gott sei Dank! Antworten


Hansueli Zürcher

11.04.2012, 13:34 Uhr
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Mit Betonung auf dem Wort Gott. Denn was hat Gott in der Politik ala USA zu suchen?


Stefan Wey

11.04.2012, 09:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wahlkampf in den USA somit: Wallstreet (Obama) gegen Wallstreet (Romney).. Super Wahl.. HAHAHA Hauptsache Geldhändler an der Macht... Antworten


Mike Chudacoff

11.04.2012, 09:19 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Obama kann seiner Wiederwahl keineswegs mit Gelassenheit entgegensehen, erst ab Juni, da dann der Oberste Gerichtshof über Obamacare entschieden hat. Und dann nur wenn die Arbeitslosenzahlen weiterhin sinken. Es ist peinlich, wieviele RepublikanerInnen Santorum ihre Stimme verschenken wollten, diesem engstirnigen Theokraten, der seinen Glauben allen aufdrücken wollte. Antworten


Peter Zumsteg

11.04.2012, 09:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Bombe wird demnächst platzen: Präsidentschaftskandidat Mitt Romney und sein Vizepräsident...Rick Santorum! Vielleicht hat Santorum deshalb so lange mitgezogen um seinen Bekanntheitsgrad im Land zu vergrössern. Antworten


Rene Wetter

11.04.2012, 12:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Zumsteg: Warum nicht gleich Sarah Palin? Die ist noch bekannter und auch erzkonservativ.


Hans Scheiber

11.04.2012, 08:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein würdevoller Rückzug eines valablen Kandidaten,der,gemessen an den Voraussagen der Prognostiker,sehr viel erreicht hat, nun aber im Sinn der Sache,Mitt Romney den Weg freimacht.Es gilt nun für die Republikaner das einzig valable und für das Land immens wichtige Ziel,die Abwahl Obamas zu bewerkstelligen und dafür wie ein Mann hinter Romney zu stehen, auch die Pausenclowns Paul und Gingrich! Antworten


Laurens van Rooijen

11.04.2012, 16:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein christliches Gegengewicht, Herr Meier? Das Gegengewicht des Abendlandes lautet Trennung von Staat und Kirche und Aufklärung. Wissen frei von Glauben, halt. Das letzte, was ich will, sind die USA unter Kontrolle von Eiferern, die sich ihre Wahrheiten zusammen reimen. Santorum ist ein Dummschwätzer vor dem Herrn (kein Wunder bei dem direkten Draht) und in keiner Weise als Präsident geeignet.


Sacha Meier

11.04.2012, 15:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Mathieu Lüthi Es wird Sie vielleicht überraschen, aber mit dem durchschlagenden Erfolg des iranischen Gottesstaats-Modells liegt diese Staatsform absolut im Trend. Nach dem arabischen Frühling gewinnen die Moselmbruderschaft und die Salafisten schliesslich eine Wahl nach der anderen. Hätte nicht Santorum die Waffen gestreckt, wäre ein christliches Gegengewicht in den USA möglich gewesen.


Mathieu Lüthi

11.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Hans Scheiber
Ich habe mich sehr wohl über die Kandidaten informiert und deren Debatten mitverfolgt. Den Stuss den Romney von sich gibt ist ja einfach lächerlich. Wenn Sie den Santorum als valablen Kandidaten bezeichnen dann kann Ihnen auch niemanden mehr helfen. Ein Kandidat der gegen Abtreibung ist, Kein Sex vor der Ehe befürwortet, für noch mehr Krieg ist und einen Gottesstaat will..LACH


Hans Scheiber

11.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Mathieu Luethi
Denken Sie das nächste Mal, wenn sie posten, an ihren eigenen letzten Satz! Dabei ist es doch heute so einfach, sich über die Kandidaten, deren Werdegang zu informieren im Internet, bevor man so einen .........
schreibt!


Reto Stadelman

11.04.2012, 10:32 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Der einzige "valable" Kandidat ist meiner Meinung nach der jetzige und hoffentlich zukünftige Präsident der USA, Barack Obama. Die USA sind dabei zu zerfallen und der Grund dafür ist aus meiner Sicht im überbordenden Neoliberalismus zu finden. Es wird höchste Zeit für eine soziale Marktwirtschaft und diese kann nur unter Obama gedeihen. Aber jedem seine Meinung, nicht?


Mathieu Luethi

11.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Haha Romney hat keine Ahnung von irgendetwas. Der einzige der einigermassen vernünftige Ideen hat ist Ron Paul. Auch nicht alles von Ihm ist Gold aber meine Güte der Romney ist zwar besser als Santorum aber das ist wie wenn Ich den IQ einer Schnecke mit einer Maus vergleiche. In den USA ist die Politik geprägt von Populismus und leerem geschwafel.


Michael Peter

11.04.2012, 09:23 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ein valabler Kandidat?
Vielleicht wenn man sich einen reaktionären Gottesstaat wünscht...


Felix Meier

11.04.2012, 06:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Eine Marionette weniger der amerikanischen Elite, denn das Land braucht Staatsmaenner mit Format und Rueckgrat die Tacheles reden. Bahn frei fuer R. Paul ! Antworten


Herbert Köhler

11.04.2012, 14:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn es eine Politik gibt, die die Elite bevorzugt, dann ist es die von Ron Paul: Abschaffung von Steuern und jegliche Deregulation von Wallstreet.



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