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Santorum macht den Weg für Romney frei
Der US-Republikaner Rick Santorum beendet das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Der Kampf um das Weisse Haus ist definitiv lanciert: Mitt Romney und Barack Obama bringen sich in Stellung. Mehr...
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22 Kommentare
Meistens irren wir Europäer bei Wahlprognosen für die USA uns sher. Dies liegt daran, dass unsere Medien die Kandidaten nur als Extreme darstellen und in für uns gefällige Schubladen stecken. Daher werde ich tunlichst vermeiden, auf einen Kandidaten zu setzen. Die Amerikaner konsumieren da teils andere Darstellungen/Meinungen und könnten deshalb auch anders wählen.
Der Weg für "Money" Romney ist frei. Sein Top 5 Sponsoren wird es freuen:
$535,680: Goldman Sachs
$375,650: JPMorgan Chase + Co
$323,800: Morgan Stanley
$299,160: Credit Suisse Group
$282,765: Citigroup Inc
Mehr muss man dazu wohl nicht mehr sagen!
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@Frankie Meier: Das sind ja auch nur die direkten offengelegten Wahlkampfspenden an Mitt Rmoney. Die indirekten Spenden, welche an die Wahlkampfteams bezahlt werden, müssen nicht deklariert werden und die verdeckten Finanzströme via Firmenwerbung an die Medien sowieso nicht ;-)
Na endlich, so haben sich die Republikaner also doch noch auf einen Kandidaten einigen können. Besser spät als nie.
Leider ist bei dem Gemetzel nicht viel Wählbares von Romney übrig geblieben.
Die GOP-Kandidaten haben sich gegenseitig so heftig die Kutteln geputzt, dass es bis zu uns nach Europa stank.
So heftige Richtungskämpfe deuten oft auf eine kommende Wahlniederlage der betr. Partei hin.
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Mit Betonung auf dem Wort Gott. Denn was hat Gott in der Politik ala USA zu suchen?
Obama kann seiner Wiederwahl keineswegs mit Gelassenheit entgegensehen, erst ab Juni, da dann der Oberste Gerichtshof über Obamacare entschieden hat. Und dann nur wenn die Arbeitslosenzahlen weiterhin sinken. Es ist peinlich, wieviele RepublikanerInnen Santorum ihre Stimme verschenken wollten, diesem engstirnigen Theokraten, der seinen Glauben allen aufdrücken wollte. Antworten
@Zumsteg: Warum nicht gleich Sarah Palin? Die ist noch bekannter und auch erzkonservativ.
Ein würdevoller Rückzug eines valablen Kandidaten,der,gemessen an den Voraussagen der Prognostiker,sehr viel erreicht hat, nun aber im Sinn der Sache,Mitt Romney den Weg freimacht.Es gilt nun für die Republikaner das einzig valable und für das Land immens wichtige Ziel,die Abwahl Obamas zu bewerkstelligen und dafür wie ein Mann hinter Romney zu stehen, auch die Pausenclowns Paul und Gingrich! Antworten
Ein christliches Gegengewicht, Herr Meier? Das Gegengewicht des Abendlandes lautet Trennung von Staat und Kirche und Aufklärung. Wissen frei von Glauben, halt. Das letzte, was ich will, sind die USA unter Kontrolle von Eiferern, die sich ihre Wahrheiten zusammen reimen. Santorum ist ein Dummschwätzer vor dem Herrn (kein Wunder bei dem direkten Draht) und in keiner Weise als Präsident geeignet.
@Mathieu Lüthi Es wird Sie vielleicht überraschen, aber mit dem durchschlagenden Erfolg des iranischen Gottesstaats-Modells liegt diese Staatsform absolut im Trend. Nach dem arabischen Frühling gewinnen die Moselmbruderschaft und die Salafisten schliesslich eine Wahl nach der anderen. Hätte nicht Santorum die Waffen gestreckt, wäre ein christliches Gegengewicht in den USA möglich gewesen.
@Hans Scheiber
Ich habe mich sehr wohl über die Kandidaten informiert und deren Debatten mitverfolgt. Den Stuss den Romney von sich gibt ist ja einfach lächerlich. Wenn Sie den Santorum als valablen Kandidaten bezeichnen dann kann Ihnen auch niemanden mehr helfen. Ein Kandidat der gegen Abtreibung ist, Kein Sex vor der Ehe befürwortet, für noch mehr Krieg ist und einen Gottesstaat will..LACH
@Mathieu Luethi
Denken Sie das nächste Mal, wenn sie posten, an ihren eigenen letzten Satz! Dabei ist es doch heute so einfach, sich über die Kandidaten, deren Werdegang zu informieren im Internet, bevor man so einen .........
schreibt!
Der einzige "valable" Kandidat ist meiner Meinung nach der jetzige und hoffentlich zukünftige Präsident der USA, Barack Obama. Die USA sind dabei zu zerfallen und der Grund dafür ist aus meiner Sicht im überbordenden Neoliberalismus zu finden. Es wird höchste Zeit für eine soziale Marktwirtschaft und diese kann nur unter Obama gedeihen. Aber jedem seine Meinung, nicht?
Haha Romney hat keine Ahnung von irgendetwas. Der einzige der einigermassen vernünftige Ideen hat ist Ron Paul. Auch nicht alles von Ihm ist Gold aber meine Güte der Romney ist zwar besser als Santorum aber das ist wie wenn Ich den IQ einer Schnecke mit einer Maus vergleiche. In den USA ist die Politik geprägt von Populismus und leerem geschwafel.
Ein valabler Kandidat?
Vielleicht wenn man sich einen reaktionären Gottesstaat wünscht...
Wenn es eine Politik gibt, die die Elite bevorzugt, dann ist es die von Ron Paul: Abschaffung von Steuern und jegliche Deregulation von Wallstreet.
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