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Romneys ehemalige Firma angeblich wegen Steuerhinterziehung im Visier

Die US-Justiz ermittelt laut der «New York Times» gegen mehrere Investmentfonds wegen umstrittener Steuervermeidungspraktiken. Darunter sei auch Bain Capital. Mehr...


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12 Kommentare

Lucien Michel

03.09.2012, 07:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Steuer-«Optimierer» aller Länder - vereinigt euch! Antworten


rene wetter

02.09.2012, 21:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Der arme Mitt. Aber man kann eben nicht so reich werden ohne dass man andere ueber den Tisch gezogen haette oder den Staat im die Steuern geprell haette Antworten


Marcel Senn

03.09.2012, 01:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Steuervermeidung gehört doch zur Bürgerpflicht für einen jeden strammen Republikaner - das Land würde ja im Sozialismus versumpfen, wenn jeder seine Steuern pflichtgetreu deklarieren und bezahlen würde. Antworten


Peter Gutknecht

02.09.2012, 16:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ukraine: der Präsident bringt die Rivalin hinter Gitter. So ein Skandal !
USA: Justizminister bringt den Rivalen seines Chefs Richtung Anklage: völlig unpolitisch ? Oder wird auch in den USA das Gesetz dort angewendet, wo es der Regierung gerade wichtig ist ?
Antworten


Roger Emanuel Eckardt

02.09.2012, 10:23 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Habe gestern aus Verläslicher Quelle gehört das Romney nur Interviews zulässt, wenn folgende Themen ausgelassen werden: Abtreibung, Seine Steuern, Seine Amtzeit als Gouverneur, Krankenkasse, seine Schweizer Bankkonten, seine Zeit als Investment Banker und sein Firma Bain! Also wird er sicher gar nichts zu diesen Vorwürfen sagen. Als Reporter kann man dann nur über das Wetter reden. Antworten


Richard Hennig

02.09.2012, 09:53 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Ach eswäre zu schön wenn Romney, kurz vor der Wahl, von seiner Vergangenheit eingeholt würde und dafür verhaftet würde. Das wäre ein Spass!! Antworten


Daniel Wigger

02.09.2012, 11:25 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Er wird ja wahrscheinlich nicht eingeholt, sondern Obamas Wahlkampfbüro gibt einen kontinuerlichen Strom von gut dosierten Tatsachen an die Presse - das dürfte sich bis zu den Wahlen noch verstärken. Ich sehe nicht, wie es einen Präsident Romney geben kann. Und das ist gut so.


Marc Keller

02.09.2012, 10:58 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Zum Glück gibt es noch die unabhängige Justiz. Antworten


will williamson

02.09.2012, 09:15 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Romney hat doch versprochen, er werde 12 Mio Arbeitsplätze schaffen. Wenn ich gut zugehört habe, hat er nicht gesagt, wo. Vielleicht hat er gemeint "in China". Antworten


Emil Eugster

02.09.2012, 12:41 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

China? Da sind die arbeitnehmer viel zu teuer und haben erst noch zu viele Arbeitnehmerrechte. Nord Korea oder Burma wird es wohl werden. In diesen Regionen hat sich ja auch ein Schweizer möchtegern Präsident nach lohenden Investitionen umgesehen und war sehr positiv angetan ...


Theres Hofer

02.09.2012, 09:03 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Wundert sich da irgend jemand?! Aber nicht wirklich, oder?? Antworten


lucius mayer

02.09.2012, 09:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wie lange wird es noch dauern, bis die Eidg. und die kantonalen Steuerverwaltungen ähnliche, von vermögenden Steuerpflichtigen in der Eidgenossenschaft eingesetzten Steuervermeidungsinstrumente untersucht - z. B. Gesellschaften und Stiftungen auf anderen Inseln als auf der zwischen Boden- und Genfersee gelegenen? Antworten



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