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Diskussion

Romneys Verwandlung

Was ist nur mit dem republikanischen Kandidaten passiert? Mitt Romney scheint dieser Tage wie ausgewechselt: Ein Öflein voll warmer Emotionen, das in der politischen Mitte steht und in dunklen Zeiten hell leuchtet. Mehr...

Von Martin Kilian, Washington.

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35 Kommentare

Raylan Givens

10.10.2012, 15:57 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Das Romney als Oppertunist mit der Tea Party ins Bett gegangen ist war absehbar. Als Gov hat er ja eher von der Mitte gefuehrt. Was fuer mich nicht verstaendlich ist, ist dass er Ryan als Vize gewaehlt hat und sich damit einmal mehr in die Ecke der Rechten gestellt hat. Antworten


Bruce Gawlin

10.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 10

Alle die hier Romney als gefühlvollen Staatsmann am besten gleich als Präsidenten festschreiben wollen, würden sterben, müssten sie überleben in USA, aber vermutlich geht es hauptsächlich darum, die eigene Frustration über den auch nicht über alle Zweifel erhabenen Lobgesang über Obama auszuleben. Komisch dass der 'Nannystaat' bei Unternehmen grosszügig subventioniert, dies aber nie ein Thema ist! Antworten


Peter Salto

10.10.2012, 09:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

Aufgrund ein paar Äusserlichkeiten und Gesten wird ein Mann zum Präsidenten gewählt oder nicht. Doch schliesslich können die Amis ihren Präsidenten bestimmen, wir Schweizer nicht. Antworten


Alfred Gfeller

10.10.2012, 16:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Einen Präsidenten der im Grunde völlig impotent ist, wenn keine eindeutige Mehrheit in den Kammern besteht; das einzige Machtmittel ist dann noch sein Vetorecht. Also bleibt ohnehin immer alles beim Alten, egal wer Präs. wird.


Rose Cordier

10.10.2012, 09:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Weil wir keinen Präsidenten haben, Hr. Salto, sondern ein Kollektiv und das ist gut so finde ich.


Adam Schmid

10.10.2012, 09:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 2

Soweit mir bekannt, dürfen die allermeisten Leser hier gar nicht an dieser Wahl teilnehmen, weshalb diese ewige Pro-Obama-Propaganda schlichtwegs Zeitverschwendung ist. Antworten


Reto Stadelman

10.10.2012, 10:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 7

Nun ja, vielleicht ist es demnach keine Propaganda sondern einfach Artikel bzw. Meinungsäusserung sind? Es gibt in Europa keine "Obamapropaganda", warum auch? Den Präsidenten eines fremden Landes zu propagieren ist sinnfrei, kann sogar kontraproduktiv sein (siehe Sarkozy)


Reto Stadelman

10.10.2012, 09:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 10

Romney hat Aufwind von der ersten Debatte. Ich hoffe das war für Obama ein Warnschuss den er versteht! Bei der nächsten Debatte erwarte ich das Sie dem Kerl so hart an den Karren fahren das er sich an der eigenen Zunge verschluckt! Verstanden Mr. Obama? Das er sich an seiner verlogenen Zunge verschluckt! Antworten


Ralph Schehle

10.10.2012, 15:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 8

@Stadelmann
Haben Sie heute schon die Polls angeschaut? Die Felle schwimmen Ihnen davon nach nur einer Debatte. Es folgt noch die Debatte Biden/Ryan und noch zwei Obama/Romney. Dann erst die Wahl! Das Sentiment hat gedreht, ich werde bestätigt in dem, was ich schon seit Wochen prophezeihe, weil ich mich nicht von der linken Presse verunsichern lasse sondern nie an den Fähigkeiten von Romney zweifl


Reto Stadelman

10.10.2012, 10:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 7

Obama kann mit DER WAHRHEIT auftrumpfen! Die Wahrheit ist, dass eine schnelle Erholung der USA nicht möglich ist. Und die Wahrheit ist auch, dass Romney die USA an die Reichen verkauft! Der einzige Fehler den Obama bisher gemacht hat, ist dass er zu wenig dringend notwendige Sparreformen durchgepresst hat. Die Entlastung der Reichen gehört aber sicherlich nicht zu diesen notwendigen Reformen!


Alfred Gfeller

10.10.2012, 09:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Hoffen wir dass er gewählt wird, dann können wir wieder in Ruhe Schwarzgeld horten. Antworten


Ralph Schehle

10.10.2012, 08:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 12

Mit seinem in manchen Auszügen zynischen und in manchen Auszügen resignierenden Artikel hat der bekennende Obama Fan die Ueberlegenheit Romneys faktisch zugegeben. Dass er hinterschwellig noch ein bischen "täubelet" liegt in der Natur der Sache, gibt doch keiner gerne zu, dass sein "Mann" kläglich versagt hat und dafür die verdiente Quittung erhält in Form seiner Abwahl. Die USA werden aufatmen! Antworten


Raylan Givens

10.10.2012, 16:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Mr Schehle, was genau ist so gewaltig und ueberragend and Romney und Ryan. Bis jetzt haben sie schoene Plaene vorgelegt, die aber nicht von Fakten unterstuetzt sind. Diesen Plaenen entsprechend wuerde es mir persoehnlich fiskal gesehen besser gehen. Der Hacken and der Sache ist dass es wir uns nicht leisten koennen, dass es der Mittleschicht noch schlechter geht als es ihr schon geht.


James Taylor

10.10.2012, 10:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 5

Erstaunlicherweise protegieren Sie noch immer den Zutode-Sanierer und Arbeitsplatzverlagerer in einem Ausmasse, dass man Sie nicht ernst nehmen kann, aber dass soll nicht unsere Sorge sein, Hauptsache Sie haben Ihr tägliches Obama-Bashing und sterben nicht an Langeweile. Weltfremd ist allerdings schon, wie Sie kläglich neben der Wahrheit her täubelen... trollig, Ihre Realitätsverweigerung


fredi emmenegger

10.10.2012, 08:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Nicht unclever, diese schauspielerische Meisterleistung zu diesem Zeitpunkt. Das macht es Obama schwer, noch vor den Wahlen angemessen zu reagieren und Romney zieht so noch ein paar Unentschlossene in sein Lager. Antworten


Heinrich Schibli

10.10.2012, 08:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 8

Ueber ein Jahr wurde nun von der Obama Administration und seinen Wahlhelfern versucht,Mitt Romney in ein Monster zu verwandeln und so das Wahlverhalten der US Bürger zu beeinflussen.Ein Auftritt Romneys genügte um die Verhältnisse so darzustellen,wie sie wirklich sind und die zeigten einen Menschen mit Gefühlen,grossem Können,Wissen und Erfahrung.Obama erstarrte förmlich ob soviel Substanz! Antworten


Alfred Gfeller

10.10.2012, 11:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Gratuliere zur witzigen Ironie, Dass es auch bei uns Leute gibt, die tatsächlich einem Politiker etwas glauben ist eigentlich kaum zu glauben. Aber die Rattenfänger schaffen es immer wieder, dass man ihnen auf den Leim kriecht.


Alex Schneider

10.10.2012, 06:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

… und lustig auch, dass die Babys auf Photos mit Romney immer am verzweifeln sind. Obama bringt das irgendwie anders hin, bei Wahlkampfauftritten hat er ja auch den Spitznamen Babywhisperer :) Antworten


Ralph Schehle

10.10.2012, 06:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 16

Nicht Romney hat sich verwandelt,sondern er hat nur sein Ihm eigenes Gesicht gezeigt ohne die Maske,welche ihm von der Gegenseite seit vielen Monaten verpasst wurde. Er war authentisch und präsentierte sich so, wie er ist. Unverfälscht,klar in den Aussagen und erfolgreich in den Argumenten,welche den amtierenden Präsidenten ratlos erstarren liessen.Obama wurde demaskiert und klar relativiert. Antworten


Antoine Wyss

10.10.2012, 05:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 10

Dafuer haben wir letzte Woche den echten Obama ohne Telepromter gesehen. Und ohne Teleprompter hat er nicht viel zu sagen. Antworten


Sacha Meier

10.10.2012, 03:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Das finde ich echt toll! Endlich einmal ein Präsidentschaftskandidat, der emotional so einfach zu rekonfigurieren ist, wie ein Mail-Konto in Microsoft®-Outlook™. Antworten


Hans Hagmann

10.10.2012, 02:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 5

Romney hat sich nicht Verwandelt. Die Liberale Obama Presse hat ueber Romney immer falsch berichtet. Das hat sich waehrend und nach der Debate herausgestellt. Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Antworten


Tony Koechli

10.10.2012, 02:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

Wenn der liebe President so vorbereitet mit intelligenten Leuten (weltleaders) diskutiert dann ist die USA wirklich ein spielball; das der (von den linken etwas geistig behindert gesehene Romney) den Leader der USA sprachlos laesst sagt doch alles. Ihre analyse, liar, lial pants on fire ist ein bisschen duenn - "ohne teleprompter kommt nichts" waere ein besserer titel. Ihre meinung ist MSNBC copy. Antworten


Bob Heilig

10.10.2012, 01:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Und ich dachte mir, die Wiederwahl von Obama sei nur eine Formsache? Was ist den los in den USA? Nach all den Green Jobs? Elektrofahrzeuge, (Chevy Volts) die ein absoluter Verkaufsschlager sind? Es kuemmert doch kein Ami, das der Bezinpreis heute auf Rekordhoehe steht. Auch sind unsere Schulden, wie versprochen, um 50% abgebaut worden.
Ich kann wirklich nicht verstehen, was hier vorgeht!
Antworten


Antoine Wyss

10.10.2012, 13:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

@Bob Heilig: die Schulden der USA sind von gut USD 10 Trillion auf ueber 16 Trillion (Milliarden) gestiegen. Obama hat vor 4 Jahren versprochen, er wuerde sie in seiner Amtszeit halbieren. Und es kuemmert viele Amis, dass sich der Benzinpreis unter Obama verdoppelt hat und die Arbeitslosenzahl gestiegen ist...


jo kissling

10.10.2012, 11:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Sagen wir mal so:
So ergeht's einer Manschaft vor dem Abstieg in die 2.Liga


Roland Zellweger

10.10.2012, 01:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Politik als Soap-Opera, die die konditionierte tumbe Masse mit einem Tränchen im Auge dazu bewegt, gegen ihre ureigensten Interessen zu wählen. Romney wäre nur die Marionette von Wallstreet, Rüstungsindustrie und Energiemultis. Was für ein Trauerspiel der Sonderklasse. Leider funktioniert das mittlerweile in beinahe jeder Region der Erde, die sich die sog. Demokratie auf die Fahne geschrieben hat. Antworten


Marcel Senn

10.10.2012, 01:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Mit sterbenden Kindern kann man sogar einem Kühlschrank noch einen Hauch von Gefühlen entlocken - zum Glück ist dieser Wahlzirkus bald vorbei Antworten


Mike Grasser

10.10.2012, 00:58 Uhr
Melden 34 Empfehlung 18

"Mitt" oder ohne Romney..... es geht abwärts mit den USA... Antworten


Gabriel Zürcher

10.10.2012, 00:46 Uhr
Melden 31 Empfehlung 15

Zustände, die auch in der Schweiz möglich werden. Wenn die oberste Regierung (seines Zeichens der Bundesrat) direkt vom Volk gewählt werden. (ich bin mir bewusst dass das System mit den Elektoren nicht "so" direkt ist) Aber würde unser BR direkt gewählt, würde ähnliche Polemik über uns niederprasseln. Antworten


Alexander Knauss

10.10.2012, 00:18 Uhr
Melden 28 Empfehlung 8

Nun denn, es ist ihre Wahl, was soll's, wir werden mit den Konsequenzen leben müssen, ob's uns passt oder nicht. Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt ; -) Antworten


Peter Matter

10.10.2012, 00:06 Uhr
Melden 31 Empfehlung 15

Dieser Fassadenwechel war genau zu befürchten.
Es ist zu hoffen, dass Biden bei der Debatte voll auf Angriff geht und Ryan zu genauen Budgetaussagen und Widersprüchen zwingt, welche Obama in den letzten Debatten gegen den Heuchler Romney ausspielen kann.
Die extreme Rechte wird so oder so Romney wählen, der Hass auf einen Schwarzen überwiegt alle Flip-Flops.
Dass wird sehr schwer für Obama.
Antworten


Alex Schneider

10.10.2012, 06:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Ryan soll sich explizit zu den Budgetplänen äussern? Vor einer Woche sass er im Interview mit Chris Wallace vom GOP-Haussender Fox News, dieser fragte ihn, wie sich denn sein Budget mathematisch erklären lässt und er hat die Frage genervt abgewiegelt: «Das zu erklären, würde jetzt zu lange dauern!».
Die Rechten haben keine Erklärung, sie wollen nur die Reichensteuern massiv senken – wie immer.


Alan Mattli

09.10.2012, 23:48 Uhr
Melden 45 Empfehlung 14

Kurz gesagt also: Romney ist nach wie vor der "Flip Flopper" par exellence. Antworten


hans huber

09.10.2012, 23:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung 8

Super geschriebener Artikel!
Ich musste mir auch gleich eine Träne aus den Augen wischen.
;-)
Antworten



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