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«Er ist der Mann, den Amerika braucht»

Die US-Republikaner haben Mitt Romney offiziell zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahl erklärt. In einer Rede würdigte auch Ann Romney die Fähigkeiten ihres Mannes. Nur Ron-Paul-Anhänger störten die Idylle. Mehr...


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127 Kommentare

Stefan Fink

30.08.2012, 11:17 Uhr
Melden

Dieser Bericht wiederspiegelt die absolute Doofheit vieler Amerikaner (98%). Das Gesagte ist unrealistisch aber Hauptsache, es klingt gut! Antworten


Leonardi Massimo

29.08.2012, 18:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Egal wer Präsident wird,ok,er kann sein VETO einlegen,aber sonst ziehen im Hintergrund mächtige Organisationen die Fäden,sei es die Rüstungsindustrie,das Undurchsichtige FBI,Homeland Security,und viele mehr.Präsident muss nur als Marionette ihre Entscheidungen verkünden.Man Weis ja bis Heute nicht,wie tief das FBI im Mord von Kennedy verwickelt waren. Antworten


lora kamm

29.08.2012, 13:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Weder Amerika noch die Welt braucht den/einen Mann. In Wirtschaft+Politik wimmelt es nur so von ihnen und wohin sie führen, haben wir in Tausenden von Jahren bis zum Überdruss erfahren: In Wettbewerb, Gewalt+Krieg/e. No future, no change, no hope...Männer sollen für ebensolange wie sie die Welt schon besetzt halten in corpore zurücktreten und der anderen Hälfte der Menschheit die Sache überlassen Antworten


Alain Burky

29.08.2012, 21:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dass Feminismus dieser Art kontraproduktiv ist;
hat schon seit laengerer Zeit Esther Vilar (Aerztin, Soziologin, Schriftstellerin) erkannt.
(u.a. die Antrittsrede der amerik. Paepstin).
Leider haengen noch einige "veralteten ideologien" nach...


will williamson

29.08.2012, 19:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Hofer: nach der amerikanischen Lesart sind nicht die 1% Geldsäcke das Problem, sondern die andern 99%. In der sog. Tea Party dürften auch die Frauen diese Ansicht teilen.


Herbert Eicher

29.08.2012, 15:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bestätigt. Damen Hofer und Kamm. Einfachst mögliches Weltbild Männer schlecht, Frauen gut. Sara Palin gut, Mahatma Gandhi schlecht. Die Möglichkeit dass es in beiden "Lagern" sowohl als auch gibt, völlig ausgeschlossen.
Sinnlos weiter darüber zu reden, eure Positionen sind gemacht. Zudem deutlich of Topic


lora kamm

29.08.2012, 15:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Eicher: Warum müssen Frauen die besseren Menschen sein
um das zu tun, was sich Männer ohne Beweis aneignen? Und wie wollen Sie den Beweis organisieren, wenn Sie die Möglichkeit dazu verhindern? In Kriegszeiten haben Frauen bewiesen, wie sie das Zivile sofort und kompetent übernehmen-bis sie von heimkehrenden Männern wieder verdrängt wurden (die ausser getaner Zer-Störung nichts beweisen mussten)


Theres Hofer

29.08.2012, 14:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Eicher: Das Einfache ist das Schwierige! Ich gehe mit Frau Kamm einig, ohne Männer als Feinde zu sehen. (Bin eben kein Mann.;-))
Solange nicht mind.50% Frauen in allen wichtigen Institutionen inkl.Wirtschaft sitzen, solange kann niemand sagen, ob es besser wird oder nicht. Noch schlechter f.d.Menschen kann es kaum werden, schaut man sich d.Welt an: Fast nur Hunger, Krieg, Not + 1% reiche Säcke...


Herbert Eicher

29.08.2012, 14:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Daran glauben sie wirklich Frau Kamm? Alle Männer schlecht, alle Frauen gut? Ein einfacheres Welt- und Feindbild gibt's wohl nicht..
Je einfacher das Gemüt, umso einfacher das Weltbild?


Hans Gerber

29.08.2012, 13:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eigentlich ist es egal, wie ihr euch über Romney oder Obama enerviert und es ist den beiden auch völlig Wurscht, was die Schweiz dazu meint ...wird der Neue doch in den USA gewählt ;) Antworten


Reto Burgener

29.08.2012, 13:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es ist sogar noch schlimmer: Eigentlich egal, welche Figuren dort antreten, die destruktive, autoritäre und unkooperative Dynamik in den USA lässt sich nicht verändern. Die Tragödie nimmt ihren Lauf.


Patrick Tanner

29.08.2012, 13:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Unter B.Obama wurden die US-Militärausgaben massiv erhöht, wurde das Unrechtsgefängnis Guantanamo nicht wie versprochen geschlossen, wurde ein verbrecherischer Drohenkrieg eingeführt (was nicht Mal Bush wagte), erhöhte sich die Staatsverschuldung um mehr als 25%, hat sich das Wohlstandsgefälle zw arm und reich massiv erhöht und wurden die Mittel für den war on drugs fast verdoppelt. Ein Blender? Antworten


Ulrich Suter

29.08.2012, 15:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Tanner - die um 37% erhöhten Militärausgaben kann ich nicht nachvollziehen da ich kompl. andere Zahlen habe. Wo haben Sie diese Zahl her? Handelt es sich dabei um eine Veraenderung im Verhaeltnis zum GDP? Obama ist erst fuer das Budget 2o1o verantwortlich. Dass mehr fuer den Drogenkrieg ausgegeben wird finde ich gut.


Patrick Tanner

29.08.2012, 14:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Marti unter Romney wird nichts besser. Nur der R.Paul hätte ein akzeptables Programm gehabt: Goldstandard, FED verstaatlichen (ist aktuell privat), Drogenlegalisierung, 50% weniger Ausgaben fürs Militär und keine Auslandeinsätze, Zerschlagung der Banken (damit nicht too big to fail); Stärkung der Aktionärsrechte, Verbot von Hedge funds etc. Doch Republ. Paul ist eine Bedrohung fürs Establishment!


Patrick Tanner

29.08.2012, 14:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich mache Obama nicht alleine für die hohe Staatsverschuldung verantwortlich. Dass er jedoch in der finanziell schlechten Lage die Steuern für Hedge funds und Banken sogar noch erniedrigte, kein höheres Eigenkapital für die Banken mehr fordert (wie er es im Wahlprogramm 08 versprach), die Militärausgaben 37% erhöhte, die Mittel für den Drogenkrieg um 72% erhöhte etc., dafür ist er verantwortlich!


Ulrich Suter

29.08.2012, 14:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Tanner 1. die Staatsverschuldung alleine Obama zuzuschreiben das ist nun doch ein wenig einfach. Es wäre so als würde ich für 8 Jahre in Ihrem Haus leben und Ihr Auto fahren. Den Garten lasse ich verwildern und das Auto fahre ich in der letzten Woche gegen einen Baum und gebe Ihnen dann die Schuld für die Kosten um den Garten wieder in Ordnung zu bringen und für die Autoreparatur.


Ulrich Suter

29.08.2012, 14:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Tanner 2. der Bailout, die hohen Arbeitslosenzahlen, der schlechte Zustand der Infrastruktur und der meisten Behörden am Ende der Bush Administration sind dann wohl auch Obama’s Fehler. Es muss intelligenten Leuten einleuchten dass dies transitorische Probleme waren welche mit den Kosten an die nächste Administration weitergegeben wurden und der wieder in Ordnung gebracht werden mussten.


Richard Marti

29.08.2012, 14:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und das wird dann alles unter Romney besser Herr Tanner, oder wie? Also Kürzung Militärausgaben, Aufhebung Gunatanamo, Stopp des Drohnenkrieges, Sanierung des Staatshaushaltes, Gesundung des Mittelstandes und Verknappung der Mittel für den "war on drugs", echt das glauben Sie? Blöd ist nur, dass Romney sich eigentlich zu nichts von dem festgelegt hat... Schon noch blöd!


Ulrich Suter

29.08.2012, 14:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Tanner 3. Guantanamo wollte er schliessen – ihm wurde aber die Finanzierung das neue Hochsicherheitsgefängniss auf dem Festland gestoppt. Es stimmt aber, dass er sich nicht wahnsinnig dagegen gewehrt hat. Wer aber das Politsystem in den USA kennt, weiss dass ohne House und Senat GAR NICHTS gemacht werden kann. Siehe Unterstützung der Bauern nach der Dürre als der Senat lieber in die Ferien ging


Patrick Tanner

29.08.2012, 14:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Voellmi die Wallstreet hat er in keiner Weise an die Kandare genommen. Im Gegenteil er gebärdet sich gegenüber der Finanz- und Bankenbranche wie ein Neoliberaler und hat alle Versprechen gebrochen. Seine sog. Obamacare (halbobligatorische Krankenversicherung) hat er fast 1:1 von M.Romneys Massachusetts-Model (Romneycare) abgekupfert. Es bleibt die Wahl zwischen Pest (Romney) und Cholera (Obama)!


Urs Voellmi

29.08.2012, 13:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Stimmt, was Sie sagen Patrick Tanner. Nicht zu vergessen, wie er Wallstreet unter Denkmalschutz stellte und auch dort viele Versprechen nicht einhielt. Obama ist ein Lakaie des US-Systems. Hier geniesst er vermutlich viel Sympathien, weil er ein charmanter und begabter Redner und Schwarzer ist. Aber rational beurteilt hat er nicht viel erreicht und ist tendenziell erffektiv in vielem ein Blender.


Ulrich Suter

29.08.2012, 14:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Voellmi - das mit der Wall Street Denkmalpflege stimmt leider – das war in der Tat Sackschwach! Wie kann es sein dass ihnen jemand ein Finanzprodukt verkaufen darf und am selben Tag dagegen wettet ohne dass er dafür in die Kiste muss? Das zeigt doch wie stark die Wall Street ist und wie Recht Adam Smith’s mit der Angst vor der Konzentration von Macht und Kapital hatte.


George von Arb

29.08.2012, 13:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die "Ron Paul Anhänger" sind nicht nur Anhänger von Ron Paul sondern vom gesunden Menschenverstand. Menschen, die verstanden haben wie das Leid aufzulösen wäre. Also zu behaupten sie stören die Idylle passt völlig zum dekadenten Weltbild von heute. Dass Paul das Weltbild von heute zerstören könnte mit seinen Ideen, ja damit bin ich einverstanden, was jedoch notwendig wäre, SEINE Ideen sind Idylle! Antworten


Marco Affolter

29.08.2012, 13:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Im Gegensatz zu den US-Politikern sind Schweizer Politiker selbstlos und vertreten nur die Interessen der Schweiz. Die Herren Grunder, Blocher, Schneider-Ammann, Jenny usw. sind bloss per Zufall als millionenschwere Unternehmer in der Politik. Es geht denen nicht darum, sich selbst ins Rampenlicht zu rücken. Das national wohl beste Netzwerk ist denen auch egal. Ich bin stolz Schweizer zu sein! :-) Antworten


Patrick Meyer

29.08.2012, 13:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Genau Herr Affolter. Nur die Interessen der Schweiz.... Siehe bilaterale Verhandlungen oder die masslose Bereicherung linker Politiker an vermeintlichen "sozialen Institutionen". Wenn das alles die wahren Interessen der Schweiz wären, wäre ich nicht stolz Schweizer zu sein.


Heinrich Schibli

29.08.2012, 13:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Marco Affolter
Bei den millionenschweren Unternehmern Blocher,Schneider und Jenny bin ich mit Ihnen einverstanden; den Geltungsdrang Grunders haben Sie unter-, sein Vermögen allerdings gewaltig überschätzt oder eine falsche Währung erwischt! Romney hat alles, was er noch zusätzlich will, ist das Wohl der USA und deren Bevölkerung.


Mike Sommer

29.08.2012, 12:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn MR gewinnen sollte, würde dies die ganze Welt massiv betreffen. Längst überfällige und unabdingbare globale Finanzmarkt-Restriktionen wären für mind. 4 Jahre ein Ding der Unmöglichkeit. Bitte nicht! Antworten


Patrick Meyer

29.08.2012, 13:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

So wie Restriktionen in den letzten 4 Jahren unter Obama ein Ding der Unmöglichkeit waren, genau nichts wurde an der Wallstreet mit Restriktionen unternommen. Ein dürftiges Stammtisch-Argument. Zudem hat Obama die Schulden der USA massiv erhöht, und ziemlich keines seiner Wahlkampfziele umgesetzt. Viel schlechter kann man gar nicht amten in 4 Jahren. Positive Ausstrahlung allein genügt nicht.


Chrysanth von Schlittler

29.08.2012, 12:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

und was lernen wir daraus? die Regierung direkt vom Volk waehlen lassen bringt nichts Gutes. Antworten


jean-pierre neidhart

29.08.2012, 11:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Egal welcher der beiden Wahrheitsverdreher (Obama oder Romney) die Wahl gewinnt, es wird bestimmt nichts besser auf dieser Welt. Antworten


Ronnie König

29.08.2012, 11:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das Problem heisst eigentlich weder Obama noch Romney! Der American Way of Live ist das Problem, denn der beeinflusst Gedanke und Tat. Nicht die Kandidaten, die sind ja nur Teil davon. Amerika braucht eine gewaltige Krise und ein gesellschaftliches Erdbeben Leider betrifft dies dann fast alle auf der Erde. Sonst geht es halt weiter in die falsche Richtung. Die Vernunft wurde vor Jahren abgegeben. Antworten


oscar gerber

29.08.2012, 11:25 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ist der Mann, den die USA sicher nicht brauchen könnten. Er würde wie der kleine Bush die Reichen auf Kosten der Armen schonen. Die Steuern senken für die Reichen, was den Schuldenberg sicher nicht einfach verkleinern würde. Ein Schuldenberg, den Bush angehäuft hat und der nun Obama angelastet wird. Hoffentlich verlieren die Republikaner auch die Mehrheiten in den Parlamenten. Antworten


Victor Heldner

29.08.2012, 10:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Eine grosse Schweizer Bank wird voraussichtlich mit aller Kraft Mitt Romney unterstützen. Wird er Präsident der USA könnte man immerhin sagen - selbst der USA Präsident hatte bei uns ein Konto und glauben sie uns, er wusste warum. Antworten


Hans Billiger

29.08.2012, 10:44 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Romney scheint, mit Verlaub, auch nicht gerade mit höchster Intelligenz gesegnet zu sein. So macht er sein "Vize-in-Spe" zum Präsidenten (echt peinlich), tituliert Sikhs als Seikhs, will defakto den Iran angreifen etc. etc. Dies zeigt exemplarisch, dass wenn man Geld scheffelt auf Kosten von Anderen (Bain Company, Zerschlagung von Firmen), man nicht "sozial" kompetent sein muss. Antworten


Markus Lindenmann

29.08.2012, 10:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

So ist es richtig. Alles was die Obama Admin aufgebaut hat, oder noch daran ist, es zu tun, wird wieder "umgestaltet", abgeschafft und "besser gemacht". Man(n) sieht ja in Frankreich bereits, wie dies enden wird. Leider wird MR wohl trotzdem gewählt. Dann gute Nacht! Antworten


Roland Meili

29.08.2012, 10:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ihr muesst das so sehen.Es waere doch gut wenn Romney gewaehlt wuerde,denn dann wuerden die USA wirtschaftlich noch weniger konkurrenzfaehig was wiederum gut fuer die Schweiz resp. Europa waere.Mt seinen Plaenen bei Bildung,Infrastruktur etc. zu sparen geraten die USA doch immer mehr ins Hintertreffen und sie manoevrieren sich mehr und mehr ins Abseits. Antworten


Ernst Fischer

29.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Gute Nacht USA, wenn dieser Mann gewählt wird. Antworten


Patrick Tanner

29.08.2012, 10:13 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die einst libertäre Republikanische Partei, der die USA gegen den Widerstand der Demokraten die Abschaffung der Skaverei und die Gleichberechtigung der schwarzen Amerikaner verdankt, ist in zunehmender Geiselhaft rechtskonservativer Evangelikaner und neoliberaler Opportunisten. Der libertäre Ron Paul wurde auf undemokratische Weise mundtot gemacht. Es bleibt also nur den unfähigen Obama zu wählen. Antworten


Patrick Tanner

29.08.2012, 15:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Suter, @Tschemmer, das ist das Problem des 2-Parteiensystem der USA: Man hat keine richtige Wahl. Ob Demokraten oder Republikaner spielt keine grosse Rolle. Der einzige valable Kandidat, der sich gegen das Establishment auflehnt, ist der libertäre Ron Paul oder die Exponenten der Libertarian Party, die glücklicherweise nicht die sozialistischen Programme der meisten europäischen Parteien kopieren


Ulrich Suter

29.08.2012, 15:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Tanner-12:03 Uhr - wie gesagt, er hat versucht Guantanamo zu schliessen bekam aber die Finanzierung der Hochsicherheitsgefaengnisse nicht hin. Auch meiner Meinung nach haette er mehr machen koennen. Ist er dann besser, dass man die wieder in Aemter waehlt die Folter als gerechtfertig sehen, sich einen .... um die Menschenrechtskonvention kuemmern und den Internationalen nicht anerkennnen.


Frank Tschemmer

29.08.2012, 14:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wieso einen unfaehigen Obama ankreuzen wenn Sie das nicht wollen? Sie koennen ja auch Ihrem gluecklicherweise vorhandenen Gewissen folgen und z.B. Gary Johnson von der Libertarian Party waehlen! ;-)


Patrick Tanner

29.08.2012, 12:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Zürcher, wie gesagt, Obama hatte zu Beginn der Legislaturperiode die Mehrheit in beiden Parlamentshäusern. Die versprochene Auflösung des Unrechtgefängnisses Guantanamo hat er nicht gemacht. Noch viel schlimmer sind die Tötungen ganzer Familien durch den totalitären Drohnenkrieg, den er eingeführt hat Das macht nur ein Unrechtsregime. Unter Obama haben die Militärausgaben sogar markant zugenommen


Hansueli Zürcher

29.08.2012, 11:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Tanner. Und wieso soll Obama unfähig sein? Sicher spielen da die fehlende Mehrheit im Senat und die grosse Macht der Banken/ Börsen eine traurige Rolle. Darum auch das Engagement der CH- Banken im Wahlkampf!


Ulrich Suter

29.08.2012, 10:36 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Tanner - Sie haben im ersten Teil Recht - urteilen meiner Meinung nach falsch ueber Obama - ist es nicht viel mehr das System welches unfaehig ist? Haette ein anderer mehr erreicht bei einer Patt Situation im House und im Senat?


rolf bürgi

29.08.2012, 10:20 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

herr tanner, so unfähig ist obama nicht !


Oliver Burkardsmaier

29.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Mitt Romney ist vor allem mal eins: ein Opportunist. Nicht gerade eine tolle Voraussetzung, um gewählt zu werden. Das einzige, worauf man sich verlassen kann, dass er immer alles sagen , und notfalls auch tun, wird, wovon er glaubt, dass es ihm persönlich nützt.
Die Aufgabe eines Präsidenten wäre aber eigentlich eine andere. Der sollte sich eigentlich um das Wohl aller kümmern.
Antworten


will williamson

29.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Um das Wohl aller kümmern? Das Volk vertreten? Zitronenfalter falten auch keine Zitronen!


Markus Stutz

29.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Du meine Güte, sogar hier kommen Blocher Vergleiche. Arme Schweiz.


Victor Heldner

29.08.2012, 10:24 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

R. Bürgi: Ich bin der gleichen Meinung, aber warum sagen Sie es nicht - Christph Blocher. Er hat nur das gemacht, was ihm nützte und nicht der Schweiz


rolf bürgi

29.08.2012, 10:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

herr burkarsmaier....da gibt es doch ähnlichkeiten mit abgewählten politikern in der schweiz......


Urs Fuhrer

29.08.2012, 09:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Was geht mich die amerikanischen Wahlen an! Wenn die Amerikaner so doof sind und wieder einen pseudo-christlichen, narzisstischen Egoisten mit einem Weltbild zu Moses Zeiten wählen, halte ich deren Absturz ins Bodenlose nicht auf. Vielleicht ist dies eine gute Chance für die EU und dabei können auch gleich alle Tea-Party- und ähnliche Junger zu denen ins Exil senden! Antworten


Ulrich Suter

29.08.2012, 09:53 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Manche machen es sich zu einfach wenn sie jede Romney Kritik pauschal als linkes Bashing oder Klassenkampf abtun. Ich will auch Kapitalismus, aber ich will einen gerechten, sozialen und intelligenten Kapitalismus in welchem die Mittelklasse der Profiteur ist und nicht nur 2% der Bevölkerung. Bereits Adam Smith hat bereits vor der Konzentration von Macht und Kapital gewarnt - und der war kein Linke Antworten


David Stoop

29.08.2012, 09:59 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Da stimme ich Ihnen vollumfänglich zu. Zu erwähnen wäre noch, dass für unsere Verhältnisse in den USA eine Wahl zwischen einem Mitte-Rechts Kandidaten (Obama) und einem Rechts-Aussen Kandidaten (Romney) ansteht, links ist keiner der Bewerber.


Patrick Tanner

29.08.2012, 09:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ron Paul wäre ein Segen für die Republikanischer gewesen, die gegen den erbitterten Widerstand der Demokraten 1865 die Sklaverei abschafften und die Gleichberechtigung der Schwarzen forderten. Pauls Libertäre fordern die Wiedereinführung des Goldstandarts der US-Währung, den Verbot von Auslandeinsätzen der US-Armee, die Legalisierung von Suchtmitteln, ein Ende des war on Drugs und kleinere Banken. Antworten


Juerg Suter

29.08.2012, 09:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Viel Schein wenig Sein! Antworten


Jolanda Egger

29.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Er ist der Mann, der d.USA in ein faschistisches Land führt! Gnade Gott d.Dunkelhäutigen, selbständigen Frauen, Armen u. d.gebildeten Mittelstand!
Im Iran wird ein Atomkrieg vorbereitet u.Rommney wird freudig mitmachen, derweil d.Land bald auf Ross u.Wagen umstellen wird müssen, weil weder Züge noch Autos mehr fahren können u.Menschen zuhauf wg. mangelnder ärztl.Pflege sterben!
WAs für ein Land!
Antworten


Michael Trümmer

29.08.2012, 20:55 Uhr
Melden

Jolanda: Gerade der Glaube an Gott ist doch das faschistische an den V.S.A...


Patrick Tanner

29.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Werte Frau Egger, Ihnen ist offensichtlich nicht bekannt, dass die Sklaverei 1865 von der damals noch jungen Republikanischen Partei mit dem Präsidenten Abraham Lincoln gegen den erbitterten Widerstand der Demokratischen Partei, die in den Südstaaten stark waren und einen Bürgerkrieg anzelten, abgeschafft wurde. Lincoln wurde von einem fanatischen Demokraten ermordet. Die Reps waren Mal libertär!


David Stoop

29.08.2012, 09:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Jolanda Egger: Etwas viel Polemik und Übertreibung. Wahr hingegen ist, dass Romney ein Präsident der Reichen werden würde, der die soziale Schere endgültig sprengen würde. Krieg im Iran (nicht nuklear) hingegen ist bei beiden Präsidenten möglich und auch vom iran selbst anhängig.


Franz Simmen

29.08.2012, 09:33 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Bei diesen millionenschweren Propaganda-Partys der Republikaner mit ihren Greisen und Cowboys geht es zu wie bei einer Schiesbudenveranstaltung. Man brüllt, stampft, grölt, buht, macht den Gegner fertig und verhöhnt den Andersdenkenden. Dieses Niveau ist unglaublich tief, kulturlos und aggressiv. Es zeigt massiv, wie schnell es mit dieser Nation auch politisch und moralisch bergab geht. Antworten


Otto Hugi

29.08.2012, 15:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Simmen,Sie glauben natuerlich, dass der Kongress der Demokraten einen viel hoeheren Standart haben wird. Sehr dumm von Ihnen!


Pawel Silberring

29.08.2012, 09:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Am meisten stören mich die Manipulationen. Auf dem Kongress wird völlig schamlos mit Delegierten betrogen, um Romneys Show nicht zu stören. Das mag eine interne Angelegenheit sein, aber für die Wahlen haben republikanische Gouverneure offenbar schon massive Tricks angewandt, um potenzielle Obama-Wähler gar nicht erst stimmen zu lassen. Das ist dann Fälschung. Antworten


Theres Hofer

29.08.2012, 09:47 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wahlfälschung hat ja G.W.Bush schon zum Präsidenten gemacht. Und nun wollen sie sein Abziehbildchen ... und Israel jubelt, weil es nun endlich Krieg mit Iran gibt. (Sonst müssten sie ja ihr internes Chaos endlich angehen...)
Mit Romney laufen wir auf einen Atomkrieg im nahen Osten zu...


Kurt Sellinger

29.08.2012, 09:10 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ein liberaler und intelligenter Präsident wie Obama passt zu einem Land wie den USA mit deren politischem Niveau einfach nicht. Scharfmacher, Cowboys und Haudegen wie Reagan, Bush, Romney sind da viel eher deren Format. Und: In Europa und bei uns schickt man Sarkozys und Blochers irgendwann mal in die Wüste, doch im Amiland hat ein Bush Nr. 2 schon wieder eine Chance. Sie sind auch lernunfähig. Antworten


Charly Müller

29.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Er ist der Mann, der die oberen 1% braucht. Der alles politische in die Wege führen wird um sich selbst und seine Vasallen noch reicher zu machen, die Zeche zahlen einen Grossteil der "Normalbevölkerung". Hoffentlich sind die Amerikaner nicht so dumm, und lassen sich mit plumpen Schlagwörtern und religiösem Scheingehabe verblenden - 8 Jahre Bush Junior müssen eigentlich Warnung genug sein. Antworten


Ulrich Suter

29.08.2012, 13:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Schehle - natuerlich war es Bush welcher die Immobilienblase zuliess in dem der die SEC ausgehoelt und somit lahmgelegt hatte. Die Regulatorien waren da - nur hat sie keiner durchgesetzt. Dass auch Geitner und so mancher Dem. mitmischten ist aber auch war. Hauptsaechlich war es aber die "weniger Regularien ist besser Haltung" welche dies zugelassen hat.


Charly Müller

29.08.2012, 13:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Schehle; Fox News, Special Report with Bret Baier, moderiert von Bret Baier, Sendung war glaube ich um den 15.07.12 herum. Es ging darum, wieviele Jobs outgesourct wurden, die fehlende Regulierung der FMärkte im Kontext der Immokrise in den USA alles in den Jahren Bush junior, mit Grafiken hinterlegt.
Übrigens: Spielen Sie sich bitte nicht als Oberlehrer auf, selber recherchieren macht auch klug.


Ralph Schehle

29.08.2012, 12:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Charly Müller
Fox-News hat sicher nicht gesagt, dass die Republikaner hauptsächlich für die Krise verantwortlich sind, da es schlicht und ergreifend einfach nicht stimmt. Herr Müller, geben Sie mir das Datum,den Namen der Sendung und des Moderators von Fox-News an,welcher das gesagt hat. Wenn Sie dies nicht können, entlarven Sie sich selbst.


Adriano Caggiano

29.08.2012, 10:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Müller, BDP? Also doch: links.


Ulrich Suter

29.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Schibli - ich bin ab und zu in der Schweiz und sehe dass auch da sich der Mittelstad ein Leben in Zuerich kaum mehr leisten kann. Starkes Statement dass es lediglich die Reichen sind welche fuer Arbeitsplaetze sorgen! Da habe ich vermutlich geschlafen und kann die Statistiken des BFS nicht lesen - weil da steht dass 66% aller Arbeitsplaetze in der Schweiz in KMU's sind.


Charly Müller

29.08.2012, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Bennett - wenn Sie schon den moralischen Mahnfinger erheben müssen, dann wenden Sie diesen Grundsatz doch bitte auch für Ihre eigenen Aussagen an. Sogar der Haussender Fox News der Republikaner gibt durch die Blume zu, dass die Krise hauptsächlich durch die Reps verursacht wurde. Ausserdem, woher nehmen Sie sich das Recht, mich als "links" zu titulieren? Ich bin BDP-Anhänger, einfach als Info...


Peter Steiner

29.08.2012, 10:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Heinrich Schibli: Zwei Fehler in ihrem Statement, die Reichen stecken kein Geld in Firmen um Arbeitsplätze zu schaffen sondern um an Zinsen zu verdienen.
Höhere Steuern führen nicht zwangsläufig dazu, dass Unternehmer abwandern. Egomanische, volkswirtschaftlich schädliche Abzockertypen verschwinden, seriöse Unternehmer bleiben.
Wie sonst kommt es, dass nordische Staaten so erfolgreich sind?


Heinrich Schibli

29.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Ulrich Suter
Sollten Sie wieder einmal in die Schweiz kommen, werden Sie erstaunt feststellen,dass auch bei uns die Mittelschicht prozentual mehr Steuern zahlt,als die"Reichen",jedoch Betragsmässig das Verhältnis erdrückend umgekehrt ist Die"Reichen"sind die,welche für Arbeitsplätze sorgen und das Geld zu diesem Zweck in die Firmen stecken.Bei höheren Steuern gehen die Arbeitsplätze ins Ausland


Ulrich Suter

29.08.2012, 09:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Bennett- Fakten noetig? Seit 9/11 gingen 80% des neu erarbeiteten Vermoegens in den USA an die top 2%. Die Kaufkraft der Mittelklasse hat imselben Zeitraum aber um ca 15% abgenommen. Nun noch einmal Steuersenkungen fuer die Superreichen? Mit ca. US $ 150k verdient bezahlt ca 30% Steuern - Romney mit US $ 22mio aber nur 14% - das hat wohl kaum mit linkem Bashing oder mit Klassenkampf zu tun...


Peter Steiner

29.08.2012, 09:45 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Jessica Bennett: Danke für die Information wegen Geithner.
Bisher dachet ich, die Ursache für die Krise liegt in der Aufhebung der Bankenregulierung durch die Republikaner.
Dann ist es ja auch kein Problem, dass Romney die durch Obama eingeführten Kontrollmechanismen für Banken wieder aufheben will :-)


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wie an anderer Stelle schon gesagt, so einfach ist es aber nicht. Lassen sie mal die "Linke Klassenkampf"-Wörter wie Vasallen stecken und argumentieren sie mit Fakten. Wussten sie zum Beispiel, dass Obamas Finanzminister Geithner eine der mitverantwortlichen Figuren bei der Immobilienkrise ist? Also bitte, lassen sie mal das rechts/links Denken weg, es hilft niemandem!


Rolf Jucker

29.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Wäre Obama ein Weisser, Romney hätte nicht den Hauch einer Chance. Wie sonst kann man für einen Blender und Wendehals stimmen, der die Reichsten noch reicher machen will und dies zu Lasten der Àrmsten und und vermehrt auch des Mittelstandes Antworten


Heinrich Schibli

29.08.2012, 08:43 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Die Obama Fans und Romney Basher schreiben sich die Finger wund. Müsst ihr nicht mehr lange machen. Nach den Wahlen ist Schluss, Obama abgewählt, und ihr könnt euch neue Themen suchen. Antworten


Stefan Fink

29.08.2012, 21:26 Uhr
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@ Bennett: Lesen Sie noch einmal Ihren ersten Kommentar und überlegen Sie sich anschliessend, wo da Beleidigungen enthalten sein könnten! Selbstreflektion scheint nach wie vor für sehr viele Amerikaner ein Fremdwort zu sein! Und der geistige Horizont reicht nur bis zum Tellerrand!


Ralph Schehle

29.08.2012, 11:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Hans Meisterhans
Obwohl Sie behaupten,McCain persönlich zu kennen,ist es garade McCain,welcher ein Prototyp eines überfüssigen Sessekleber in Washington representiert.Er wendet und windet sich je nach Monsun oder Hurrican und ist als Republikaner(u.a.)gleichzusetzten wie bei den Demokraten eine Pelosi oder ein Reid,deren Zeit abgelaufen ist.Ryan, Rubio und West gehört die Zukunft der GOP.


Hans Meisterhans

29.08.2012, 11:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Bennett: Bush mit Mc Cain gleichzusetzen finde ich sehr undifferenziert und diffamierend. Ich kenne Mc Cain persönlich und kann ihnen versichern; er ist eine höchst integere Persönlichkeit mit sehr klaren nicht christlich-fundamentalistischen Positionen. Er wollte u.a. illegalen mexikanischen Immigranten den Aufenthaltsstatus in den USA gewähren.


Jessica Bennett

29.08.2012, 10:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ja aber Herr Stoop, es ist ein Unterschied wenn ich hervorhebe dass man den einen etwas vorwirft was man selber tut (genereller Rundumschlag) und wenn man mich als Kindergärtner und als einfach gestrickt bezeichnet (direkte persönliche Attacke). Ausserdem wird man aggressiv, wenn man hier gefühlte 50mal die gleichen stereotypen Bashings liest.


David Stoop

29.08.2012, 10:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Jessica Bennett: Lesen Sie vielleicht Ihren ersten Post selber nochmals durch, dann würde Ihnen auffallen, dass Sie selbst mit dem aggressiven Ton angefangen haben. Sieht man auch daran, dass Sie selbst Ihre eigenen Aussagen später relativiert haben (z.B. Vote Romeny vs Romney anhören). Ich selbst würde Romney zwar anhören, aber beim bisherigen Stand nicht wählen.


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Okay Herr Fink. Danke für die Beleidigung. Schön zu sehen, wie hier die vereinigte Intelligenzija mit dem breitesten Stock zuschlägt gegen jeden/jede, die nicht die gängige Meinung vertritt. Have a nice one.


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Herren Suter/Strickler: Danke für die Beleidigungen (Kindergarten, simpel und einfach gestrickt). Wo sind die Argumente? Herr Strickler, wollen Sie mir Rassismus unterstellen? Müssen wir das vor Gericht miteinander austragen? Herr Suter, ich habe nur gesagt dass ich mir als Rep erstmal ANHÖREN will, was Romney zu sagen hat. Wer lesen kann ist sowas von im Vorteil. Gruss aus Richmond.


Stefan Fink

29.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Bennet: Wer ist hier wohl einfach gestrickt? Sie beweisen es ja selbst, indem Sie so unflexibel sind und womöglich auch gegen den eigenen Verstand entscheiden. Gehen Sie nur Romney wählen, der treibt ihr Land vollends in den Abgrund, wie vermutlich auch die halbe Welt. Verurteilen Sie anschliessend die restliche Welt nicht, wenn diese die Amerikaner noch mehr hassen als heute!


Ulrich Suter

29.08.2012, 09:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Bennett - Sie bestaetigen mit ihrem Satz "Aber ich bin nunmal eine Republikanerin!" Ihre erste Behauptung: "sie seien simpel und einfach gestrickt". Sie wollen mit Romney dieselben Rezepte wieder einbringen mit welchen die Krise zuerst ausgeloest wurde. Insanity: doing the same thing over and over again and expecting different results. Albert Einstein. Liebe Gruesse aus Boston...


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich weiss, Herr Schibli, wollte sie auch nicht attackieren. Aber es ist schon eher so in Europa: Linke sind nur links, Rechte nur rechts. Aber ich als Republikanerin mag Obama, weil er die richtige Antwort auf Bush Jr war.


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Will: Ja, ich weiss das und ich bin auch sehr froh gewesen, als Bush Jr weg war! Ich verabscheute die Rethorik ("Altes Europa") dieser Regierung. Und wie gesagt, ich mag Obama sehr, aber in meinem Herzen bin ich Republikanerin und ich will mir erst einmal in Ruhe anhören was Romney zu sagen hat. Diese Vorurteile hier stören mich. Cain hätte ich übrigens auch nie gewählt, DER wäre wie Bush gewesen


Heinrich Schibli

29.08.2012, 09:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Jessica Bennett
Ich glaube Sie haben mich missverstanden. Ich bin ja Romney Fan und liege ganz auf Ihrer Linie und verurteile die Romney Basher. Bitte nochmals lesen, danke!


will williamson

29.08.2012, 09:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Jessica: Sie wissen besser als ich, dass Obamas Vorgänger das Land in den Sumpf geritten hat. Wenn ich mir so anhöre, was Romney für Aussagen macht, denke ich, er ist geeignet, dafür zu sorgen, dass das Land im Sumpf versinkt. Ich würd den nicht wählen, auf gar keinen Fall. But, finally, it is your choice!


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

So einfach ist es aber nicht. Viele Europäer sind so in ihren Stereotypen über die USA festgefahren. Böse Imperialisten, bla. SVPlern wird vorgeworfen, sie seien simpel und einfach gestrickt. Aber dieses linke Bashing ist ja wohl auch nicht superschlau, oder? Informiert euch erstmal bevor ihr losheult! Obama ist gut, ich mag ihn. Aber ich bin nunmal eine Republikanerin! Vote for Romney!


Ulrich Suter

29.08.2012, 14:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bennet–ich wollte Sie in keiner Weise beleidigen. Please accept my appologies. Ich habe aber Ihre Position: „..ich bin nunmal eine Republikanerin! Vote for Romney!“ eher als ideologische Haltung denn als: „ich habe nur gesagt dass ich mir als Rep erstmal ANHÖREN will“ interpretiert. Zudem – wer Rep. wählt, der wählt nicht Romney, sondern eine Ideologie welche von Norquist, Rove und seines Gnaden


Anabelle von Sottenbach

29.08.2012, 08:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wohl eher - Dinge die, die Welt nicht braucht ! Antworten


Reto Stadelman

29.08.2012, 08:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

HERZLICHE GRATULATION. Jetzt fehlt ihm nur noch das Rückgrat, welche Wahl gibt Romney dieses zurück? ... Antworten


Peter Steiner

29.08.2012, 10:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Jessica Bennett: Romney ist ja auch Protagonist einer Tragödie und keiner Komödie ;-)


Jessica Bennett

29.08.2012, 09:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Herr Stadelmann, der Spruch wird nicht lustiger, auch wenn sie ihn noch zwanzigmal hier rein schreiben.


Reto Burgener

29.08.2012, 07:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Eigentlich könnten uns die vor Stolz platzenden Wahlkampfhelfer ihr ganzes Bla-Bla doch auch erspraren und gleich zur Sache kommen und uns ihren Orgasmus vor dem jeweiligen Kandidaten vorspielen .... Antworten


Reto Burgener

29.08.2012, 07:45 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ja, ja, der Mitt ... uns hat er ja auch schon zahllose Male zum Lachen gebracht ... ein lustiger Kerli ... sozusagen die Wiedergeburt des Doof .... Dass uns nach (When Harry Met) Sally nun aber schon wieder eine Amerikanerin ihre Fake-Qualitäten beweisen will, wenn sie ihn als edlen Helden anpreisen will, find ich doch eher fantasielos ... Antworten


Hans Gianni

29.08.2012, 07:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Den gleichen Spruch hatten wir auch bei Obama gehört. Am Schluss sind es nur Politik-Darsteller der herrschenden Geldelite. Antworten


bruno koch

29.08.2012, 07:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Arme Amerikaner! Romney hat die selben Probleme vor sich wie der amtierende Präsident. Die gute Ann soll' weiter schöne Geschichten erzählen, das bringt die USA keinen Schritt voran. Von wegen, "führende Nation". Antworten


J.A. VonBerg

29.08.2012, 07:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Welche Männer braucht Amerika nicht? Antworten


Heinrich Schibli

29.08.2012, 09:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Ernst Rietmann
Auch die Demokraten haben sich vorher nicht um das Gesundheitswesen gekümmert. Die Clintons, die Pelosi, die Reid, Rangel und wie die "Mumien" alle heissen, sie alle können ja das Botox aus der eigenen Tasche bezahlen. Ryan hat übrigens einen guten Plan, wie man im Gesundheitswesen mit gewissen Abstrichen weitermachen kann und will,ohne Nanny-State.


Ernst Rietmann

29.08.2012, 09:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Schehle. Obama allein an der schwierigen Hürde Gesundheitswesen zu messen, scheint mir ziemlich einseitig. Die USA hat doppelt so viele Bundesstaaten wie die Schweiz Kantone hat. Das Gesundheitswesen in den USA liegt seit langem im Argen, es ist Obama zugute zu halten, dass er den Mut gehabt hat, das Thema aufzunehmen. Seine Vorgänger (u.a. Bush, Reagan) kümmerten sich nicht darum.


Ralph Schehle

29.08.2012, 08:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@J.A.Von Berg
Obama, er hat in 4 Jahren nichts fertiggebracht, als ein unbezahlbares Gesundheitswesen, welches diesen Namen nicht verdient!


Andre Morf

29.08.2012, 08:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Läuft Mitt wirklich noch unter "Mann"?!


Alex Imhof

29.08.2012, 07:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Exzellent!


Loredana Wander

29.08.2012, 07:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Man wähle Obama ihn braucht das Land, weil er bodenständig ist. Bedenke: kein Präsident kann dem Volk alles gerecht machen, man wollte ihn ja vorher auch unbedingt! Mit Rommey habe ich bedenken wenn er gewählt würde, er st mir zu unehrlich und steht selber gerne im Rampenlicht.
Nein nein!!
Antworten


Peter Vanderbil

29.08.2012, 07:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Lest mal John Grishams buch Die Bruderschaft, und sage mir ob Ihr darin Paralellen entdeckt mi Mitt R, oder zumindest "Begründete Verdacht"...... Antworten


Peter Sieber

29.08.2012, 08:23 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der erzkonservative Flügel wird mit Romney die USA in den Abgrund treiben. Die Tea Party Sektion wird sich so verhalten, dass er ihre Anliegen vertreten muss und dies ist gefährlich nicht nur für die USA sondern die ganze Welt. Neokonservativ ist noch ein Kompliment für Ihn. Antworten


Lukas Schmid

28.08.2012, 23:42 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Es gibt genuegend Informationen ueber Mitt Romney, wir wissen mehr ueber ihn als wir ueber Obama wissen. Wie waers mal mit einem Beitrag ohne Propaganda aber objektiven Fakten, positive und negativ? Antworten


Theres Hofer

29.08.2012, 08:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Jedes Land - wie jeder Mensch auch - kommt vorwärts. Die Frage ist bloss: Wohin?! Antworten


Bruno Sommerhalder

29.08.2012, 08:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Real Satire pur! Mister Bean lässt grüssen! Ups! Ob Romney oder Obama, die Tatsache bleibt das wir auf dieser Welt von oportunistischen Schwachköpfen regiert werden! Punkt... Antworten


Ruedi Strickler

29.08.2012, 09:03 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Da täuschen Sie sich, Hr.Sommerhalder. Diejenigen, die wir zu wählen glauben, sind Hampelmänner. Diejenigen, die d.Faden ziehen, können wir nicht wählen. Sie sind schon da: Ein paar Superreiche (nicht im Blick!), ein paar Multis in Schlüsselbranchen u.ein paar Waffenproduzenten u. Banksters.
DIESE Leute regieren die Regierungen. Schon sehr, sehr lange, weltweit - auch bei uns in d.CH!


Martin Ress

29.08.2012, 04:08 Uhr
Melden 154 Empfehlung 0

Hoffentlich wird Romney nicht der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Antworten


Hansjoerg Glanzmann

29.08.2012, 18:19 Uhr
Melden

Antwort auf Martin Ress
Da bin ich und meine Frau derselben Meinung. Wir wohnen als Schweizer schon 18 Jahre hier und kennen uns sehr gut in der Politik der USA aus. Man denke, dass Obamas Vorgaenger insgesammt drei grosse Kriege gefuehrt hat, die ein Heidengeld kosteten. Und wer hat die Wirtschaft wieder einigermassen in Schuss gebracht? Klar, der Demokrat Obama. Also hoffen wir weiter auf Ihn.


Michael Peter

29.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Singenberger
Weil er das kleinere übel als Romney und sein Freundchen Ryan ist.


Hans Meisterhans

29.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Hoffentlich wird Obama nicht wiedergewählt. Dieser führungsschwache Plauderi, der noch keine Sekunde in der Privatwirtschaft gearbeitet hat.


Guido Singenberger

29.08.2012, 09:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Ress.., aufgrund welcher Entscheidungsparameter?


Paul Weder

29.08.2012, 06:34 Uhr
Melden 183 Empfehlung 0

Amerika hat die übelste Scheindemokratie der Welt. Im Hintergrund sind immer die gleichen Leute aus der Wirtschaft, der Finanz und aus Interessengruppierungen an der Macht, welche über alle Politik hinausreicht. Die Präsidentschaftswahlen sind jedesmal ein grausig-lächerliches Schauspiel. Die Amerikaner benötigen dringend Nachhilfeunterricht in Sachen Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung. Antworten


Christoph Tripet

29.08.2012, 11:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ist es bei uns anders ? Glaube kaum, die Wirtschaft und Interessensgemeinschaften regieren Bern !


Franz Simmen

29.08.2012, 09:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ernst Rietmann: Genug Themen? Nun so zivilisert, dass wir die Todesstrafe nicht mehr kennen, keine Politpartys mit buhenden Schwachköpfen und keine Polizisten haben, die mitten in einer Stadt einen Schwarzen mit zwölf Kugeln durchsieben, sind wir zumindest. Auch wir haben einige offene Punkte, ja, aber von den jämmerlichen Politshows der Amerikaner sind wir Gott sei dank meilenweit entfernt.


Ernst Rietmann

29.08.2012, 09:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Weder. Die Schweiz sollte sich hüten, sich als Vorbild einer Demokratie gegenüber USA aufzuspielen. Wir haben genügend Themen, die wir vorerst selbst aufräumen sollten, bevor wir mit dem Finger auf andere zeigen.


Toni Pfister

29.08.2012, 09:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ralph Schehle: Wer die politische Kultur der USA von jener der Schweiz nicht unterscheiden kann, der hat entweder von Politik keine Ahnung oder selbst keine solche Kultur. Dieses tiefe Niveau von Rededuellen und Ansprachen, die primitivste und übelste Verunglimpfung von Gegnern, TV-Spots aus der untersten Schublade u.m. ist Bananenrepublik-Niveau - und verhält sich zur Schweiz wie Tag und Nacht.


Ralph Schehle

29.08.2012, 08:22 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Paul Weder
Haben Sie nicht die USA mit der Schweiz verwechselt? Das einzige Wort, welches in Ihrem Beitrag nicht auf die Schweiz zutrifft, ist "Präsidentschaftswahlen", hierzulande Bundesratswahlen genannt.
Bitte keine Ratschläge nach Amerika, wenn bei uns so viel im Argen liegt, die Amis unter Romney/Ryan helfen sich schon selbst.


Thomas Moser

29.08.2012, 08:05 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Aber bitte nicht von der Schweiz als Sonderschullehrer, oder? Könnte ja sein, dass bei uns der Schein noch mehr trügt. Wirtschaft! Finanz! Und sonstige Grüppchen! Oder?


walter bossert

29.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es kann ja sein, dass die Berichterstatter mit ihren Kameras das Bild der Amerikaner verfälschen. Aber ich finde das was herüber kommt von diesem Volk schlicht und einfach widerlich und von Demokratie weit und breit keine Spur. Eigentlich logisch, das die auch die Schweiz in die Pfanne hauen wollen, solche Leute haben von nichts eine Achtung. Antworten



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