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Obamas Sorge um «Made in America»
Der US-Präsident drängt Europa, das angeschlagene Finanzsystem möglichst schnell zu stabilisieren. Dabei geht es ihm primär um die Auswirkungen auf den US-Markt – und um seine Wiederwahl. Mehr...
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24 Kommentare
Tja dann müsste man Obama mal sagen dass wir in Europa erst was machen können wenn die ständigen Attacken der US Ratingagenturen und Finanzvehikeln aufhören. Werden mehr Schulden gemachts ists nicht Rcht, wird mehr gespart auch nicht. Was solls denn sein? Antworten
Die aktuelle europäische Handelsbilanz ist positiv, jene der USA jedoch weit, weit im Negativen. Was soll also Obamas Schulmeisterei. Seine witzigen Ratingsagenturen sind nicht zu überbieten. Sollte von den Yankee in Zukunft wider Erwarten eine philantropische Innovation Karriere machen, ist diese mit Sicherheit mittels Wirtschafsspionage geklaut worden. Antworten
Ich war letzte Woche in New York. Ja, Obama ist nicht der bringer. Aber man soll bitte nicht ausser acht lassen, das er immer noch am aufräumen des Bush Chaoses ist. Und die Reps jeden noch so vernüftigen Vorschlag Torpedieren. Beispiel Obama wollte die Infrastruktur Amerikas mit 600Mia erneuern und damit Jobs kreieren. Die Reps zwangen Ihn zu 0 Ausgaben dafür für 600Mia Steuersenkungen. Antworten
@ Eckardt: Immer die boesen, boesen Republikaner! Es ist richtig und wichtig, dass sie den sozialistischen Praesidenten zurück halten. Zu Griechenland-- nice try. Ursache: Zu hohe Steuern. Wirkung: Steuerhinterziehung im grossen Stil, ca. 15% des BSP. Bedeutet, nicht nur die "Reichen" sondern die Mehrheit der Buerger hinterzieht Steuern.
@Jefferson Davis
Wie will man etwas umsetzten wenn die Reps alles Blockieren? Zusätzlich hat sich die Theorie, wenn man den Reichen und gross Konzerne die Steuern senkt, dann gibt es Investitionen. als Märchen erwiesen. Oder wie erklären Sie Griechenland? Da bezahlen die Reichen keinen Rappen Steuern. Müsste dann ja ein Wirtschaftsgigant sein.
@ Eckardt: Nicht schon wieder die alte Leier mit dem Bush Chaos! Ich kanns nicht mehr hoeren! Obama gibt viel Geld aus, das kann er. Leider nicht Nachhaltig und in Projekte die Rohrkrepierer sind (z.B. Solyndra). Und gleichtzeitig will er die Steuern erhoehen und verhindert damit die Entwicklung im Privaten Sektor. Er ist in der Tat kein Bringer und vernueftige Vorschlaege von ihm gab es noch nie.
Amerika hat es einfach, Geld drucken bis die Notendruckmaschinen glühen, weil die Schulden vom Rest der Welt getragen und finanziert werden. Das ist definitiv der falsche Weg, da sich so eine Währung aufbläht, die Inflation kommt und die Ursachen nicht angegangen werden. Die USA haben beispielsweise nicht mehr konkurrenzfähige Produkte und ein Strukturproblem, das mit dem Euro nichts zu tun hat. Antworten
Wie soll eine Ankurbelung der Konjunktur gehen? Eine Kurbel ins Unkraut zwischen die Betonplatten einer Industriebrache stecken und daran drehen? Wohl alle westlichen Politiker und Ökonomen sind für die historische Tatsache erblindet, dass nachhaltige Wertschöpfung auf innovativ-technologischer Güterproduktion basiert, die sich auch das eigene Volk leisten kann. Die aber hat der Westen entsorgt. Antworten
Boeing, Chevrolet, Ford, Apple, Microsoft, Lockheed Martin, Harley-Davidson, Marlboro, IBM, HP, nur ein paar random Produkte die amerikanischer Herkunft sind, und es gibt da einiges mehr.....
Selbst die Unterhaltungsindustrie wird grösstenteils von Asien dominiert - von TV-Geräten über Kameras und Computing-Hardware bis zu Audioprodukten. Was noch von Amerika kommt, ist Cola, Hamburger und ein aufgeblasenes Facebook.
Wie gross war damals "unsere Sorge" um unser Finanzsystem, als die Gambler an der Wallstreet dieses an den Abgrund rissen und mit Giftpapieren weltweit destabilisierten? Die Amis sollen ihr Schuldenfiasko lösen und Europa seines. Was und wie wir es machen, geht sie definitiv nichts an und mit Ratschlägen kommen sollen sie schon gar nicht - die versagen schon bei ihnen gänzlich. Antworten
Obamas Sorgen haben folgende Prioritäten:
1. Seine Wiederwahl 2. Die U.S. Banken 3. Die Sicherung des $ als Welthandelswährung, wenn es sein muss sogar mit militärischer Macht 4. Die US Wirtschaft 5. Das Wohlergehen seines Wahlviehs, Europas und der Rest der Welt
Antworten
Bernake beschwört ein "moderates Wachstum". Das wäre, angesichts d.desolaten Industrie u.d.Privatverschuldung d.Amis, schon einen "Boom" zu nennen!! Eine Rezession in d.EWU wäre schlimm, weil dann die besten Kunden d.USA wegblieben. Aber d.EWU-Waren wären f.d.Rest d.Welt wieder erschwinglich = €-Anstieg und $-Sinkflug. Antworten
Was viele vorausgesagt haben wird jetzt folgen: Ein Us-Amerikanischer Isolationusmus, Atomwaffenbestückt, wer die Wahlen gewinnt ist egal....T-Shirts und Computer, etc können auch wieder in den USA produziert werden...Kommentare von wegen Neoliberalismus sind deswegen ganz einfach wohlstandsmässig begründbar, aber bald nicht mehr! Welcome to the real world! Antworten
Nein Herr Obama, dass Finanzsystem muss nicht kurzfristig stabilisiert werden - sondern LANGFRISTIG! Wenn er dies immer noch nicht begriffen hat, dann ist er wirklich der falsche Mann zu falschen Zeit - gültig auch für europäische Politiker! Antworten
Franz Arouet ihr commentar stimmt nicht.suchen sie die groesste Biblothek in Basel dort finden sie viel informationen ueber die geschichte der USA.auch President Obama ist nicht abhaenig von Europa zur wieder Wahl, da wir unsere eigenen Gesetze haben.
Die Amerikaner/Engländer drängten doch Europa zum mitmachen beim Neoliberalismus. Sie taten es, obwohl einige Experten davor warnten. Die Banken begannen die Politik zu erpressen. Nun ist der Wagen an die Wand gefahren. Es gilt nun sich zuerst um Europa zu kümmern, dann schauen wir über den Teich. Obama ist mir Wurst und Romney auch. Diese Botschaft wird entweder dort verstanden oder: Adieu USA! Antworten
Richtig Herr Niko, das momentate Problem. Das Grundproblem hat aber Herr König in seinem Kommentar beschrieben.
Das momentane Problem in Europa ist m.Erachtens nicht primär der Neolibasmus sondern der Wirtschaftsraum mit seiner Einheitswährung. Für Länder mit schwächerer Wirtschaftsleistung ging die Fusion viel zu schnell voran. Man hätte vielleicht diese Länder einzeln und mit viel mehr Geduld integrieren sollen. Es gleicht einem Zahnwerk mit unterschiedlichen Zahnrädern die nicht harmonieren.
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