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Obama macht weiterhin Jagd auf Kony
Die Plakataktion gegen Joseph Kony war hierzulande kaum sichtbar. Für Barack Obama ist die Jagd nach dem brutalen ugandischen Kriegsverbrecher jedoch noch längst nicht beendet. Mehr...
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18 Kommentare
Ok, wie ich sehe ist es also fuer Schweizer OK, dass ein Wahnsinniger Leute abschlachtet und versklavet solange man auf den USA herumhacken kann. 100 Spezialeinheiten, die die Ugandische Armee unterstuetzen ist beim besten Willen keine Invasion. Manch einer hier vergisst dass zwei Ungerechtigkeiten nicht eine Gerechtigkeit ausmacht. Antworten
Hatte einmal Respekt vor und grosse Erwartungen an Obama. Jetzt aber ist der Wallstreet-Freund und Terroristen-Jäger mit seinen salbungsvollen Sprüchen für mich zu einer genau so unglaubwürdigen Figur geworden wie Bush, Romney und Co. Bush stand wenigsten zu seiner hinterwäldlerischen Art, Obama aber legt sich ein liberales Mäntelchen um und tut im Hintergrund das Gegenteil von dem was er sagt. Antworten
Klar macht Obama weiterhin Jagd auf die Bodenschätze, pardon, auf Kony in Uganda. Dass sich Kony, wenn er denn noch lebt, längst nicht mehr dort aufhält, spielt ja keine Rolle. Die ganze Aktion ist ein Witz, ein weiteres "Hilfsprojekt" welches in erster Linie den Initiatoren hilft und an der lokalen Bevölkerung vollkommen vorbei geht (mit Ausnahme von ein paar T-Shirts). Antworten
Wann kommen der Folter-Präsident Bush und die Kriegsverbrecher aus Afghanistan und dem Irak, die aus dem Helikopter und im Suff Familien und Kinder ermordeten, vor Gericht? Immer schön moralisierend auf andere zeigen, selber aber eine der schmutzigsten Westen haben, die es gibt. Bezeichnenderweise wird der Gerichtshof von den Amerikaner ja auch nicht anerkannt. Diese Heuchelei ist unerträglich. Antworten
Dieser Kommentar sitzt!
Ich denke bei Ihren Worten sowohl an die Zerschlagung Jugoslaviens als auch den Krieg um das Kosova. Was damals abgelaufen ist und wie wir angelogen wurden schlug dem Fass den Boden raus. Die wahren Verbrecher waren tatsächlich die, die Sie aufzählen.
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Der Kampf mit dem leider notwendigen Druck von aussen gegen die leider nicht nur in Afrika grassierende Kindersklaverei (nicht nur Wehr- und Sex- sondern insbesondere auch Arbeitssklaverei) ist grundsaetzlich zu begruessen und vollen Erfolg zu wuenschen. Allerdings eignen sich nicht nur die USA denkbar schlecht, als Weltbelehrer ueber Menschenrechte im Allgemeinen und Kinderrechte im Besonderen... Antworten
Amerikanische Aktivisten welche sich dafür einsetzen das ein Kriegsverbrecher aus Afrika vor den internationalen Gerichtshof gezerrt wird? Einen Gerichtshof welchen die Amerikaner gar nicht anerkennen? Mit Soldaten in Uganda obschon sich Kony nach Aussagen von Ugandern seit Jahren in Südsudan befindet? Südsudan das voll von US Privatsoldaten ist um die neu gewonnenen Ölfelder zu sichern? Jaja. Antworten
Ich würde mal vor der eigenen Türe wischen: Libyen z.B. (da findet grad ein Genozid gegen die schwarze Bevölkerung statt), Afghanistan (dort werden laufend Zivilisten massakriert), USA (da ist bald jeder 7. auf Essenshilfe angewiesen) – und ausgerechnet dort, wo wieder mal neue Erdölfelder entdeckt wurden, plustiert sich dieser "Friedensnobelpreisträger" als Retter auf. Einfach widerlich. Antworten
Hat Obama nicht einmal den Friedensnobelpreis erhalten ?
Dann sollte er sich auch wo immer möglich für nicht-militärische Lösungen einsetzen. In diesem Fall ist es nicht nur möglich sondern sogar sinnvoll und angebracht. es sei denn, es gehe weniger um die Kindersoldaten als vielmehr um den amerikanischen Einfluss in der rohstoffreichen Region.
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Ist so. Als hätten sie bei sich nicht selber mit Riesenproblemen zu kämpfen wie Schuldenschlamassel, Armut, Arbeitslosigkeit, Infrastrukturzerrüttung, Dollarzerfall und müssten ihre eigenen Kriegverbrecher bestrafen, jagen sie ugandische Nobodys. Aber schiessen und drohen lag ihnen schon immer mehr als ernsthaft an Problemlösungen heranzugehen. Sind wohl schlicht überfordert damit.
Dieser Artikel ist stellvertretend für die fast alle News ,die in den Medien verbreitet werden.
Es wird Stimmung gemacht ohne den Wahrheitsgehalt auch nur annähernd überprüft zu haben,und der Leser(Konsument)hat keine Möglichkeit die tätsächlichen Vorfälle zu bewerten.
Journalismus hat nichts mehr mit Aufklärung und reale Information zu tun,er ist zu einer Art Werbesendung verkommen.
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1. Obschon ich Ihnen recht gebe...Ein anonymer Kommentar welcher den Wahrheitsgehalt woanders anprangert? Ist für mich leider unglaubwürdig, sorry.
2. Tipp, lesen sie Infosperber.ch für unabhänigere Infos.
Bezgl. der Mainstreammedien haben Sie bestimmt recht, es gibt aber unzählige Alternativen, die die Einseitigkeit und Oberflächlichkeit durchbrechen und Journalismus im herkömmlichen Sinne betreiben. Man muss sich aber von den ausgefahrenen Pfaden entfernen und selbst verschiedene Medien kosumieren, was anstrengend sein kann. Denken muss man immer noch selber, wenn man es denn gelernt hat...
Das ist so, wie Sie sagen, Herr Andre B.
Was uns in all den Medien serviert wird stammt in der Regel aus nur einer Ecke (Agentur). Dort werden Nachrichten so zusammen gezimmert, dass sie kaum jemals den Tatsachen entsprechen. Auf eine Aufzählung verzichte ich, es würde zu weit führen.
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