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Obama im Aufwind

Weniger als 100 Tage vor der Wahl kann sich US-Präsident Barack Obama in den Schlüsselstaaten über gute Umfragewerte freuen – dabei schneidet er vor allem bei den Frauen gut ab. Mehr...


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17 Kommentare

Raylan Givens

02.08.2012, 15:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hoffen wir, dass er im Aufwind ist, da Romney wirklich nicht ideal fuer die USA/Welt waere. Zudem hoffe ich, dass die Teebeutelfraktion nicht noch staerker wird und dass die Reps endlich lernen sich nicht von ein paar extrem Konservativen erpressen zulassen. Was mir zuschaffen macht ist die Polarisierung. Es gibt kaum eine vernuenftige Debatte, da die Teabeuttel nicht mit Fakten argumentieren. Antworten


Markus Schär

02.08.2012, 03:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Romney wäre der reine Horror, dagegen würde selbst Georg W. Bush we ein sozial engagierter Chorknabe wirken.
Obama hat die nötige Intelligenz Amerikas Schicksal zum Besseren zu wenden, vorerst war er ja damit beschäftig die katastrophalen Folgen von Bush auszubaden. Obama könnte Erfolg haben, sofernt er einsieht, dass sein Kompromis- und Kuschelkurs der letzten vier Jahre eine Sackgasse ist.
Antworten


Stefan Schiegg

02.08.2012, 02:04 Uhr
Melden 88 Empfehlung 0

Obama macht meiner Meinung nach unter den gegebenen Umständen einen guten Job, und ich wünsche Ihm alles gute. Romney wäre eine Katastrophe, insbesondere was den Rest der Welt anbelangt. Dieser Mann hat weder staatsmännisches Format, noch Charisma. Ich glaube vielmehr, mit Romney ginge es nicht lange und er würde auf den Iran los gehen. Antworten


Michel Garadon

02.08.2012, 01:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Na klar finden Frauen einen Mann toll, der laessig einen Latte schluerft, waehrend er die woechentlichen Todeslisten fuer die Drohnen durchgeht und unterzeichnet. Muss wohl mit dem immer wieder angepriesenen Sozial- und Fuersorgesinn der Frauen zusammen haengen... Antworten


johann krebs

03.08.2012, 07:31 Uhr
Melden

Wenn sie mal unter dauer beschuss sind (ich war und bin es in Afgh) dann wuerden sie anders argumentieren. Aber eben nur bloss die banken beschuezen und grosse reden von Fairplay plappern passt mit der realitaet nicht zusammen!!


Raylan Givens

02.08.2012, 15:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Mr Zumstein, Romney ist ein Mormone und wird mit sicherheit keinen Espresso nehmen, da Kaffein fuer Mormonen nicht zulaessig ist.


Franz Arouet

02.08.2012, 10:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Manche Frauen finden beruehmte/maechtige Maenner,
wie Praesidenten oder Rock-Stars anziehend;
waehrend ich z.B. eher charmante Frauen anziehend finde...


Reto Zumstein

02.08.2012, 09:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Garadon: Meinen Sie, Romney würde das nicht tun, wenn er mal im Weissen Haus sitzt? Nein, Sie haben recht er würde vielleicht einen Espresso nehmen...


werner mueller

02.08.2012, 01:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@bürgi. ich gebe ihnen fast recht. Aber wir vergessen immer, dass 20% der Reichen 80% der Steuern bezahlen. will man denen immer mehr wegnehmen,wie z.B. in Frankreich dann ziehen die aus und der Mittelstand bezahlt die Zeche. Aber das glaubt man dann erst wenn es zu spät ist... Antworten


Franz Arouet

02.08.2012, 09:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@R.E. Michel:
Es stimmt, die Sozialsysteme sind in den USA
nicht so gut ausgebaut wie in Europa;
aber Herr Mueller hat als Beispiel Frankreich genommen...


R.E. Michel

02.08.2012, 09:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das stimmt in den USA eben so nicht - dort zahlen Sekretärinnen mehr als ihre Bosse, die Mulit-Millionäre sind (siehe Warren Buffet) - und das müsste dringenst geändert werden. Die Reps denken lediglich, dass die Reichen von "Natur" aus halt die besseren Menschen seien, als die Armen sind und wollen dies natürlich auch weiterhin so halten - wer sonst würde den ganzen Dreck der Reichen weg machen??


Alfred Gfeller

02.08.2012, 08:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Alles Vermögen ist auf 1% der sog. fähigen Leistungsträger und Erben zu verteilen; das wäre ja logischerweise gerecht, denn die anderen zahlen dann ja gar keine Steuern. Unglaublich hohles Argument.


Margot Helmers

02.08.2012, 08:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Mueller: Und woher haben die Reichen das Geld wovon sie dann einen kleinen Teil an Steuern bezahlen?


Beat Cadotsch

02.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn man es den Reichen wegnimmt und den Armen gibt, dann bezahlen doch diese entsprechend viel mehr. Zudem müssen die Armen das Geld ausgeben, weil sie es brauchen. Das fördert den Konsum und somit die Wirtschaft. Zudem müssen doch Amis auch Steuern zahlen, wenn sie im Ausland sind, ausser sie geben ihren Pass ab.


Franz Arouet

02.08.2012, 09:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Alfred Gfeller:
Ich finde, kein "hohles Argument".
Hat vielleicht mit der "Gauss'schen Normalverteilung" zu tun.
Auch wenn man alle Gueter heute gleichmaessig verteilen wuerde;
waere die Verteilung schon nach einem Jahr wieder voellig anders...


rolf bürgi

01.08.2012, 22:33 Uhr
Melden 120 Empfehlung 0

die reichen fürchten immer, dass die wirtschaft abgewürgt wird, wenn sie es betrifft, dass die mittelschicht und die kleinen gar kein geld mehr haben, um dies auch auszugeben, kommt diesen geldschefflern wohl nie in den sinn ! Antworten


Peter Matter

02.08.2012, 00:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich bin kaum ein Obama-Fan. Aber irgendwie wäre seine Wiederwahl der Oberhammer, um der seltsamen Fraktion aus Geldadel, Jesusfreaks und Ballermänner klar zu machen, dass 2008 kein Betriebsunfall war und es noch einige vernünftige Realos in the US and A gibt.



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