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Obama im Aufwind
Weniger als 100 Tage vor der Wahl kann sich US-Präsident Barack Obama in den Schlüsselstaaten über gute Umfragewerte freuen – dabei schneidet er vor allem bei den Frauen gut ab. Mehr...
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17 Kommentare
Hoffen wir, dass er im Aufwind ist, da Romney wirklich nicht ideal fuer die USA/Welt waere. Zudem hoffe ich, dass die Teebeutelfraktion nicht noch staerker wird und dass die Reps endlich lernen sich nicht von ein paar extrem Konservativen erpressen zulassen. Was mir zuschaffen macht ist die Polarisierung. Es gibt kaum eine vernuenftige Debatte, da die Teabeuttel nicht mit Fakten argumentieren. Antworten
Romney wäre der reine Horror, dagegen würde selbst Georg W. Bush we ein sozial engagierter Chorknabe wirken.
Obama hat die nötige Intelligenz Amerikas Schicksal zum Besseren zu wenden, vorerst war er ja damit beschäftig die katastrophalen Folgen von Bush auszubaden. Obama könnte Erfolg haben, sofernt er einsieht, dass sein Kompromis- und Kuschelkurs der letzten vier Jahre eine Sackgasse ist.
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Obama macht meiner Meinung nach unter den gegebenen Umständen einen guten Job, und ich wünsche Ihm alles gute. Romney wäre eine Katastrophe, insbesondere was den Rest der Welt anbelangt. Dieser Mann hat weder staatsmännisches Format, noch Charisma. Ich glaube vielmehr, mit Romney ginge es nicht lange und er würde auf den Iran los gehen. Antworten
Na klar finden Frauen einen Mann toll, der laessig einen Latte schluerft, waehrend er die woechentlichen Todeslisten fuer die Drohnen durchgeht und unterzeichnet. Muss wohl mit dem immer wieder angepriesenen Sozial- und Fuersorgesinn der Frauen zusammen haengen... Antworten
Wenn sie mal unter dauer beschuss sind (ich war und bin es in Afgh) dann wuerden sie anders argumentieren. Aber eben nur bloss die banken beschuezen und grosse reden von Fairplay plappern passt mit der realitaet nicht zusammen!!
Mr Zumstein, Romney ist ein Mormone und wird mit sicherheit keinen Espresso nehmen, da Kaffein fuer Mormonen nicht zulaessig ist.
Manche Frauen finden beruehmte/maechtige Maenner,
wie Praesidenten oder Rock-Stars anziehend;
waehrend ich z.B. eher charmante Frauen anziehend finde...
@Garadon: Meinen Sie, Romney würde das nicht tun, wenn er mal im Weissen Haus sitzt? Nein, Sie haben recht er würde vielleicht einen Espresso nehmen...
@bürgi. ich gebe ihnen fast recht. Aber wir vergessen immer, dass 20% der Reichen 80% der Steuern bezahlen. will man denen immer mehr wegnehmen,wie z.B. in Frankreich dann ziehen die aus und der Mittelstand bezahlt die Zeche. Aber das glaubt man dann erst wenn es zu spät ist... Antworten
@R.E. Michel:
Es stimmt, die Sozialsysteme sind in den USA
nicht so gut ausgebaut wie in Europa;
aber Herr Mueller hat als Beispiel Frankreich genommen...
Das stimmt in den USA eben so nicht - dort zahlen Sekretärinnen mehr als ihre Bosse, die Mulit-Millionäre sind (siehe Warren Buffet) - und das müsste dringenst geändert werden. Die Reps denken lediglich, dass die Reichen von "Natur" aus halt die besseren Menschen seien, als die Armen sind und wollen dies natürlich auch weiterhin so halten - wer sonst würde den ganzen Dreck der Reichen weg machen??
Alles Vermögen ist auf 1% der sog. fähigen Leistungsträger und Erben zu verteilen; das wäre ja logischerweise gerecht, denn die anderen zahlen dann ja gar keine Steuern. Unglaublich hohles Argument.
@Mueller: Und woher haben die Reichen das Geld wovon sie dann einen kleinen Teil an Steuern bezahlen?
Wenn man es den Reichen wegnimmt und den Armen gibt, dann bezahlen doch diese entsprechend viel mehr. Zudem müssen die Armen das Geld ausgeben, weil sie es brauchen. Das fördert den Konsum und somit die Wirtschaft. Zudem müssen doch Amis auch Steuern zahlen, wenn sie im Ausland sind, ausser sie geben ihren Pass ab.
@Alfred Gfeller:
Ich finde, kein "hohles Argument".
Hat vielleicht mit der "Gauss'schen Normalverteilung" zu tun.
Auch wenn man alle Gueter heute gleichmaessig verteilen wuerde;
waere die Verteilung schon nach einem Jahr wieder voellig anders...
Ich bin kaum ein Obama-Fan. Aber irgendwie wäre seine Wiederwahl der Oberhammer, um der seltsamen Fraktion aus Geldadel, Jesusfreaks und Ballermänner klar zu machen, dass 2008 kein Betriebsunfall war und es noch einige vernünftige Realos in the US and A gibt.
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