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Diskussion

«Je weniger über einen Amokläufer bekannt ist, desto besser»

Amokläufer töten, damit die Welt danach ihren Namen kennt. Politiker und Medien in den USA verschweigen zunehmend den Namen des Täters von Colorado, um Nachahmer zu verhindern. Bringt das etwas? Mehr...

Von Vincenzo Capodici.

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40 Kommentare

Beat Bannier

31.07.2012, 10:52 Uhr
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Gewalt ist immer schlecht, aber jede Tat, ob gut ob schlecht hat ihre Ursachen/Gründe und diese sollten unbedingt komuniziert werden. Den Namen des Täters brauchen wir nicht zu kennen, wohl aber seine Beweggründe. Antworten


Georg Neugebauer

31.07.2012, 12:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@ Sorry aber es gibt keine Beweggründe für so eine Tat, die ich wissen möchte....


Hedi Mahler

31.07.2012, 09:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Namen-Verschweigen ist eine Alibiübung (da längst bekannt inkl. Photos ). Man sollte sich vielmehr Gedanken über die Rolle der sogenannten Medien in unserer Gesellschaft machen. Diese stellen die eigentliche Plattform für viele Greuel zur Verfügung, beeinflussen die Menschen, urteilen und verdienen ganz direkt am Horror. Antworten


Blanche Wu

02.08.2012, 11:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und immer diese Skandalmeldungen. Nie positiv. Sicher passiert viel schlimmes aber die Medien pushen das hoch und sind ein Werkzeug der Politik (oft jedenfalls) und man kann ihnen genauso wenig trauen wie den Politikern. (egal wo auf der Welt). Ausserdem kann man mit Medien Ängste hochwiegeln, die wir nicht hätten, wüssten wir nicht so viel. Also was ist besser. Angstgesellschaft?


Mirjam Berlinka

31.07.2012, 07:30 Uhr
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Soweit interessanter Bericht, bzw. These aber wo bleibt jetzt da das Massaker von Norwegen? Warum blendet man dieses völlig aus? Scheinbar ging die norwegische Staatsanwaltschaft ja einen völlig anderen Weg. Antworten


Ruedi Ballmer

31.07.2012, 00:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Guter Ansatz! Mindestens Nachahmungsimpulse und -gedanken sind zu erwarten und sollten minimiert werden. Ein wichtiger Aspekt geht m.E. unter: Der Täter ist offenbar schwer psychisch krank (schizzophren, multiple Persönlichkeit). Wieso ist das kaum Thema? Wäre ein politischer Täter interessanter? Ist es einfacher die Todesstrafe zu fordern? Lenkt man von der Verantwortung der Waffenlobby ab? Antworten


Ruedi Ballmer

31.07.2012, 23:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Verstehe ich Sie richtig Herr Wolf? Sie glauben, man könnte konstruktiv etwas tun als Prävention? Ich denke: Das ist a) ein psychiatrisch-fachliches Thema (Früherkennung), b) das Thema: Wer kommt an Waffen ran? Und vielleicht noch c) Gewalt in der Multimediawelt. Bloss: Es wird nie gelingen eine perfekte Welt ohne furchtbare Katastrophen zu schaffen. Schwer auszuhalten, aber leider wahr.


Benjamin Mario Wolf

31.07.2012, 12:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Ballmer, es ist ein Fehler, zu glauben, eine Psychische Erkrankung genüge als Erklärung. Wenn dem so wäre hätten wir ständig irgendwelche Amokläufe. Selbst ein paranoid-schizophrener Patient (so ziemlich die schwerste mögliche psych. Erkrankung) braucht irgend einen Anstoss um zu solchen Taten zu schreiten. Vor allem können wir aus dieser Perspektive eher konstruktive Konsequenzen ziehen.


Astrid Meier

31.07.2012, 08:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich glaube, die Amerikaner wollen sich Wut über eine solche Tat leisten, da kommt eine schwere psych. Krankheit nicht gelegen. Die USA macht nicht in "Kuscheljustiz" und verurteilt auch psych. Kranke und Jugendliche zum Tode! Die Verantwortung der Waffenlobby wird nur klarer, wenn man bedenkt, dass jemand Waffen kaufen konnte, der wegen Schizophrenie in Behandlung war.


Ruedi Ballmer

31.07.2012, 00:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ergänzung: Über die Erkrankung gut zu informieren könnte a u c h dazu beitragen Nachahmer abzuhalten: Wer findet es schon erstrebenswert, sich wie ein schwerst psychisch Kranker zu verhalten?


Andreas Riedmann

30.07.2012, 23:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Medienrummel, der jetzt auch um den Breivik in Norwegen gemacht wird, ist genau das was jeder Amokläufer will. Er und seine verrückten Ideologien werden weltberühmt. Viel besser wäre es, diese Idioten einfach wegzusperren und sie wissen zu lassen, dass ihre Beweggründe niemand interessiert. Antworten


Srdjan Matejic

31.07.2012, 08:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wieso begreifen (oder glauben) viele nicht dass die mediale Präsenz solcher Täter auf andere, psychisch instabile Menschen, eine Wirkung ausüben kann?
Ist es nur die Gier nach Entrüstung? Die Täter gehören bestraft und vergessen.
Antworten


Marianne Caloro

30.07.2012, 21:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, wenn man es warnt, lernt es warnen, wenn man mit ihm schimpft, lernt es schimpfen, wenn man es auslacht, lernt es auslachen, wenn man es demütigt, lernt es demütigen, wenn man seine Seele tötet, lernt es töten. Es hat dann nur die Wahl, ob sich selbst, oder die anderen oder beides.
Alice Miller (1980, Am Anfang war Erziehung, S. 119)
Antworten


Phil DeWilde

30.07.2012, 21:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist Unsinn.
1. Kann sich einer an die Namen der Amokläufer von Winnenden und Erfurt erinnern? Die Namen der Täter von Littleton oder Virginia Tech?
2. Über Holmes Motiv können wir z.Z. überhaupt nichts sagen - von MK Ultra bis Ausraster im Drogenrausch ist alles möglich.
3. Breivik ist eine Ausnahme: Er hat sich/wurde medial hervorragend in Szene gesetzt mit dem 1500-Seiten Pamphlet.
Antworten


Astrid Meier

31.07.2012, 08:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es geht nicht darum, ob wir uns erinnern. Es geht darum, dass ein gefährdeter Mensch, insb. ein Jugendlicher davon angespornt werden kann, dass der Name des Täters und Berichte über die Tat tagelang in allen Medien sind.


Michael Trümmer

30.07.2012, 20:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Mehr als 2000 Jahre ist es her und der Name Herostratos ist immer noch bekannt (sofern die Geschichte und der Name stimmen)... wie ist das eigentlich bei den vielen Amokläufern, die sich am Schluss des Laufs selber umbringen, wollen die auch bekannt sein? Antworten


Gerhard Graf

30.07.2012, 20:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

Die gleiche Tendenz des "Totschweigens" gibt es ja auch bei Suiziden; auch in der Schweiz. Warum sollen Amokläufe, Suizide und ähnliche Vorfälle totgeschwiegen werden? Weil sie darauf hinweisen, dass in der Gesellschaft in der sie geschehen, etwas gewaltig nicht mehr stimmt. Und davon will man nichts hören und nichts wissen. Antworten


Benjamin Mario Wolf

31.07.2012, 12:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Müller hat eindeutig recht: Der sogenannte Werther-Effekt - dass durch Berichterstattung über Suizide diese häufiger werden - ist eine statistisch gut belegtes Phänomen.
Gleichzeitig möchte ich Herrn Reichmuth widersprechen: Es gibt eindeutige Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Misständen und Suiziden. Suizidraten sind z.B. zuverlässig von der Arbeitslosenrate abhängig!


Hugo Reichmuth

31.07.2012, 10:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@ Graf/Untreu: Wenn es einen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Missständen und Suiziden/Amokläufen gäbe, müssten in weiten Teilen Afrikas, Lateinamerikas, Asiens und bald auch EUROpas Amokläufe zur Tagesordnung gehören.
Suizideure und Amokläufer sind Fälle für Psychiater/Kriminalisten und nicht für Soziologen.
Mit etwas Beobachtung liessen sich solche Fehlschlüsse vermeiden.


Max Untreu

30.07.2012, 22:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

@Müller: Natürlich sind Amokläufe auch Ausdruck dessen, dass nicht nur mit dem Täter, sondern auch mit der Gesellschaft als Ganzes, etwas nicht in Ordnung ist. Zumal dann, wenn Amokläufe praktisch an der Tagesordnung sind. Bei Suizid kann es ähnlich sein, beispielsweise wenn, wie in der CH, dieser auffällig oft bei Jugendlichen vorkommt.


Urs Müller

30.07.2012, 21:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

So ein Blödsinn, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Berichte über Suizide, insbesondere über die Person und das vermeintliche Motiv, zu Nachahmungstaten führen.
Gucken Sie doch mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt


Chris Fetsch

30.07.2012, 20:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Ich finde es äusserst fragwürdig, dass derartige Massenmörder mit ihren Taten auf schreckliche Art berühmt werden. In Olso konnte man sehen, wie Breivik seine Verhandlung richtiggehend genoss und sich auf widerliche Art vor Gericht produzierte. Weshalb soll man die Namen dieser Leute nennen? Tut das was zur Sache? Der Medienhype um solche Leute kann auf Nachahmer mit Sicherheit anziehend wirken. Antworten


Ursi Brock

30.07.2012, 20:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Unangenehmes, nicht zur Gesellschaft passendes, Profitminderndes oder Demokratiestärkendes oder Nachdenklich machendes wurde schon immer wenn möglich totgeschwiegen. Die Menschen könnten ja plötzlich und unkontrolliert kritische Fragen stellen... Sowie etwa die Nanotechnologie nie in den Medien erwähnt wird, kritische Aspekte darüber schon gar nicht... Antworten


Auguste Dubois

30.07.2012, 20:11 Uhr
Melden

Die Namen der Täter verblassen sehr schnell - warum auch sollte man sie im gedächtnis behalten? - aber die Orte bleiben haften. Ein weiteres Indiz für die Sinnlosigkeit, die all diesen Taten inne wohnt. Selbst die Motive kann man sich kaum merken, weil sie nur für die Täter selbst von Bedeutung sind. Sinn sehen in der Sinnlosigkeit - glücklicherweise bleibt das der tragische Ausnahmefall. Antworten


Boris Scavezzon

30.07.2012, 19:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Diese Mörder sollten ihre Taten bereuen - und dann erst reden dürfen. Doch leider wurde die grösste Ursache, weshalb es vor allem Amokläufer in den USA gibt schon vergessen? Ein Land wo jeder Waffen kaufen darf. Langweilige Wiederholung? Ja, doch es würden viele Leben gerettet werden! Für mich kein wirkliches Andenken an die Opfer und an die kommenden Opfer, die es leider noch geben wird... Antworten


Boris Scavezzon

01.08.2012, 19:29 Uhr
Melden

@Raylan Givens! Sie wollen oder können nicht verstehen. Natürlich gibt es vereinzelte Amokläufer in anderen Nationen. Doch die Betonung (GUT LESEN) liegt bei vereinzelt. Wer problemloser an Waffen herankommt - der hat es einfach leichter und die USA beklagt ausserdem sehr viele Tote im Jahr durch Waffengewalt. Wirklich schwer zu begreifen? Ganz verhindern kann man es nicht, das stimmt!


Raylan Givens

30.07.2012, 20:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Mr Scavezzon, koennten Sie mir bitte erklaeren wie die Amoklaeufe in Dunblane, Belgien, Deutschland, Oslo etc zustande kommen? Dies trotz strengern Waffengesetze als in den USA, obwohl wir hier auch hervorheben muessen, dass es relative strenge Gesetze in verschieden Staaten und Cities gibt. Wenn jemand an Waffen ran will, dann kommet er leider an diese ran mit oder ohne Gestetz.


Jürg Wehrlin

30.07.2012, 19:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Totschweigen der Realitäten ist doch heute gang und gäbe. Damit ja niemand nach den Hintergründen einer solchen Tat fragt. Könnten wir heute immer noch tabulos über allles diskutieren und allenfalls handeln, würden solche Taten kaum geschehen. Antworten


Michael Trümmer

30.07.2012, 21:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Oh Astrid, es muss bei Newsnet-Artikeln ja immer jemand geben dessen Kommentar weithergeholt auf Politik abzielt... freie Meinungsäusserung wird genauso von Linksgesinnten gefordert (weil, man ist ja gegen Zensur und staatliche Bevormundung) und what the fuck hat jetzt ein Amoklauf mit Minderheiten zu tun?


Astrid Meier

30.07.2012, 19:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

Aha, die Herren Bieri und Wehrlin scheinen Mitglieder dieser neuen Partei zu sein, die fordert, dass man ALLES äussern können muss, auch Aufrufe oder Rechtfertigungen von Ausschreitungen wie der Kristallnacht. Und sie beginnen gleich mit einer Rechtfertigung von Amokläufen, im Sinne von: könnten wir tabulos über das Töten von Minderheiten diskutieren, müsste es keiner machen.


Ike Conix

30.07.2012, 19:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

@Jürg Wehrlin: Amok kennt man seit Jahrhunderten, hat also mit heute nichts zu tun. Wenn Sie wüssten, was für Menschen auch bei uns in geschlossenen psychiatrischen Kliniken „versorgt“ sind, würden Sie sich wundern, dass nicht noch mehr passiert. Es gibt wenig, was solche Wahnsinnstaten verhindern kann. Darum müssen wir leider damit leben.


Roger Bieri

30.07.2012, 19:02 Uhr
Melden 39 Empfehlung 2

Gewagte Thesen. Zensur sollte man immer skeptisch gegenüber stehen. Tabus sind keine Lösung. Mit der Anspielung auf Leibacher „Damals habe man immer wieder von Leuten die Aussage gehört, dass Leibacher eigentlich recht gehabt habe.“, verrät sich der Herr Polizeiarzt auch gleich selber: Hier sollen (politische) Missstände unter dem Deckel gehalten werden. Wohl die gefährlichere Situation. Antworten


Roman Müller

30.07.2012, 22:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Richtig. Tabus sind keine Lösung. Alles soll gesagt werden dürfen. Und damit gebe ich hochoffiziell bekannt: Elvis Presley und Kermit der Frosch sind in Tat und Wahrheit ein und dieselbe Person! - Ehrlich: Danke an jede Zensur, die uns Blödsinn vom Leib hält.


Urs Müller

30.07.2012, 19:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Ah, Ihr Beitrag ist doch gerade ein Beweis für den Artikel!
Auch der gröbste «Missstand» ist nie eine Legitimation.


David Stoop

30.07.2012, 19:32 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

@Roger Bieri: Sorry, aber ich muss sagen, dass ich Ihre Meinung sehr daneben finde. Der Name wird nicht genannt, damit der Täter keinen Ruhm erntet, ansonsten ist alles, aber auch wirklich alles öffentlich. Und ganz egal, was Sie zu glauben scheinen, es gibt keinerlei Missstände, die seine Tat auch nur im geringsten rechtfertigen oder entschuldigen würden. Einfach nur abscheulich.


Raylan Givens

30.07.2012, 18:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Andy Warhol 1968: "In der Zukunft wir jeder fuer 15 minuten Welt beruehmt" und das ganz wir heute noch durch das Internet gefoerdert. Nicht dass ich etwas gegen das Internet habe aber manch so einer hat das Gefuehl er sei etwas weil er/sie ihre Geistigenerguesse auf irgend einem Blog los werden kann.... ;) Antworten


Michael Trümmer

30.07.2012, 20:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Durch Personen die andere Leute filmen und ohne Erlaubnis deren "Fail"-Videos ins öffentliche Netz hochladen, haben die meisten eher ihre "15 minutes of shame".


Patrick Lock

30.07.2012, 20:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Raylan Givens: Warum lesen Sie sie dann? Damit Sie solche Aussagen machen können, müssen Sie sich offensichtlich damit befasst haben. Aber natürlich sind es immer nur die anderen, die sich etwas einbilden, wenn sie etwas schreiben. Sie hingegen schreiben etwas, damit es niemand liest. Ja, ja.


peter müller

30.07.2012, 18:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

"weniger ist mehr bei der Information!??" - liegt dies daran, weil die ersten polizisten vor Ort in den ersten Interviews von mehreren Schützen sprachen? Oder daran, dass der Schütze bei einem Ex.-Armeearzt der Luftwaffe in Behandlung war? Es riecht nach Inszeniertem Schauspiel! Aber hey, vielleicht ist es ja reiner Zufall, dass Tage nach der Tat der Versuch der Waffenrgulierung über die Bühne... Antworten


Roman Müller

30.07.2012, 22:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

genau. und ich weiss aus sicherer quelle, dass eigentlich die kommunistisch-jüdisch-katholisch-muslimisch-freimaurerisch-nationalsozialistische weltverschwörung hinter der ganzen sache steckt! - so ein käse ...



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