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In Kolumbien beginnt ein neues Geiseldrama

Der französische Journalist Roméo Langlois hat die kolumbianische Armee bei einer riskanten Aktion begleitet. Dabei wurde er verletzt und fiel der Guerilla in die Hände. Mehr...

Von Sandro Benini.

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6 Kommentare

Pascal Kuhn

03.05.2012, 04:40 Uhr
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Die Presseagentur der FARC heisst ANNCOL und nicht ANNACOL Antworten


Hans Iseli

03.05.2012, 01:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Eigentlich langweilig, weil immer wieder das Gleiche: westliche Sensationshungrige geben sich in Gefahr, werden gefangengenommen oder auch nur gekidnappt, die heimische Presse hyperventiliert, die Oeffentlichkeit schluchzt, es fliessen Lösegelder, die logischerweise noch einigen mehr Menschen das Leben kosten. Aber das ist dann keine Schreckensnachricht mehr, weil es keine Westler sind. Antworten


Hans Saurenmann

03.05.2012, 00:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Da ich selbst in Buenaventure war als Cano erschossen wurde habe ich wenig Hoffnung fuer den franzoesischen Journalisten, da er an einer Gefechts Uebung teilgenommen hat mit den Regulaeren Armee und Polizei, wahrscheinlich hat jemand im Umfeld dieses Herrn gesungen oder aufgeschnitten, war recht unklug fuer einen der schon fast 10 Jahre im Land ist. Hatte selbst keine Probleme, Kolumbien ist RISK! Antworten


Karl von Bruk

02.05.2012, 21:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der Typ hat leider doppeltes Pech. Waere er geschlitzt stat gestielt und in der Schweiz die Aussenclownin statt des Aussenclowns noch im Amt, koennte der Auslaender auf eine Befreiung auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers und des Emblems des Roten Kreuzes hoffen.... Antworten


Max Wartenberg

02.05.2012, 21:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie im Artikel erwähnt, hatte die FARC erklärt, sie werde fortan auf Geiselnahmen verzichten. Offensichtlich wieder mal leere Versprechen, was beweist, dass man mit dieser Terror- und Rauschgiftbande keine Abmachungen eingehen kann. Antworten


Anton Schuler

02.05.2012, 21:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Grobfahrlässiges, kalkuliertes Abenteuer-Risiko? Nutzloser Journalismus! Kein Schaden für den seriösen Journalismus. Der ausgebeuteten, einheimischen Bevölkerung sollte geholfen werden. Diese Trittbrettfahrer sollen sich doch selber helfen. Antworten



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