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«Gemeinsam rein, gemeinsam wieder raus»

Die Führer der 27 Nato-Bündnispartner beraten in Chicago über das Vorgehen in Afghanistan. François Hollande will früher abziehen – was Kanzlerin Merkel sauer aufstösst. Mehr...


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12 Kommentare

Ernst Hiestand

21.05.2012, 20:42 Uhr
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2002: AMIS und andere Truppen wurden mit offenen Armen, nach verjagen der Taliban, empfangen. 2004: Berlin. Afghanistan bat die UNO um Hilfe beim Wiederaufbau. Leider glauben die Taliban nicht an Entwicklung eines Landes/Volkes. Natürlich wäre es bestens wenn alle westlichen Truppen so bald als möglich aus A abgezogen würden ohne einen Kaos zu hinterlassen!!?? Sogar die CH hate 8 Offiziere in A. Antworten


Walter Kunz

21.05.2012, 14:44 Uhr
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Gar nichts neues aus dem Westen, denn was sie uns noch zu bieten haben, das geben sie uns doch laufend und unverblümt auch zu spüren! Antworten


Lea Bissig

21.05.2012, 09:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Mächtigen können sich diesen Krieg einfach nicht mehr leisten. Sie sollen ihr Geld für Gescheiteres ausgeben. Antworten


maurus candrian

21.05.2012, 09:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

der selbsternannte (schwarze) messias obama hat sich inzwischen vollständig demaskiert. er ist aussenpolitisch mindestens so schlimm wie seine bush-vorgänger. ob hollande für die franzosen eine gute politik führen wird oder nicht, können wir heute noch nicht beurteilen. aber hollande zeigt zumindest rückgrat, indem er sein wahlkampfversprechen zum vorzeitigen rückzug aus afghanistan einhält Antworten


Ernst Hiestand

21.05.2012, 08:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die UNO 2004 beschloss in Berlin Afghanistan beim Wiederaufbau zu helfen. Naiv glaubte man die Taliban seien fertig. Und die Iraak Invasion half natürlich nicht. Auch wir in Kanada sind froh, dass die Kampfeinheiten seit einem Jahr zurück in Kanada sind, was mich sogar indirekt persönlich betraf. Die Geschichte wird über das Resultat Zeuge sein. Leider ist die Korruption unverbesserlich. Antworten


Rolf Raess

21.05.2012, 00:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hätte die Merkel auf Peter Scholl-Latour gehört, wäre den deutschen Milliarden und viele Tote erspart geblieben. Durch die Präsenz der Bundeswehr konnte wenigstens der von den Taliban verpönte Mohnanbau (Opium) vortrefflich gedeihen. Insbesondere in der Provinz Kundus. 2010 war eine Spitzenproduktion möglich (UNESCO Drogenbericht). Der etwa 20% Rückgang im 2011 war durch einen Schädling bedingt… Antworten


theres troisi

21.05.2012, 12:58 Uhr
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nicht nur die merkel , sondern alle hätten auf scholl -latour hören sollen....bei diesem krieg gibt es auf allen seiten nur verlierer. die vielen toten und dann die verpulverten milliarden..dieselben hätte man tatsächlich viel besser investieren können....zum drogenanbau würde ich meinen, sollte der schädling nur der opiumpflanze schaden, dann züchten und alle felder damit vernichten.....


Karl von Bruk

21.05.2012, 06:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das militaerisch offensichtlich unbedarfte Merkel wuerde lieber ueberlegen, warum Hollande, dem Dien Bien Phu und Saigon im Gegensatz zu ihr offensichtlich Begriffe sind, seine Truppen raus haben will, bevor auch die Amis fersengelden.... Antworten


urs bauer

21.05.2012, 06:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Eine Nullnummer die viel Geld gekostet hat und keine Wende bringen wird. Solange wir dieses ungerechte Geldsystem haben, das nur wenigen noch mehr Reichtum bringt und immer mehr Menschen in die Armut treibt wird sich nichts aber auch Garnichts ändern. Langsam aber Sicher gehen wir auf eine Zeit zu, die wir bzw. die älter Generation von 1929 bis 1945 erlebt hat. Diese Zeit wird sehr hart für alle. Antworten


lucius mayer

21.05.2012, 08:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie sonst fast niemand auf der Welt dürfen die seit dem 19. Jahrhundert von kolonialen Eroberern geplagten Afghanen sagen: «Ausländer heraus!» Weder Briten, Sowjets noch US-Amis samt ihrer Steigbügelhalter haben es geschafft, das stolze, zähe Bergvolk der Afghanen dauerhaft zu bezwingen. Antworten


Ernst Hiestand

21.05.2012, 20:39 Uhr
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2002: AMIS und Andere Truppen wurden mit offenen Armen, nach verjagen der Taliban, empfangen.
2004: Berlin. Afghanistan bat die UNO um Hilfe mit dem Wiederaufbau.
Leider glauben die Taliban nicht an Entwicklung eines Landes und Volkes.
Natürlich wäre es bestens wenn alle westlichen Truppen so bald als möglich aus A abgezogen würden ohne einen Kaos zu hinterlassen!!??


Heinz Köhli

21.05.2012, 09:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

....@lucius mayer: " das stolze, zähe Bergvolk" Ein Volk, dass in der Ehe die Vergewaltigung "akzeptiert" und der Frau Bildung verbietet !
Frankreich: Rückkehr zu totalem Opportunismus (alles schon x-mal gesehen), wahrleich eine GRANDE NATION !



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