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Diskussion

Freiheitskämpfer, Homophob, Antisemit, Schweiz-Fan

In den Wirren der republikanischen Vorwahlen hievt sich Ron Paul in eine gute Ausgangslage. In der Vergangenheit fiel der Texaner durch menschenverachtende Äusserungen und einen Lobgesang auf die Schweiz auf. Mehr...

Von Martin Sturzenegger.

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127 Kommentare

Peter Maurer

01.01.2012, 19:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ron Paul als Präsident und David Duke als sein Vize. Das wäre die beste Lösung für die USA. Antworten


Maximilian Teusch

31.12.2011, 07:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ist Herr Dr. med. Ron Paul der künftige Führer der USA? Auf Grund vieler Kommentare wird das wohl erwartet. Jetzt verstehe ich auch wieso nun eingeschleimt wird. Man will doch beim Führer punkten. Dabei ist Herr Dr. med. Ron Paul nichts als ein alter und böser Mann. Ein bekennender Rassist, Antisemit und Homophobe. Jeder Mensch hat aber auch eine gute Seite. Ich nehme an, er ist Nichtraucher. Antworten


Eva Ruch

30.12.2011, 20:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wieso dieser Artikel? Alle anderen Republikanischen Kandidaten sind homophob, aber genau Ron Paul nicht! Bachmann, Perry und Gingrich fordern öffentlich zum Kriege gegen den Iran auf! Isolationist nennt ihr das?
Dieser Artikel enthält unzählbare Falschaussagen und Lügen. Wer zu diesem Thema unabhängig informiert werden möchte möge auf Facebook "Switerland for Ron Paul 2012" suchen.
Antworten


Urs Muller

30.12.2011, 16:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich verfolge diesen Wahlkampf auf CNN + FOX taeglich waehrend Stunden. Wirklich aeusserst interessant, schmierig und professionell aufgezogen, auch wenn am Ende Obama wiederum alle wegraeumt.. Die Schweizer Politiker und Fernsehstationen koennten einiges lernen - wie man sich elegant kleidet, gezielt ausdrueckt, die Haare sauberwaescht/kaemmt, etc. Antworten


Gregor Müller

31.12.2011, 00:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Genauso, was Sie anstreben nennt man einen sinnentleerten, unreflektierten emotionalisierten Wahlkampf. Ich hoffe, das dies in der Schweiz niemals Einzug halten wird. Massen-Volksverdummung ...


Bernd Meier

30.12.2011, 20:34 Uhr
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Haben Sie nicht "a queer eye for a straight guy" geschaut? :)


Lucien Michel

30.12.2011, 15:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Einst hiess es «Amerika du hast es besser» (Goethe), heute, kämen solche Leute an die Macht ist's nur noch «Good Night America». Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 15:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Michel: Was genau passt Ihnen an den libertären Ansichten Ron Paul's nicht? Was im Tagi-Artikel steht oder haben Sie sich ernsthaft über Ron Paul informiert? Ich bitte um Ausführungen wenn Sie schon zu solchen Schlagwörtern greifen.


Remo Matti

30.12.2011, 12:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Läuft bisher nach folgendem Schema ab: "Erst ignorieren sie euch, dann lachen sie über euch, dann bekämpfen sie euch und dann gewinnt ihr" (frei zitiert nach Gandhi). Nichts haben die Mainstream-Medien über Ron Paul berichtet in den letzten Jahren.. was er ohne grosses Geld im Hintergrund geschafft hat ist aber bemerkenswert. Bin gespannt, wie die Diffamierungskampagne weiter geht.. Antworten


Andreas Meier

30.12.2011, 15:28 Uhr
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Hätten Sie sich das Attribut "Mainstream" in Ihrem Kommentar geschenkt, dann würde er bestimmt neutraler gelesen. Denkanstösse erreicht man mit Diffamierungen (denn eine solche ist auch Ihre Wortwahl) selten.


Karl Klingler

30.12.2011, 12:19 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

"Zurzeit werden alte Vorwürfe neu ausgegraben, die ihn als Freiheitskämpfer, Schwulenhasser und Antisemit beschuldigen." - Wie kann man jemanden als Freiheitskämpfer beschuldigen??? Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 15:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Klingler; Guter Punkt! Und wie man Legalisierung von Marihuana und Prostitution als radikal und exzentrisch darstellen kann ist mir ebenfalls ein Rätsel.


Reto Stadelman

30.12.2011, 14:08 Uhr
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Hmm, ich bin zwar ein erklärter Paul Gegner, aber eines fände ich doch interessant. Was würde tatsächlich passieren wenn er an die Macht käme? Was glaubt ihr? Könnte er seine Pläne überhaupt durchziehen? Ich glaube nicht, er würde doch von allen Seiten geschnitten werden... Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 22:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie glauben doch nicht allen Ernstens, dass Obama a.k.a. die Fortführung von George W. Bush, Guantanamo + Co. schliessen will? Ob die Soldaten nun z.B. in DE sind oder in den USA spielt keine Rolle, macht jedoch wirtschaftlich Sinn, denn Sie würden ihr Geld in den USA ausgeben. Es landen nur wenige in der Arbeitslos. Er würde das Budget in 3 Jahren balancieren. Mit Letzterem haben Sie wohl recht.


sepp moser

30.12.2011, 20:33 Uhr
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Herr Stadelmann
Sie sehen also auch ein, dass in den USA eine Schattenregierung an den Schalthebeln der Macht sitzen (CIA, FBI)
Fehlt Ihnen nur der Mut für Ihre Freiheit einzustehen?


Reto Stadelman

30.12.2011, 20:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn es doch nur soooo einfach wäre... Dan hätte Obama Guatanamo schon lange geschlossen... Was möchte er denn mit den hundertausenden im Ausland statioierten Soldaten zuhause machen? Alle in die Arbeitslosigkeit schicken? Und auf den Goldstandart kann er auch erst setzen wenn die Schulden der USA weg sind. Geheimnisse von CIA und FBI aufdecken? Der Mann würde keine 10 Minuten im Amt überleben...


Peter Müller

30.12.2011, 17:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ron Paul würde versuchen, dass System von Grund auf zu erneuern und auf einer gesunden Struktur aufzubauen. Das gesamte Militär (Army, Navy, Marines, Air Force) würde er als Commander in Chief sofort in die USA zurückbeordern. Guantanamo + die geheimen Foltergefängnisse schliessen. Skandale und Cover ups der US-Regierung, CIA, FBI etc.pp. aufdecken. Die Welt verbessern!


Peter Müller

30.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ein ehrlicher und konsistenter Politiker - unbeeinflussbar und Lobbysten-resistent. Ein Rassist? Als Libertärer unmöglich - Ron ist der Anti-Rassist. Homophob? Unmöglich. Antisemit? Israelkritik ist wohl nicht zugelassen, ohne sofort als antisemitisch betitelt zu werden. Und was bitte ist radikal daran Marihuana und Protistution zu legalisieren? Clip-Tipp: The Compassion of Dr. Ron Paul Antworten


Sandro Reimann

30.12.2011, 10:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Dass ein solcher Typ bei den Amis gute Wahlchancen hat, erstaunt mich nicht. Da könnte ein Bäcker sagen, er backe als Präsident die besten Brötchen, und sie würden ihm wohl zujubeln. Von einer Pizzakette hatten sie ja schon einen. Ein Volk, das Bachmanns + Co nur schon zuhört, deklassiert sich. Die Amis haben die Politiker die sie als Volk auch sind: ein wenig einfältig und einfach gestrickt eben. Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 11:16 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Informieren Sie sich bitte vorher ernsthaft, und damit nicht nur im Tagi, über die US-Präsidentschaftskandidaten und die USA bevor Sie so etwas posten. Schauen Sie sich Debatten und Interviews an und Sie werden sehen was für eine Intelligenz und Tiefgängigkeit Ron Paul an den Tag legt! Nicht zuletzt wird er auch von Sozialisten wie Ralph Nader respektiert.


Andreas Meier

30.12.2011, 10:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ron Paul Kenner vor: der Mann will tatsächlich alle US-Soldaten nach Hause holen? Heisst das auch, dass alle US-Militärbasen weltweit aufgelöst werden sollen? Die Marine sich vor die eigene Küste zurückziehen soll? Guantanamo und Diego Garcia aufgelöst werden sollen? Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 11:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Meier: Genau dies ist seine Aussenpolitik. Eine nicht-interventionistische, welche auf Diplomatie und Freundschaft mit allen Staaten der Welt beruht. Ohne sich einzumischen und sinnlose Kriege mit abertausenden von Toten und Verletzten zu führen. Er spricht sich auch vehement gegen die Foltergefängnisse aus und möchte allen "Terroristen" einen fairen Prozess ermöglichen.


Maximilian Teusch

30.12.2011, 10:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Ron Paul ist nichts anderes als ein böser und alter Mann. Leider lockt sein trübes Image noch trübere Ultranationalisten an. Nun, nachdem sich erstmalig in der Amerikanischen Geschichte ein Präsidentschaftskandidat als währschafter Antisemit outet, werden wohl viele Antisemiten, auch in der Schweiz, ihre Köpfe aus der braunen Gülle erheben. Zum Glück gibt es auch bessere Kandidaten in den USA Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 11:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Teusch: Von der Tagi-Headline abzuleiten, dass Ron Paul ein Antisemit ist, zeigt, dass Sie sich ernsthaft mit den Kandidaten auseinandergesetzt haben. Bringen Sie bitte Facts. Die Newsletter können Sie weglassen, da dieser Fall schon lange geklärt ist und nun von den Medein wieder rausgekramt wird.


Adrian Huber

30.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Teusch: Bitte bringen sie mir nur eine einzige Äusserung von R. Paul welche Antisemitisch ist? Ich bitte sie - bringen sie bitte Argumente - ist dies zu viel verlangt? Mir ist nur bekannt dass er gesagt hat dass Amerika nur für ihre Landesverteidigung einstehen und keine pre-amptive wars beginnen sollte - und das die amer. in den 50ern ein ziemlich dreckiges Spiel in Iran gespielt haben


Rolf Iller

30.12.2011, 09:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ron Paul ist wohl der vernünftigste der Kandidaten. Es ist erstaunlich, wie die US-Medien solange es ging ihn versucht haben zu ignorieren. Nun da er in Iowa als Gewinner dastehen könnte, müssen sie über ihn berichteten und versuchen diese Rassimus Geschichten aufzuwärmen. Unhaltbare Vorwürfe, zumal seine Message gegenteilig ist. Ich kann nur empfehlen, auf Youtube Videos über ihn anzuschauen. Antworten


Reto Stadelman

30.12.2011, 14:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich habe es schon weiter unten geschrieben, werde aber nicht müde es immer und immer wieder zu schreibe: Ron Paul ist gefährlich! Nur gerade zwei Ideen, nämlich der Goldstandart und der Truppenabzug, sind teilweise wünschenswert. Das er aber den Staat fast ganz abschaffen will und die USA damit zurück in die Feudalzeit befördert ist ein gewaltiger Rückschritt. Denken sie darüber nach.


Mühlemann Beat

30.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Tagi als Teil einer Diffamierungskampagne. Aus dem einzigen Präsidentschaftsanwärter, welcher die Wurzel der Schuldenkrise beim Namen nennt (Federal Reserve), im Gegensatz zu Obama immer gegen den Krieg und für sofortigen Truppenabzug war, wird ein Rassist etc. gemacht. Welt Online fast identisch: "Freiheitskämpfer, Rassist, Schwulenhasser, Antisemit". Einfach widerlicher Journalismus. Antworten


Peter Ganz

30.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Den RP-Kritikern, die sich alle 4 Jubeljahre mit amerikanischer Politik beschäftigen, seien folgende Punkte gesagt: a) Paul ist der einzige GOP Kandidat mit einer naturwissenschaftlichen akademischen Ausbildung. (Arzt) b) Er fordert seit 30 Jahren das selbe. c) Entgegen dem Artikel ist die Ehe für ihn eine rechtliche und keine religiöse Institution. d) Er ist gegen die Weltpolizistenrolle der USA. Antworten


Fabian Maienfisch

30.12.2011, 09:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herrlich, man muss die USA einfach lieben - und das meine ich nicht ironisch. Antworten


Dragan Pilic

30.12.2011, 09:17 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wow, so gross ist die Angst der Banksters und MultiKulti Träumer schon, dass man jetzt schon in Europa mit vereinigten (links-)medialen Kräften über Ron Paul ablästern muss. Guter Mann! Antworten


Hans Kernhaus

30.12.2011, 09:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wow, was für eine "exzentrische Politik" (Zitat Tagi): Mariuhana legalisieren, und Prostitution. Da bleibt dem Tagi der Atem weg, gell! Und ich dachte, das hätten wir in der Schweiz auch (voll bei der Prostitution, faktisch beim Mariuhana-Konsum) und sooooo exzentrisch sind wir nun auch nicht. Und es geht uns auch ganz gut. Luft anhalten und Ron Paul wirklich studieren statt nachzuplappern. Antworten


Alfred Frei

30.12.2011, 09:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

was ist das für eine Freiheit, wo die Frauen nicht frei über ihren Körper bestimmen können ????? Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 17:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Frei: Ist es nicht so, dass in einer Demokratie die Bürger entscheiden? Also ich weiss nicht auf was Sie hinauswollen? RP will einfach den Bundesstaaten die Freiheit geben zu entscheiden ob Abtreibung legal oder illegal ist. Er selber ist der Meinung, dass Abtreibungen nicht gut sind, aber schlussendlich entscheiden die einzelnen Bundesstaaten.


Peter Müller

30.12.2011, 10:06 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich verstehe zwar nicht ganz auf was Sie sich beziehen? Falls es um das Thema Abtreibung geht so kann ich Ihnen als jahrelanger Ron Paul Verfolger sagen, dass er persönlich gegen Abtreibung ist. Übrigens ist er Gynäkologe und kennt sich mit diesem Thema gut aus. Trotzdem möchte er diese nicht verbieten, sondern den Bundesstaaten (=Bürger) die Freiheit lassen darüber zu entscheiden.


Alfred Frei

30.12.2011, 15:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Peter Müller : sorry, aber das ist unehrlich. Wenn er den Betroffenen die Freiheit geben will, sich für oder gegen eine Abtreibung zu entscheiden, muss er sich ganz klar für Straffreiheit bei Abtreibung aussprechen.


Maximilian Teusch

30.12.2011, 07:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie, Herr Heinz Fritschi, Sie sind ein Judenhasser. Ich gehe davon aus, dass ich Sie mit dieser Aussage nicht beleidigen kann. Leider bringen Sie immer wieder die alten antisemitischen Kamellen. In der NZZ und leider auch im TA. Da Sie auch die USA und ihre Institutionen hassen, hoffe ich, dass Sie nie ein Einreisevisum kriegen. Antworten


Jürg Bühler

30.12.2011, 05:18 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was ist denn das nun für ein Rassismus: Leute als Homophob zu beschimpfen, die zu der Mehrheit gehören, die nicht als normal empfinden, was eine kleine Minderheit uns als "Normal" verkaufen will? Antworten


Dominik Reinhard

30.12.2011, 07:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Danke für Ihren homohoben, unqalifizierten Beitrag.


Chris Linder

30.12.2011, 08:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

lieber herr bühler
weder sie, noch herr paul werden wegen ihrer rasse verunglimpft: mit rassismus hat es also gar nicht zu tun, dass andere menschen ihr süsses kleines (normales??) weltbild total daneben finden


Charles Aufranc

30.12.2011, 03:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Spielt doch keine Rolle wer gewählt wird, ein ehemaligfer Schauspieler hat ja auch mal gereicht. Mehr wie ein Sprachrohr ist ein US Präsident sowieso nicht. Antworten


Urs Holzapfel

30.12.2011, 01:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das hat durchaus Ähnlichkeit mit der Schweiz.Wenn man hier das "Bankgeheimnis" und die manchmal zweifelhaften Praktiken kritisiert,ausländ. Holdings ins Land zu ziehen zwecks Erzielung von Steuersubstrat,stehen Schweizer,die sonst durchaus vielfältiger Meinung sind,zusammen wie bei einem Kriegsangriff von aussen.Also durchaus Ähnlichkeiten.Und nun zur Strafe keine hochgereckten Daumen! Antworten


Heiner Hug

30.12.2011, 00:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Seltsamer Artikel - verbeglich suchte ich Details zum fettgedruckten Titel, d.h. ganz konkrete Äusserungen Ron Pauls gegen oben erwähnte Minderheiten. Fehlanzeige. Ist das Journalismus?
Wenn wir keine populistischen Schlagzeilen Wähler wollen - müssten wir Journalisten haben, die uns auch Artikel mit Fleisch am Knochen liefern.
Antworten


Beatley Mühlemann

30.12.2011, 00:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

So geht Diffamierung.
(Bei Welt Online lautet die Überschrift: "Freiheitskämpfer, Rassist, Schwulenhasser, Antisemit")
Antworten


Claude Humard

29.12.2011, 23:28 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Jeder, der sich ernsthaft mit den republikanischen Präsidentschaftskandidaten auseinandergesetzt hat, kommt zum Schluss, dass Ron Paul die einzig wählbare Persönlichkeit ist. Er ist der einzige, der eine klare Linie vertritt und den Staat endlich zurückbinden will, um das (monetäre) Desaster zu beenden. Die Vorwürfe mit dem Newsletter sind einfach nur lächerlich. Antworten


Joost Kloon

30.12.2011, 00:57 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und auch sein Versprechen die Prohibition abzuschaffen wird ihm sicher viel Sympathie bringen. Und das sicher nicht nur bei Marijuanakonsumenten. Breite Teile der Bevölkerung sehen ein wie menschenverachtend, geldverschwendent und ineffektiv diese ist, und wollen dass das ändert.
Nur dumm dass er früher blöde Sachen gesagt hat (und heute teils auch noch).


Ralf Bachmann

29.12.2011, 23:21 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Da können wir ja wirklich stolz sein wenn solche Leute uns bewundern. Antworten


Fabian Wyss

29.12.2011, 23:01 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Wenn sich ein SP Politiker hierzulande für eine liberale Drogenpolitik stark macht, so gilt er als "progressiv". Macht das Selbe Ron Paul in den USA, so wird er als Extremist verschrieen. Der Mainstream Flügel der Republikaner gleicht eher der SVP, während der "Libertarians"-Flügel eher der FDP gleicht. Ron Paul würde hier also eher als Mitte Politiker eingeordnet. Gehbt ihm eine Chance. Antworten


Fabian Wyss

30.12.2011, 19:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Brenner: Muss mit Peter Mueller uebereinstimmen. RP ist einer der wenigen Republikaner, der Pro Choice ist, also gegen ein Abtreibungsverbot. Der Homophob und Antisemit wird ihm faelschlicherweise angehaengt. Jeder, der RP hat sprechen hoeren, weiss, dass das nicht stimmt.


Peter Müller

30.12.2011, 11:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Brenner: Get your facts right! RP hat nichts gegen Homosexuelle. Als libertärer geht dies gar nicht, da der Kollektivismus abgelehnt wird. U.a. ist er einer der wenigen rep. Kongressabgeordneten der für die Abschaffung von "Don't ask, don't tell" in der Army gestimmt hat. Bezüglich Abtreibung will er dies den Staaten (=Bürgern) überlassen. Persönlich ist der Gynäkologe Paul gegen Abtreibung.


Dario Brenner

30.12.2011, 01:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ron Paul ist weit ab von der Mitte. Er mag zwar gewisse, progressive Positionen vertreten, ist in anderen Punkten dafür im Mittelalter stehen geblieben. Wer offen für die Diskriminierung von Homosexuellen und für ein Abtreibungsverbot ist, gilt auch in den USA als rückständig - von der Schweiz wollen wir gar nicht reden. Solche Dinge vertreten hier nur noch ewiggestrige religiöse Fanatiker.


Heinrich Thomet

29.12.2011, 23:01 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ron Paul for President? Hm, das würde heissen, dass ich meine Kinder sofort ins Frühchinesisch schicken muss. Antworten


sepp moser

30.12.2011, 00:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Thomet,
unabhängig wer Presi wird, das würde ich Ihnen sowieso raten. Wenn aber Paul nicht gewählt wird, versprechen Sie mir, Ihre Kinder auch in ABC Kampfstoffabwehr zu unterrichten, ja.


Bruno Waldvogel

29.12.2011, 22:49 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wie schon vor. zwei Monaten geschrieben: Ron Paul ist ein Name, der noch in aller Leute Munde sein wird. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt.Ein liberaler Kapitalist, eine Gegner der US-Hegemonalpolitik. Ein Erzfeind der Federal Reserve und des ganzen Wall-Street-Küngels. Und natürlich einer, der ein Audit von Fort Knox durchführen und den Goldstandard einführen würde. Antworten


Willi Schweizer

29.12.2011, 22:42 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Nach jahrelangen US-amerikanischen Anfeindungen (sog. nachrichtenlose Vermögen, Angriffe gegen das Bankkundengeheimnis, ...) fände ich es mehr als erfreulich, wenn in Washington endlich wieder ein Freund der Schweiz das Ruder übernehmen würde.
Nachdem der Friedensnobelpreisträger entgegen seinem Wahlversprechen das Konzentrationslager Guantanamo weiterbetreibt, sollte dem ja nichts im Wege stehen
Antworten


Willi Schweizer

30.12.2011, 14:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@D. Meier: Nein, "Freund der Schweiz" bezog ich konkret auf Ron Paul, nicht auf die Republikaner im Allgemeinen - gemäss Artikel scheint die Bezeichnung auf ihn zuzutreffen.
Republikaner oder Demokraten betrachte ich als inner-amerikanische Angelegenheit und dies ist mir gelinde gesagt gleichgültig - ich wünsche mir einfach einen US-Präsidentung mit einer positiven Haltung gegenüber der Schweiz.


Daniel Meier

29.12.2011, 23:03 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Guantanamo wird nur deshalb weiterbetrieben, weil die "Freunde der Schweiz" (sie meine die Republikaner?) im Senat dem Friedensnobelpreisträger keine andere Wahl gelassen haben....


Alain Pichard

29.12.2011, 22:39 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ich würde Ron Paul zwar auch nicht gerade zum Präsidenten wählen, aber seine Gedanken verdienen es, kritisch und offen debattiert zu werden. Er ist ein brillanter Kopf, ein mutiger Querdenker und ein Menschenfreund, der wirklich noch an die Vernunft und Selbstbestimmung des Individuums glaubt und radikal gegen seine Bevormundung eintritt. Gut, dass er auch einmal hier zur Sprache kommt. Antworten


Linus Huber

30.12.2011, 04:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich wuerde Ron Paul sofort waehlen und zwar aus dem einfachen Grund, dass er der einzige Politiker mit Prinzipien ist. Der ganze Rest sind alles nur Sprachrohr fuer Wallstreet und den Militaerkomplex and lassen sich gerne von diesen maechtigen Organisationen bezahlen, sorry, lobbyieren.
Es ist an der Zeit, dass wir zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit zurueckfinden in Amerika!!!!, wie in der ch!!!


Mathias Mueller

29.12.2011, 22:32 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Nachdem Ron Paul durch die Medien vorerst ignoriert wurde, danach als Spinner belächelt wurde und nun mittels Schmierenkampagne des linken und rechten etatistischen Politestablishment angegriffen wird, muss ich an folgendes Zitat von Ghandi denken: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Antworten


Dario Brenner

29.12.2011, 22:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Auch wenn ich die Legalisierung von Marihuana und der Prostitution wichtig finde, ist mir Ron Paul ein absoluter Graus. Von Homophoben halte ich (auch als Hetero) weniger als gar nichts. Und auch das übrige Minderheiten-Bashing ist eine echte Schande. Und was die Schweiz betrifft: Zumindest ICH habe keine einzige Waffe zuhause. Letztendlich ist Ron Paul eben doch nur ein ignoranter Hinterwäldler. Antworten


Jack Welti

30.12.2011, 09:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ron Paul ist neben Michele Bachmann der einzige valable Kandidat, der für echte Veränderung in den USA steht. Er will den maroden Staat aufs Wesentliche reduzieren und umfassend sanieren, sich aus fremden Händeln raushalten und zu Hause für Ordnung sorgen, so dass die Menschen in Wohlstand und Freiheit gedeihen können. "Dank" seinem zunehmenden Erfolg in Umfragen will man ihn jetzt verunglimpfen. Antworten


Peter Müller

30.12.2011, 10:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Freut mich, dass Sie Ron Paul als valablen Kandidaten sehen und auch seine Positionen korekt wiedergeben. Jedoch kann ich Ihnen sagen, dass M. Bachmann eine Kriegstreiberin par excellence ist. Was die nationele (Wirtschafts)politk angeht, ist sie seit ihren Sommerferien eine Anhängerin der österreichischen Schule der Ökonomie. Die Schule predigt Ron bereits seit 40 Jahren.


Marcel Senn

29.12.2011, 22:25 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das Fed abschaffen, keine Militäreinsätze mehr, mit Gras und Prostitution das Wirtschaftswachstum wieder ankurbeln...tönt ja alles gut...nur wer als amerikanscher Präsident den Besitzern des Fed ans Bein pisst, wird liquidiert...passierte schon JFK mit seinen Silberzertifikaten, vor Zeiten des Fed Abraham Lincoln mit seinen Greenbacks -- die Herren des Geldes lassen grüssen - hasta la vista Paul Antworten


ali kazemi

29.12.2011, 22:12 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Es wird in den Medien versucht Ron Paul als rassist darzustellen,Beweise dafür konnte niemand bis jetzt liefern. Es entsteht den eindruck, dass US-Millitär-Lobby systematisch Ron Paul bekämpft.Man mag in vielen Bereichen ü seine Standpunkte streiten können,aber er hat als einziger Kandidat klar u deutlich gesagt,dass er sofort alle Kriege enden wird u sämtliche US-Basen im Ausland schliessen wird Antworten


Sämi Schaubacher

30.12.2011, 00:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Heinrich Thomet: grundsätzlich würde ich auch keinen republikaner wählen - aber in den USA kommts doch nicht gross drauf an ob republikaner oder demokrat, die kommen doch alle aus der gleichen ecke. ron paul aber ist unabhängig und das macht ihn interessant. ausserdem: die anderen republikaner mögen ihn ja nicht wirklich.


Heinrich Thomet

29.12.2011, 23:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@ ali kazemi: Und nach all den Erfahrungen mit den Republikanern, sei es nun Kissinger oder Reagan, Bush junior oder senior, gibt es für mich erst recht keinen Grund, weshalb vernunftbegabte Menschen einen Republikaner wählen sollen, egal wie drollig er daherkommt.


Sigy Gans

29.12.2011, 23:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Thomet: nein, die Politik funktioniert flach.


ali kazemi

29.12.2011, 23:07 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Heinrich Thomet@Gegenfrage:Da die Erde ein Kugel sei,soll man andere Länder angreifen u für Erdöl Kriege führen?Wie gesagt, in vielen Punkten wie Gesundheitsreform usw stimme ich nicht mit Herrn PAUL überein,aber er ist der einzige Republikaner,der die US-Militarismus beenden will u das wäre wirklich ein Geschenk an die Welt.Mir wäre auch lieber Ralph Nader aber er würde kaum 1% d. Stimmen kriegen


Heinrich Thomet

29.12.2011, 22:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und die Erde ist flach.


Jutta Maier

29.12.2011, 21:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Naj, ganz allgemein kann man sich seine Fans nicht aussuchen. Da sind durchaus auch faule Eier drunter... Antworten


Lars Mazzucchelli

29.12.2011, 21:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Interessant. Selten habe ich eine solche Diskrepanz an Meinungen gelesen... Ich glaube, ich muss mir den Knaben mal näher ansehen.... Antworten


Matthew Cogan

30.12.2011, 00:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Auch Ron Paul ist ein Satanist, ein Freimaurer, einer der den Illuminati zuarbeitet. Die gesamte USA ist ein Produkt der Freimaurer. Ron Paul ist der einzige der das Wünschenswerte wortstark zum Ausdruck bringt. Leider wird alles gewendet, wie bei Obama: Yes we can - thank you satan (reverse speech). Die USA dienen dem Militärisch-Industriellen-Komplex unter der Elite des FED und der Wallstreet. Antworten


Martin Heinrich

02.01.2012, 08:32 Uhr
Melden

Reverse speech? Wie bitte?


Heinz Stark

30.12.2011, 10:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Cogan, die Welt funktioniert wohl tatsächlich so wie sie es beschreiben. Jedoch kann ich Ihnen versichern, dass Ron Paul sauber ist. Ich durfte Dr. Paul persönlich kennenlernen, ich habe diesen Mann studiert - jeden Move den er in seinem Leben gemacht hat. Stellen Sie isch vor: RP wird gewählt und setzt seine Worte nicht in Taten um - es würde eine Revolution geben.


Ursula Badertscher

29.12.2011, 21:31 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Mag sein, dass diese neue grosse Hoffnung tatsächlich zum Rohrkrepierer wird. Aber so billig von der Wallstreet zur Marionette degradieren lassen, wie der letzte präsidale Hoffnungsträger würde sich Ron Paul wahrscheinlich nicht. Er scheint mir doch mehr "Backbone" zu besitzen als Obama. In Krisenzeiten braucht es nun mal hartnäckige Kämpfer. Die Ära der Windfahnen u. Schönredner ist zu Ende. Antworten


Patrick Tanner

29.12.2011, 21:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ron Paul war wh 80er Jahren Mitglied der Libertarian Party. Libertär Synonym: anarchistisch. Er propagiert anarchokapitalistische Positionen: Drogen- u Prostitutionslegalisierung, gegen expansive Aussenpolitik mit unnützen Kriegen und Sanktionen, Abschaffung des FED etc. In gesellschaftschaftl. Themen ist er konservativ: gg Abtreibungen, Homo-Ehe, sehr religiös. Er ist eine libertäre Mogelpackung. Antworten


Frederic Steinfels

30.12.2011, 20:09 Uhr
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Libertarismus ist schlichtwegs kein Synonym für Anarchismus. Es mag sein, dass einige Leute das in der Vergangenheit verwechselt haben und Sie sich darauf beziehen. Ein Studium von Wikipedia empfehle ich:
http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism


Hans Daniel Schürch-Tal

30.12.2011, 09:05 Uhr
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@heinz fritschi: da kann ich nur sagen: "dümmer geht's nümmer!". Ich staune immer wieder bei diesen kranken Israel-/Juden-Phobien! Jede Äusserung, jedes kleinste Ereignis wird mit Israel oder einer "jüdischen Weltverschwörung oder Weltbeherrschung" in Verbindung gebracht! Einfach nicht zu fassen! Antworten


Adrian Huber

30.12.2011, 10:32 Uhr
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@Schürch-Tal: Antisemit. soll in den Anfäng. gestppt werden, aber dazu müssen wir gew. Themen auch ansprechen dürfen ohne das gleich die Antisemit.Schiene gefah. wird. Fakt ist das AIPAC unheimlich einflussreich ist - fakt ist auch das Bibi nach USA reisen kann und v.dem Senat sprechen kann wann er will - siehe letzte Europa Tour von Obama. Tabuthemen sind gefährlich und führen zu falschen schlüss


Richard Oaten

29.12.2011, 21:09 Uhr
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Absoluter Hetzartikel ! Die Wahrheit über Ron Paul kann sich jeder im neuen Kinofilm I:O:U ansehen, ein brillianter Mann, der schon mehrmals als Präsidentschaftskandidat antrat. Die Abschaffung der Nationalbanken (FED) wäre höchste Zeit, den sie sind letztendlich die Wurzel allen Übels durch das stets eigennütze drehen an der Zins- u. Geldschraube. Jeder CHler hat kürzlich 20% seines Geldes verlor Antworten


Stefan Flüeler

29.12.2011, 21:05 Uhr
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Ron Paul ist ein klassischer Libertärer, im ökonomischen Bereich ein Anhänger der Wiener Schule (Austrian Economics).
Auch wenn er nun von den US Corporate Media zum "enfant terrible" der Nation gestempelt wird, ist er eine absolut realistische Persönlichkeit, mit sehr ernst zu nehmenden Vorschlägen, wie die USA aus der Krise zu führen seien.
Leider sind seine Wahlchancen relativ gering.
Antworten


Adrian Huber

30.12.2011, 07:01 Uhr
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@v.Roth: wenn wir grad bei pers. Meinungen sind - jede/r der auf solch plumpe Art einen Menschen, was sag ich nein sogar einen Teil der Weltbevölkerung so undifferenziert verunglimpft wie sie hier machen ist m. E. faschistoid und mit einem Kotzbrocken gleichzusetzen ... Pardon einer Kotzbrockin gleichzusetzen wollte ich natürlich sagen - extremisus in jeder Form ist gefährlich ...


Micha Stein

29.12.2011, 22:34 Uhr
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Ach was, die willkürl., anti-empirischen Gedankenkonstrukte der Wiener Schule sind halt in einer Welt der durch Macht aufrechterhaltenen Ungleichheit schlicht irrelevant. Man könnte d etw ernster nehmen, wenn sie zB konsequent gegen jede grössere Erbschaft einstehen würden ;-) -> gl. Ausgangsbedingungen. Paul's Kritik am Krieg ist hingegen durchaus sympathisch. (f. ernsth Kritik s. zB paecon.net.)


Marie V.Roth

29.12.2011, 21:23 Uhr
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Offensichtlich versucht er seine libertären Ideen mit weiteren reaktionären - also faschistioiden Ideen - anzureichern um sich den tumben Hinterwäldlern schmackhaft zu machen. Allein diese Tatsache macht den alten Herrn zum Kotzbrocken, den er in Wirklichkeit eben ist. Welch peniliche Erscheinungen sie doch sind, all diese alten Männer! Die Welt braucht sie nicht mehr. Er wirds noch merken.


Thomas Marti

29.12.2011, 20:55 Uhr
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Ich gehe mit dem Autor weitgehend einig, aber "Marihuana und Prostitution" legalisieren hat mit exzentrischer Politik nichts zu tun.... Antworten


Urs Holzapfel

29.12.2011, 20:54 Uhr
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"Jeder Schweizer habe schwere Waffen im Haus...".Waffen - Das ist in Amerika natürlich ein gewichtiges Argument,jemanden zum Präsidenten zu wählen.Für mich ist dieser Mann,Schweiz-Lob hin oder her,mit seinem Potpourri sich teilweise widersprechender Aussagen ein politischer Wirrkopf erster Güte.Bei Obama kann man nachts ruhig schlafen;bei Paul könnte man es nicht unbedingt.... Antworten


George Altorfer

29.12.2011, 20:45 Uhr
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Viele haben Angst vor Ron Paul, allen vorab die Lobbyisten, Finanzjongleure ect. denen es mit dem Republikaner/Demokraten System wunderbar geht. So so, er steht fuer exzentrisch gefuehrte Politik??
Will die US Notenbank abschaffen!! Wer sich etwas eingehender mit diesem Institut beschaeftigt weiss, was fuer eine Mafia das ist! Und warum sind Marijuana und Prostitution so viel schlimmer als Krieg?
Antworten


Heinz Zipsin

29.12.2011, 20:44 Uhr
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Ein Lichtblick? Sie wissen nicht wovon Sie sprechen. Diese Mann is ein Schwulenhasser, Antisemit und Rassist. Nur weil er sich fuer einige liberale Anliegen einsetzt, um sich aus dieser Ecke auch noch ein paar Stimmen zu holen, macht ihn auch nicht besser. Antworten


Sämi Schaubacher

29.12.2011, 20:37 Uhr
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unglaublich, da bekommt ron paul endlich mal etwas platz in ch-mainstream medien und dann so was!! Wieso muss er hier mit unwahrheiten (antisemit, homophob) verunglimpft werden? Wenn sich in den USA etwas ändern soll, dann muss einer der nicht aus dem etablishment kommt ins weisse haus! Abr man wählt ja lieber einen Heuchler wie Obama als einen Freidenker wie Ron Paul Antworten


martin kölliker

29.12.2011, 20:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

ron könnte barack ohne probleme ausstechen. er müsste ihm nur die tatsache, dass seine geburtsurkunde gefälscht ist, vorwerfen. Antworten


Reto Stadelman

29.12.2011, 20:29 Uhr
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Ich finde immer wieder interessant was die absolute Freiheit der westlichen Staaten hervorbringt... Immer wieder kommen aus irgend einer Ecke Leute gekrochen die glauben alles besser zu wissen und die einen Ron Paul feiern wie den Messias... Wacht auf Leute! Es gibt gute Gründe warum die Welt so ist wie sie ist und warum einzellne Extremisten niemals eine Antwort auf unsere Probleme finden werden! Antworten


Reto Stadelman

30.12.2011, 13:56 Uhr
Melden

Nein Herr Humard, dieser Spruch "die Welt ist nicht ohne Grund so wie sie ist" basiert auf dem sicheren Wissen das auch unsere Politiker glauben die Welt verbessern zu können, genau so wie Sie. Dann kommen sie an die Macht und schwupdiwups läufts nicht mehr so wie geplant. Oder anderst gesagt, Sie Herr Humard würden NICHTS ändern, selbst wenn sie die Macht hätten, das ist ein Fakt unserer Zeit.


Claude Humard

29.12.2011, 23:39 Uhr
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Extreme Probleme verlangen nach extremen Lösungen, und die USA haben mit ihrer monströsen Staatsverschuldung ein riesiges Problem. Mit ein bisschen blabla und hier und da ein paar Steuerprozente mehr, lässt sich das nicht lösen.
"Es gibt gute Gründe warum die Welt so ist wie sie ist" Was ist das denn für ein dämlicher Spruch? Kopf-in-den-Sand-Taktik?


Maria Halder

29.12.2011, 22:08 Uhr
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Paul versteht immerhin etwas von der Wirtschaft und ist kein Kriegstreiber. Apropos Messias: das war doch Obama? Obama der Friedensnobelpreistraeger? Obama, die Marionette von Goldman Sachs? Oder Obama der "community organizer", der ohne jegliche Erfahrung genau das produzierte, das man von ihm erwarten konne. Naemlich nichts ausser mehr Schulden. Soviel zu Messias.


Anton Fels

29.12.2011, 20:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Umstand, dass Paul die Schweiz lobt zeigt gerade, wie naiv od demagog. er ist. Einerseits ist er ja sympathischerweise gegen Imperialismus, da ist er sehr integer. Aber andrers. verkennt er, dass d Existenzform von Ländern wie d Schweiz u ihrer Konzerne ganz direkt davon lebt, im Windschatten des Imperialismus zu günstigen Handelskonditionen u gesicherten Ressourcenimporten (zB Öl) zu kommen. Antworten


Reto Stadelman

29.12.2011, 20:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Obwohl auch ich einige der radikalen Ideen von Paul interessant finde, ja sogar machbar, muss man hier doch einiges klar gesagt sein: Es gibt gute Gründe dafür warum Ron Paul nicht gewählt werden sollte. Seine Idee einer nationalen Anarchie zum Beispiel. Und überhaupt sind solche Extremisten immer gefährlich! Paul ist nicht wählbar und warum er hier so viele Fans findet ist mir schleierhaft... Antworten


Reto Stadelman

30.12.2011, 14:00 Uhr
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-Das sind auch die einzigen beiden Dinge die gut sind an Paul Herr Meier. Genau das sind die Ideen die man überprüfen sollte und die machbar sind. Aber eben der ganze Rest nicht.
-Ja, nationale Anarchie, sie haben schon richtig gelesen. Eine zentralistische Diktatur gibt es dahingegen in den USA nicht, schon vergessen? 51 Bundestaaten? Demokratie? Jeder Ami kann Präsident werden?


Bern Meier

29.12.2011, 20:48 Uhr
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...weil er die zwei wichtigsten Lösungsansätze benennt:
- Die USA soll das Polizei spielen aufgeben (Iran)
- Auf echten Werten basierendes Geldsystem (Goldstandard)
nationale Anarchie? Im Gegensatz zur zentralisierter Diktatur?


Thomas Muster

29.12.2011, 19:51 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Dass Ron Paul diese Newsletter nicht selber geschrieben hat und weder homophob noch antisemitisch ist, weiss jeder, der sich schon längere Zeit mit der Person/dem Phänomen Ron Paul beschäftigt hat. Kann nur jedem empfehlen, auf Youtube einige Videos zu Ron Paul anzuschauen. Antworten


Thomas Mueller

30.12.2011, 00:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Herr Luginbühl, ja das ist die neue Art. Sie dürfen natürlich gerne weiterhin 10kg schwere Lexikas und Geschichtsbücher wälzen. :))


Thomas Muster

29.12.2011, 23:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Werner Luginbühl: Vielleicht haben sie ja Glück und sie finden in einem Antiquariat noch ein paar Lochkarten aus den 70er Jahren mit Informationen über Ron Paul.


Werner Luginbühl

29.12.2011, 23:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ist das die Art, wie man sich heute "über längere Zeit" mit etwas "auseinandersetzt"? Youtube Videos??? O tempora o mores....


Claude Humard

30.12.2011, 00:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Werner Luginbühl: Der Tagi als Quelle fällt ja schon mal weg, da dieser nur den Stuss der manipulierten US Medien 1:1 kopiert, ohne selber zu recherchieren, zumindest was diesen Artikel und Ron Paul betrifft.


Urs Holzapfel

29.12.2011, 21:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frage: Wie kommen Sie darauf,dass er kein Antisemit und kein Homophober ist? Warum sollen diese Informationen nicht stimmen? Es ist irgendwie erschreckend zu sehen,welche Wirrköpfe beiderlei Geschlechts die Republikaner derzeit im Sortiment haben....


Christoph Rühler

29.12.2011, 20:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Absolut! Zumindest nicht homophob, wie zu hören auf folgendem Video (auch wenn es einfach ist, liberal zu erscheinen, wenn ein religiöser Fundi die Fragen stellt): http://www.youtube.com/watch?v=zIeW0DY64bE


Peter Ganz

29.12.2011, 19:46 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Lustig, die Systempresse scheint sich eingeschossen zu haben. Vor wenigen Stunden wurde bei Welt Online ein Artikel mit praktisch dem selben Titel und der selben inhaltlichen Unbedarftheit veröffentlicht. Antworten


sepp moser

29.12.2011, 23:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die kriegen langsam Angst.


Anna Weiss

29.12.2011, 19:43 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Ein Präsidentschaftskandidat, der u.a. Kriegseinsätze strikte ablehnt. Jahrelang wurde seine Kandidatur von der off. Presse totgeschwiegen, nun kommt man angesichts der traurigen Wirtschaftslage für viele US-Bürger nicht mehr darum diesen Namen zu nennen. Antworten


erich schweizer

29.12.2011, 19:42 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

reppublikaner könnten sich das viele geld sparen da sie null chancen auf einen sieg gegen obama haben.
diese partei ist nur noch lächerlich, warum bringen sie nicht gleich noch einen 90 jährigen?
Antworten


Carlo Schneider

29.12.2011, 22:48 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Mister Kofler,
Stimmt, Obama hat noch keinen Krieg angezettelt - G.W. Bush dagegen 2. Obama hat lediglich "nur" eine Krankenkasse für die Bürger eingeführt. Schlagzeilen macht das nicht, und Leute wie Sie, die das Kleingedruckte nicht lesen, sehen das als nicht existent.


Andreas Kofler

29.12.2011, 19:48 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Die Eintagsfliege Obama wird für keine zweite Amtsszeit gewählt, dafür ist sein Leistungsausweis zu gering, um nicht zu sagen, nicht existent.


Andreas Kofler

29.12.2011, 19:39 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Schlimmer als Obama kann's nicht werden.
Für die Welt wäre er wahrscheinlich als Isolationist ein grosser Gewinn.
Die USA sollten sich wirklich wieder vermehrt auf ihre internen Probleme konzentrieren, davon würden alle profitieren.
Antworten


Fritz Walser

29.12.2011, 22:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die USA sollten sich wie gesagt vermehrt auf ihre internen Probleme kuemmern. So kann sich die ganze Welt beschlachten wie sie es schon seit Jahr hunderten gemacht haben. Das ist eine gute Loesung gegen die Uberbevolkerung.


Marco Schilling

29.12.2011, 20:01 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Stimmt, ziemlich langweilig all diese Truppenabzuege und Gesundheitsreformen..


Kurt Keller

29.12.2011, 20:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

HIer sind wieder mal ein paar alte, jüdische Weltverschwörungstheorien zu lesen. Nix neues. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass, wenn es 0.22% der Weltbevölkerung (Juden) gelingen sollte durch ihre Lobbing so einen grossen Einfluss zu haben, ja dann wären sie wirklich super organisiert und hätten es verdient oder der Rest der Weltbevölkerung wäre so dumm und hätte es ebenfalls verdient. Antworten


Reto Zumstein

30.12.2011, 17:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Furer: Ja, bitte um Antworten. Wem nützt ein Krieg in Iran? Israel? Lächerlich, ausser der Iran ist wirklich eine Gefahr. Aber das bestreiten Leute wie Sie andauernd. Also, wenn der Iran keine Gefahr ist, nützt ein Krieg gegen ihn nichts. Und weil einige Funktionäre der US-Notenbank jüdisch sind, "kontrollieren" sie deswegen noch lange nichts. Ihr Beitrag ist an Antisemitismus kaum zu überbieten


Anita M. Dürr

29.12.2011, 19:36 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wer immer zuständig ist, möge uns vor diesem faschistoiden Typen bewahren! Antworten


Bernd Meier

29.12.2011, 19:56 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Was für Alternativen haben die USA? Obama ist eine Marionette, er holt die Verantwortlichen für die 2008 Krise in seinen Stab und droht Iran mit dem Krieg. Ron Paul äussert sich deutlich gegen beide Übel.


Alain Burky

29.12.2011, 19:55 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Sie muessen schon ziemlich stark "links" sein;
um einen "Libertaeren" (den Hippies wuerde er sicher gefallen),
als "faschistoid" zu beschimpfen.
(Ok - fuer die extrem. Linke war selbst Pete Townsend - the Who) an Woodstock "faschistoid").
Ob er als Praesident geeignet waere - ist eine andere Frage ...


Alexander Dominguez

29.12.2011, 19:36 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Die gleichgeschalteten Mainstream-Medien in der westlichen Welt werden jeden republikanischen Kandidaten mit irgendwelchen Clichés verunglimpfen. Sobald man sich als koservativ outet, sobald man auch nur im Ansatz religiös ist, sobald man die Agenda der Gay-Aktivisten nicht ohne Abstriche cool findet, ist man Extremist, homophob, Fundamentalist oder intolerant. Schöne "freie" Medienwelt ! Antworten


Daniel Wigger

29.12.2011, 23:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das liegt wahrscheinlich daran, dass jeder Republikaner unwählbar ist im Moment. Entweder er verteidigt die 8 verlorenen Bushjahre oder er ist ein Freak - ein Aussenseiter, ein Psychopath, ein Extremist. Jeder Republikaner demontiert sich selber.


Hans Saurenmann

29.12.2011, 19:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Republikaner haben keine Chance gegen Obama, das ist blankes Wunschdenken und Ron Paul ist ein Kapitel fuer sich.
Die ganze Misere haben uns die Republikaner eingebrockt jetzt gehts ans ausloeffeln, die Politiker sind nur an ihrem Gelbeutel interressiert und sonst nichts. Der Buerger versucht zu ueberleben auf seine Art, wir werden sehen wieviel Buerger am Schluss ueberleben in den USA! Prosit
Antworten


Dieter Stadler

29.12.2011, 21:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie sagen, dass die Republikaner "uns" die Misere eingebrockt haben. Was meinen sie mit uns ? der Schweiz, ihnen persoenlich oder was sonst ? Wenn die Amerikaner eine Krise bauen bauen sie sie fuer sich selbst, dass die Schweiz darunter leidet scheint mir aber doch eher selbt "eingebrockt"
Dass Obama sicher wieder gewaehlt wird ist nicht so sicher, auch wenn ich fuer ihn gestimmt habe.


Mike Finley

29.12.2011, 19:33 Uhr
Melden 95 Empfehlung 0

Verachtend und einer Schweizer Zeitung unwuerdig finde ich die ploetzlich einsetzende negative Berichterstattung ueber Ron Paul. Ich wuerde ihn dort (oder einen Politiker von seinem Format hier) sofort waehlen! RP for president....vielleicht eine der letzten Chancen zum Umdenken!! Antworten


Phil Keller

29.12.2011, 19:18 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Mein Kollege in den USA teilte mir soeben mit, dass Ron Paul den Tagesanzeiger in den Himmel lobt - TAGI is the best Newspaper worldwide... Antworten


Fred Büchi

30.12.2011, 08:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein Begriff scheint da zu fehlen: Totengräber der einst stolzen Nation. Passen würde der sicher bestens. Antworten



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