Ausland

Diskussion

Er rief auf Kuba nach Freiheit und wurde verhaftet

Beim Besuch von Papst Benedikt XVI hat ein Mann in Santiago de Cuba «Nieder mit dem Kommunismus» geschrien. Seine Identität ist nun bekannt, sein Schicksal bleibt ungewiss. Peinlich ist der Fall für das IKRK. Mehr...

Von Sandro Benini.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

67 Kommentare

Hans Saurenmann

14.11.2012, 08:22 Uhr
Melden

Besser spaet als nie, bitte
"Necessity of ending the economic, commercial and financial embargo imposed by the USA against Cuba lesen: A/67/118*, 16 April 2012, sixty-seventh session, Resolution 66/6, UN General Assembly",
"Nieder mit dem Cuba Emgargo",
Deckblatt No 1 und Seiten 27 - 52,
immer beide Seiten betrachten und rechechieren, Danke
Antworten


I & F Lüthi

04.04.2012, 15:31 Uhr
Melden

Bis jetzt ist dieser Mann nicht mehr aufgetaucht (soeben in einer bol. Zeitung gelesen wird er wohl saein, wo ? Ich denke eingelocht.
Viele Grüsse F + L Lüthi, Bolivien (hier geht es leider schon in die gleiche Richtung, Pol. Verfolgung etc. nur den Mund nicht aufmachen)
Antworten


Matthias Karkuschke

02.04.2012, 12:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mindestens eine Information ist in diesem Artikel falsch - Frau Sánchez kann sehr wohl Kuba verlassen. Wenn sie sich jedoch nicht an die für eine Ausreise gültigen Regeln hält, erhält sie kein Ausreisevisum. Das hat nichts mit Willkür zu tun, kann aber von einer sogenannten Oppositionellen wunderbar vermarktet werden, um den eigenen Preis in der westlichen Welt zu erhöhen. Antworten


rolf zeller

02.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn ich am richtigen Ort in der Schweiz "es lebe Christof Blocher und die SVP" rufen würde, erginge es mir vermutlich nicht viel besser wie diesem Mann in Kuba. Nicht verhaftet aber vermutlich noch etwas mehr verprügelt ,würde ich einfach im Spital landen.Nur eben, auch ich würde in China keine kritischen Leserkommentar schreiben und viele vermutlich auch nicht,die mich hier sicher kritisieren. Antworten


rolf zeller

02.04.2012, 13:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Bock, wie war das noch mit Herr Fehr von der SVP. Im weiteren sind die Meldungen über linke Gewalttaten in den Medien meistens nicht so reisserisch und ausführlich dokumentiert.Gutes Beispiel im Moment die Ausschreitungen der linken Szene in Frankfurt mit vielen verletzten Polizisten,einer sogar immer noch auf der Intensivstation.Trotzt über 400 Verhaftete, eine kleine Meldung auch in der BAZ!


Ursi Brock

02.04.2012, 12:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eher nicht richtig. Die Linken zerstören eher Gegenstände und Symbole wärend die Rechten sich gerne mal an Mitmenschen vergreifen... nicht absolut aber tendeziell ist das schon so. Es würde ihnen also nicht so ergehen wie Sie denken...


Gerald Senzenberger

02.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Für Stuttgart Bahnhof wurden friedliche Demonstranten niedergeprügelt, in Griechenland, Spanien, USA überall setzt es Schläge und die Leute finden sich hinter Gittern wieder. Tja und was da in Kuba passiert ist, ist das einem Zuseher die Nerven durchgegangen sind und ihm eine mitgegeben hat, das war weder vom Staat angeordnet noch sonst was. Freie Meinungsäußerung während einer Messe des Papstes.. Antworten


Martin Frey

02.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Der Mann ist mutig und weiss im Gegensatz zu vielen Kommunismusnostalgikern bei uns wovon er spricht. Whs. wird er gerade in irgendeinem Keller elektrisch von den Vorzügen des real exist. Sozialismus überzeugt. Ist paradox dass soviele Nostalgiker deswegen nach Kuba pilgern und die meisten Kubaner nur noch weg wollen. Denn Kommunismus hat noch nie funktioniert, kann per se gar nicht funktionieren. Antworten


Martin Frey

03.04.2012, 18:06 Uhr
Melden

@Fischer: Allein in Nordkorea sind in den 90er Jahren whs. rund eine Million Menschen verhungert, konservativ geschätzt. Dies nur um ein kommunistisches Paradebeispiel zum Stichwort Hunger+Ernährung zu erwähnen. Ohne die jährlichen Lieferungen von Weizen durch die USA (!) würden jährlich eine sechsstellige Anzahl Menschen in Nordkorea verhungern. Soviel zum realen Bild in der Welt, Hr. Fischer.


andreas fankhauser

03.04.2012, 09:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ wolfgang fischer
nun, an den 900 mio hungerleidenden ist nicht der kapitalismus alleine schuld. im übrigen erzeugt sozialismus ebenfalls hunger. und jetzt zu ihrem vergleich mit der schuldbildung: wenn dies DIE und EINZIGE positive errungenschaft dieses wirtschafts- und regierungssystems ist, dann ist das ganze mehr als erbärmlich. ihr einwand, herr fischer, zeugt von kurzsichtigkeit.


Wolfgang Fischer

02.04.2012, 21:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dieser Mann weiss eben nicht, wovon er spricht: Kapitalismus bedeutet, dass 900 Millionenen Menschen Hunger leiden, siehe etwa Kubas Nachbarlaender Haiti, Guatemala etc. Dieser Herr kam immerhin inden Genuss kostenloser Schulbildung und Weiterbildung. Sie sollten sich ein reales Bild dieser Welt verschaffen, und nicht nur naiv mit der Schweiz vergleichen.


andreas fankhauser

02.04.2012, 14:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ roman huber
dann müssen wir nur darauf warten, dass irgendwer irgendwo "den echten" kommunismus "probiert", und alles wird gut? suuuuupi...ich freue mich schon darauf. einfach schade für all jene armen kreaturen, welche in regimen leben müssen, die "den nicht echten" kommunismus "ausprobieren".


Martin Frey

02.04.2012, 11:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Huber: Sie kennen das Bonmot "Kapitalismus ist das beste aller schlechten Systeme". Und ja, er funktioniert nicht so schlecht, bei uns schon seit Jahrhunderten. Denn Sie können essen was Sie wollen, kaufen und sich kleiden wie Sie wollen, reisen, glauben und sich öffentlich äussern wie Sie wollen. Dies ist v.a historisch gesehen nicht so schlecht, finden Sie nicht? Im Kommunismus gibts nix davon.


Roman Huber

02.04.2012, 11:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Kommunismus per Definition hat noch gar nie existiert. Ich behaupte nicht das er funktionieren würde (das haben all die Auswüchse imho gezeigt, er passt nicht zum Menschen), aber probiert wurde der "echte Kommunismus" noch nie. Desweiteren, funktioniert denn der Kapitalismus?


Matti Hoch

02.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ha, das IKRK, friedliebend ist diese Organisation sowieso nicht!!Warum haben sie praktisch nichts getan, um Gilad Shalit freizubekommen? Das IKRK ist bei weitem nicht neutral. Schon während des 2. Weltkrieges haben sie bewiesen, wie dummgläubig sie gegen die Nazis waren. Diese Haltung ist auch heute noch im IKRK anwesend, Mächtige werden unterstützt,Kämpfer f. das Recht nicht gefördert! That's it! Antworten


Robert Franz Reichmuth

02.04.2012, 11:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Matti Hoch - Friede und Neutralität - eine fragile Angelegenheit! Neutraler Fakt ist: die Anzahl der "dummgläubigen" betr. "friedliebend und neutral" nimmt in jüngerer Zeit wieder dramatisch zu.
Das IKRK als "globalisiertes Koloss", ist inzwischen weder führ- noch kontollierbar.
Die Rückkehr zu "kontinentalen Organisationen" ist zwingend. 1. Priorität - schnellstmöglicher Rückzug aus Afrika!


Balz Kurmann

02.04.2012, 08:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das ist Sozialismus - ein Arbeiter und Bauernparadies mit einem starken Staat, was sich auch hier manche wünschen. Antworten


andreas fankhauser

02.04.2012, 16:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

esther müller, wie muss ich mir das vorstellen, diese volksbefragung? pistole an den kopf und dann:"sind sie dafür oder dagegen, dass der artikel der meinungsfreiheit in die verfassung kommt?" und zum "angelesenen wissen"; was ist denn mit all den exilkubanern, die die misstände aufzeigen? reden die einfach im fieber?


Esther Müller

02.04.2012, 15:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wir haben eben während 5 Wochen auf Kuba (nicht in den Tourizentren!) versucht, sein System zu verstehen. Wie uns mehrere Kubanische Gesprächspartner erklärten, kann "man" das nicht. Klar ist, dass unser angelesenes Wissen über dieses Land einseitig war. Die politischen Rechten der Kubaner gehen weiter, als man denkt: Teile der Verfassung wird auf Grund von Volksbefragungen immer wieder angepasst.


andreas fankhauser

02.04.2012, 15:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ ursi bock
tatsächlich? wenn dem wirklich so sein sollte bin ich gespannt, wie viel von dem "mitspracherecht" am schluss dann auch eingehalten wird. sie sollten vielleicht ein paar jahre entwicklung abwarten, bevor sie kuba mit der EU vergleichen, finden sie nicht auch?


Ursi Brock

02.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn Sie nur wüssten wieviel Mitsprache die Kubaner bei der Ausarbeitung der neuen Verfassung hatten. Ein vielfaches von dem was die Europäer etwa zur EU Verfassung beitragen konnten, bis runter zu Details welche einzelne Dörfer betroffen haben. Aber das will ja hier niemand wirklich wissen da nicht sein kann was nicht sein darf...


Robert Franz Reichmuth

02.04.2012, 06:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Gewiss, ein mutiger Mann dieser Andrés Carrión. Nach meinem abendländisch-humanistischen Verständnis des "Sozialismus" meinte ich, dass Sozialarbeiter gar nie "arbeitslos" sein können.
Wenn der Papst gesagt haben soll - "Kommunismus auf Kuba funktioniert nicht" - dann bitte ich den geschätzten Autor, Sandro Benini, im Vatikan nachzufragen, in welchem Land der "Kommunismus funktioniert" ...
Antworten


Larissa Rauber

02.04.2012, 04:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ohne hierzulande - man glaubt es kaum - wird dieses kubanische Verbrecherregime noch immer von den Linken glorifiziert und verharmlost. Antworten


Hans Christian Müller

02.04.2012, 01:47 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was war die Motivation des einen, was die des andern? Wie war das genau? Wäre es - vielleicht nicht gerade die nächst liegende, aber - eine Möglichkeit, dass der böse Schläger den Schreier davon abhalten wollte, Schlimmeres zu bewirken? Benini bekommt mit schwarz-weiss-Malerei ein gute Schlagzeile, der Leser emotionales Flimmern. Ich halte es mit Goethe: "Da steh ich nun, ich armer Tor.....". Antworten


Matthias Tapernoux

02.04.2012, 01:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ja Stefanie Bernet: Sie sind halt leider eine dieser Salon - Kommunisten von denen
es leider nicht wenig gibt in der Schweiz .... speziell solche die in Luxus und
Ueberschuss leben und solche Regime noch nie selbst erlebt haben ... Arbeitslager
in Nordkorea oder Kuba waer mal gut fuer Sie und Ihre Ideen
Antworten


Lee Weid

02.04.2012, 00:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

70 Meilen nördlich erschiesst in Florida ein weisser Angehöriger einer Bürgerwehr einen Schwarzen und bleibt auf freiem Fuss. Das ist ausgleichende Gerechtigkeit. Antworten


marc Müller

02.04.2012, 15:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das ist eben gerade das Wesen der Demokratie. In den USA wird der Fall genau untersucht.
Stellen sie sich das gleiche in Kuba vor. Wenn ein Regimekritiker verhaftet wird nützen keine Proteste.... sonst ist man selber bald im Kerker


Marc Müller

02.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wollen sie da etwa auf Rassimus hindeuten? Dieser "weisse" war aber ein Latino . Es gibt nirgends ein perfektes System, weder in der CH noch in den USA oder sonstwo. Die Justiz muss jetzt genau aufklären was passiert ist und dann wird man weitersehen. Ich sehe einfach nicht den Zusammenhang zu der Diktatur auf der Zuckerinsel...? Morde gibt es leider überall auf der Welt......


paul rickenbacher

01.04.2012, 23:35 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein Arbeitsloser Sozialarbeiter,da kann ich nur staunen.Die Kommunisten haben Uns doch immer erzaehlt bei Ihnen gebe es keine Arbeitslosen! Antworten


Rene Wetter

02.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@rickenbacher: Auch Kuba geht langsam in Richtung Marktwirtschaft, die Leute werden nun langsam mit den Vor- und Nachteilen der Marktwirtschaft vertraut gemacht. Bei besagten Mann handelt es sich anscheinend um eines der ersten Opfer der Neuerungen. Anscheinend hat der Pechvogel nicht mitbekommen, dass die angestossenen Reformen nicht die Meinungsfreiheit beinhalten (ähnlich wie in China).


Samuel Wanitsch

01.04.2012, 23:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Schon brutal anzusehen, wie diese kubanischen Ziviler einen todesmutigen Freiheitskämpfer am Arm packen, wenn ich vergleiche, wie liebevoll die US-Polizei Occupy-Aktivisten zur Ordnung gemahnt oder wie zärtlich die spanische Polizei Indignados auf den rechten Weg führt. Antworten


Hans Iseli

01.04.2012, 23:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein Land, das seine eigenen Bürger nicht ausreisen lässt, ist a priori ein Schrottland. Es gibt heute immer noch Leute, die die DDR verklären, und hier in Südamerika finden immer noch enorm viele, Castro sei super. In beiden Fällen war/ist die Wirklichkeit vor Ort ein lächerliches Desaster.
Auch die Kommentare in dieser Zeitung zeigen, dass es genügt, Anti-USA zu sein, um Kuba toll zu finden.
Antworten


h.-g. schmidt

01.04.2012, 22:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

tscha die herren in weiss wie der papst erledigen ihren "*JOB" ohne schlechtes gewissen
?ob der papst auch davon weiss? eigendlich ist der abgereist und erfährt erst später viiiieeeell später "irgendwann" davon und dann ach? wusste ich ja garnicht
Antworten


Petra bart

01.04.2012, 22:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eine gute Gelegenheit für den Papst seinen Freund Fidel aufzufordern diesen Mann sofort freizulassen und ihn und seine Frau an den Ort seines Wunsches reisen zu lassen. Journalisten dran bleiben und die Welt auf dem Laufenden halten. Mehr Freiheit für alle Menschen und weniger Politik.
Papst Benedikt kann jetzt zeigen ob er auch ein Herz und Gewissen hat.
Antworten


Wolfgang Fischer

01.04.2012, 22:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn US Abgeordneten an der Einhaltung von Menschenrechten auf Kuba intereressiert sind, so sollen sie erst mal die Schliessung ihres Konzentrationslagers bei Guantanamo fordern. Und wenn Ratzinger "mehr Freiheit fuer die Katholiken" will, so soll er die Befreiungstheologie tolerieren, welche der Vatikan mit allen Mitteln unterdrueckt. Antworten


peter müller

02.04.2012, 06:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

das kubanische volk müsste mal endlich aufstehen, gegen die diktatur. wie in arabien! und dann wäre die alten kläuse weg, dort! Antworten


paul werther

01.04.2012, 21:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@bernet ihr leichtsinniger Kommentar ist ein Schlag ins Gesicht des Rechts auf Freiheit eines jeden Menschen auf dieser Erde. Das höchste alles Rechte. Und dass Sie das Ganze mit einem anderen Unrecht zu rechtfertigem versuchen naiv alles noch schlimmer. Kuba ist eine eiserne zynische Diktatur, welche unter keinen Umständen zu verteidigen ist. Auch nicht durch die Propaganda Lügen über das Gesundheits- und das SchulSystem Antworten


Eric Kurer

01.04.2012, 21:45 Uhr
Melden

Danke, Ike Antworten


Werner Stocker

01.04.2012, 21:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

So sieht also das Gegenmodell des Kapitalismus aus, der Real Sozialismus mit dem Ziel von
Gleichheit und Gerechtigkeit für alle . Wenn dann aber jemand von Freiheit etwas anders versteht, und es hinaus schreit der wird wie man sieht, mundtod gemacht.
Die Zeit des " sozialistischen" Regimes in Cuba läuft zum Glück langsam aber sicher ab.
Antworten


giovanni bernasconi

01.04.2012, 21:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der IKRK hat doch kein Problem! Der Nazi KZ Theresienstadt wurde als Ferienlager von der IKRK definiert....
Nichts Neues unter der Sonne (und beim IKRK)
Antworten


Hans Saurenmann

01.04.2012, 21:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Andres Carrion scheint gut genaehrt zu sein fuer ein arbeitsloser Kubaner und ist mit einer Aerztin verheiratet. Ein normaler Kubaner weiss nicht einmal wie ein Friseur Salon aussieht, geschweige war jemals im Beauty Salon und hat seine Frise erneuert. Wenn ein Gast wie der Papst in ein Land reist wie Kuba muessen sich alle an einen gewissen Respekt auferlegen waehrend diesen drei Tagen. Antworten


Pierre A. Sobol

01.04.2012, 21:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Rote Kreuz wurde vielleicht getäuscht und es haben sich Polizisten "getarnt", damit sie unerkannt zuschlagen konnten. Irgendwie kommt mir die "Tarnung" und "Missbrauch" bekannt vor. Im Gazastreifen wurden auch bewaffnete Kämpfer in Autos des Roten Halbmonds rum kutschiert. Antworten


Richard Nuesch

01.04.2012, 20:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der Papst ruft zu mehr Offenheit auf. In Cuba oder meint er die Katholische Kirche? Antworten


Anastasia-Margarita Vaska

01.04.2012, 20:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Rede- und Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht, das sollen auch die Kubanischen Marxisten um den Castro-Clan akzeptieren. Antworten


Marcel Pfister

01.04.2012, 20:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Eine Schande fuer Kuba, was sich hier wieder abgespielt hat. In der zweiten kommunistischen Familiendiktatur - neben Nordkorea - halten zwei irre Brueder ein ganzes Land in Geisehaft. Fidel langweilt sein eigenes Volk mit stundenlangen Reden, in welchen er seine eigene Senilitaet zur Schau stellt. Raul hat nichts zu sagen, da er nichts weiss.
Der Mann in der Uniform des IKRK ist unertraeglich.
Antworten


René Reinhard

01.04.2012, 20:27 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Das "Rote Kreuz" diese "neurale" Organisation, scheint auch nicht mehr das zu sein, was sie einmal war.
Es sei denn, es war eine bewusste - staatliche? - Provokation, um "Druck" ausüben zu können.
Antworten


Hans P. Grimm Grimm

02.04.2012, 12:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Na ja, der Herr war sicher vom Kubanischen roten Kreuz, dass ist eine staatliche Organisation und untersteht als erstes dem kubanischen Regiem. Das KRK ist als staatliche Organisation Mitglied vom IKRK und untersteht nur wenig dem IKRK.


Karl von Bruk

02.04.2012, 05:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Eine Institution sollte nicht mit ihren kriminellen Angehoerigen verwechselt werden. Ob IKRK, FINMA oder Bundesrat. Auch wenn die mit Mitteln des Bundes von der Exaussenclownin aus dem Hinterhalt gefingerte Befreiung einer politisierenden Busenfreundin (die zudem nicht mal Schweizer Buergerin ist!) aus FARC-Gewahrsam unter einer Flagge des RK erfolgte, kann dem IKRK kein Vorwurf gemacht werden....


giovanni bernasconi

02.04.2012, 03:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Neutral? Ach warum vergessen wir wir das gute Zeugnis die der IKRK den Nazis gegeben hat? Vielleicht weil es "nur" Juden waren?
Der IKRK war nie neutral....!


Karlmax Schmid

01.04.2012, 22:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mit Leuten die ohne Kenntnis der Sache abwertende Sprüche verbreiten, war nie was und wird auch nie was werden.


Urs Scherrer

01.04.2012, 21:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Gehen Sie davon aus, dass der Polizist mit der Rotkreuzjacke mit dem Roten Kreuz nichts zu tun hat, dafür etwa sieben Kampfsportarten beherrscht und für solche Einsätze ausgebildet wurde. Dem Roten Kreuz muss dies nicht peinlich sein, es kann nich alle seine Altkleider überwachen.


Ronnie König

01.04.2012, 21:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Neutralität verlangt leider auch ihre Opfer. Herr Kellenberger gab diesbezüglich mal ein Interview. Es ist eine Gratwanderung. Soll das IKRK weiterhin helfen können, so sind einfach wenige Opfer in kauf zu nehmen. Klingt vielleicht zynisch, ist aber so und bleibt es. Und Kuba war schon schlimmer. Es sieht nach einem Kuhhandel aus und im nächsten Konflikt werden dafür mehr Leben gerettet. Und?


Max Wipf

01.04.2012, 20:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das Rote Kreuz gibt es nicht, es gibt nationale Organisationen, die Föderation der Rotkreuzgesellschaften und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, das für die Einhaltung der Genfer Konventionen zuständig ist und die Einhaltung der Prinzipien des Roten Kreuzes. Da geschieht viel, dass man in Genf nicht kontrollieren kann.


Don Max

01.04.2012, 20:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wieviel schöner ist es doch in den zentralamerikanischen Demokratien von USA Gnaden zu leben: wer wirklich oppositionell oder Umweltschützer ist, Zusehr gegen Korruption und Straflosigkeit demonstriert, sich für Menschenrechte oder wahre Pressefreiheit engagiert, landet dort nicht im Knast sondern, oftmals nach schrecklichen Tagen der Folter, im Grab.
Oftmals mit freundlicher Hilfe der Mafia.
Antworten


Peter Kunz

01.04.2012, 20:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

ist das peinlich für den Papst? Ach wo, der geht bald nach Hause. Er wohnt in Rom, mit vielen anderen, in einem grossen Haus voller Kühlschränke, TV und frisches Obst. Als Stellvertreter Gottes kann er sich leisten zu schweigen. Sicher hat ihm der Chef gesagt, was er in einer solch kritischen Situation tun soll. IGNORIEREN. Das ist was wir nach dem lesen ebenfalls tun werden. Antworten


Stefanie Bernet

01.04.2012, 20:06 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

"US-Abgeordnete verlangen sofortige Freilassung... und bitten Amnesty International sowie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, sich des Falles anzunehmen". Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen (siehe «Miami 5», Guantanamo, Abu-Grahib, und und und ...) wie wärs mal mit einem Artikel darüber, Benini? Antworten


Kurt Müller

02.04.2012, 09:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Bernet: in den USA kann man sich an jede Kreuzung stellen und predigen, die Regierung sei unfähig. Diesen Unterschied sollte man schon kennen.


Heinz Eichenberger

02.04.2012, 05:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Brunner und Conix - ich sehe nirgends geschrieben, dass Frau Bernet irgendetwas "ok" findet, sondern eher noch etwas weiteres nicht ok und auf den Umstand hinweist, dass hier eine gewisse Scheinheiligkeit herrscht, auch wenn es hier nützlich und erwünscht ist.


Stefanie Bernet

02.04.2012, 01:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

(werte Herren Conix und Brunner) Offenbar können beide Schreiberlinge nicht sonderlich gut lesen und verstehen. Mit keinem Wort heisse ich die Verhaftung gut, sondern prangere ausschliesslich das heuchlerische Verhalten der USA an. Erst denken, dann schreiben.


Wolfgang Fischer

02.04.2012, 01:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Brunner: Nordkorea hat nichts mit Kuba zu tun. Was Kuba betrifft: wie waere es, wenn Leute wie sie 2 Wochen lang in der US Militaerbasis bei Guantanamo dem Waterboarding ausgesetzt wuerden? Dann reden wir nochmals. Die US-Abgeordneten haetten jedefalls nichts dagegen einzuwenden.
Im Rest der Insel ist physische Folter nicht von neutraler Stelle dokumentiert.


Jonas Brunner

02.04.2012, 00:49 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@Bernet: Die Tatsache, dass Sie offenbar Menschrechtsverletzungen in Kuba für okay halten, weil Sie die USA nicht ausstehen können, sagt ja wohl schon alles über Sie aus. Nicht dass ich die USA besonders mag, aber Leute wie sollten vielleicht mal 2 Wochen in Arbeitslager in Nordkorea und dann reden wir nochmals, ob Sie das alles okay finden, nur weil die Amis auch Falsches machen...


Peter Weber

01.04.2012, 23:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau Bernet: Was würden Sie denn sagen, wenn chinesische, russische, nordkoreanische, iranische oder sudanesische Abgeordnete die sofortige Freilassung verlangt hätten? Aber eben - hätten! Und was mit schweizerischen Abgeordnet? Ach ich vergesse, wir sind ja neutral!


Rolf Fritz

01.04.2012, 22:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Typisch linke Position: Weil Amerika die Menschenrechte häufig verletzt, darf man Staaten, wo man sich mit "Genosse" anredet, auch nicht im Ansatz kritisieren.


Martin Keyyer

01.04.2012, 21:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der Vergleich hinkt massiv! In den USA (wie auch in der restlichen westlichen Welt) kann ich überall, egal wo und wann, z.B. vors Weisse Haus ziehen und stundenlang "Nieder mit der Regierung"- und ähnliche kritische Tiraden rausbrüllen ohne, dass ich festgenommen, verprügelt und in ein Foltergefängnis gesperrt werde. In Guantanamo, Abu-Grahib, etc. sitzen keine Bürger, die ihre Meinung kundtun!


Betty Kant

01.04.2012, 21:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Unfassbar! Auf Kuba schreien die Menschen nach Freiheit und werden dafür eingekerkert, und Stefanie Bernet und ihren Likern fällt nichts Besseres dazu ein, als diese Menschen zu verhöhnen. Denn ein Hohn ist es, was sie da schreiben, für diese Menschen. Stefanie Bernet hat offensichtlich Null Empathie für all jene Kubaner, die im Kerker sitzen.


Marcel Pfister

01.04.2012, 20:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Frau Bernet. Sie haben offensichtlich keine Ahnung was in Kuba ablaeuft. Ihr USA-Bild ist auch etwas angeschimmelt.
Bequem, aber, in der Ignoranz zu leben, gell?


Ike Conix

01.04.2012, 20:45 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

@Stefanie Bernet: Wissen Sie, was der Verhaftete von Ihrer geschwätzigen Meinung halten würde, die Sie von Ihrer warmen Stube aus in Freiheit äussern können, wenn er sie überhaupt zur Kenntnis nehmen könnte? Er würde drauf scheissen. Und das mit Recht.



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre


Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.