Ausland

Diskussion

Die Stunde der Komödianten

Newt Gingrichs Sieg in South Carolina mischt das republikanische Rennen auf. Ein Kandidat Gingrich aber bescherte seiner Partei im Herbst eine sichere Niederlage. Mehr...

Von Martin Kilian, Columbia, South Carolina.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

23 Kommentare

Ursula Badertscher

22.01.2012, 22:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was für ein inszenierter Zirkus!! Die Republikaner sind nämlich ganz zufrieden mit Obama. Mit seiner mutlosen, halbherzigen Politik ist der Status Quo ja weiterhin gesichert. Jetzt schicken sie ein paar Idioten ins Rennen um ihr Stimmvieh bei Laune zu halten und dem perfekten Sündenbock die Wiederwahl zu sichern. Der einzige potentielle Systemreformer (Ron Paul) wird dabei systematisch ignoriert. Antworten


Andy Striggi

22.01.2012, 18:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Martin sieht die situation recht klar, obwohl er mir etwas zu sehr fuer Obama ist. Obama hat enttaeuscht hier in New England. Hoffnungen nicht erfuellt. Warum hat er die healthcarereform nicht durchgedrueckt als er noch die mehrheit hatte? Er wollte es allen recht machen. Wie ruecksichtslos haben die Rep in den letzten Jahren gehandelt? Reagan's neoliberalismus lebt froehlich weiter... Antworten


Werner Butz

22.01.2012, 18:21 Uhr
Melden

Konrad Schlaepfer, auch ich hoffe dass dieser Fall nie mehr eintreffen wird Antworten


ali kazemi

22.01.2012, 15:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

USA verlieren ihre letzte chance für notwendige Reformen wenn wieder Lobbyisten u Militaristen das Land beherrschen.USA ist dabei wie ein Kartenhaus zusammenkrachen.Besser wäre wenn jemand wie Ron Paul o Ralph Nader an die Macht kommt,der Mut hätte endlich Militärkomplex u Wallstreet in die Schranken zu weisen.aber am Ende wird es jemand wie Bush o Obama gewählt u USA geht dann bankrott Antworten


ali kazemi

22.01.2012, 20:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ulrich Suter@Ich bin auch nicht mit allen Positionen v Ron Paul einverstanden, aber er spricht zwei wichtigen Themen an, die momentan die wichtigsten Probleme der USA u Welt darstellen A)Militarismus frisst volkswirtschaften kaputt, US Militärbudget macht zur Zeit 50% des gesamten Verteidigunsausgaben Weltweit aus B)Banken u Boni-nrettung auf Kosten der Bürger darf es einfach nicht geben


Ulrich Suter

22.01.2012, 16:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

...wie gross sind die Chancen fuer Ron Paul in einem Land wie den USA gewaehlt zu werden? - Ziemlich nahe null! Mit seinen Position zu Israel oder Aussenpolitik werden ihn die Rep. NIE waehlen! Zudem hat er eine schlechte Umweltpolitik. Das letzte Mal als die USA einen Budgetueberschuss hatten war einer wie Obama an der Macht - Clinton. Aufraeumen kostet viel Geld, darum gibt Obama viel Geld aus!


Peter Amacher

22.01.2012, 15:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gingrich schürt unterschwelligen Rassismus, er dämonisiert Arme, radikalisiert Minderheiten und zetert gegen Andersdenkende. Er schreckt nicht einmal davor zurück, Obamas kenianische Herkunft rassistisch auszuschlachten. Nur schon dies zeigt zwei Dinge: Wie bedenklich es um das Niveau der politischen Kultur in den USA steht und welche Argumete – nämlich auch rassistische - die Wähler hören wollen. Antworten


Peter Amacher

22.01.2012, 14:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Gingrich schürt unterschwelligen Rassismus, er dämonisiert Arme, radikalisiert Minderheiten, zetert gegen Andersdenkende und schreckt nicht einmal davor zurück, Obamas kenianische Herkunft rassistisch auszuschlachten. Das zeigt zwei Dinge: Das tiefe Niveau der politischen Kultur in den USA und jenes der amerikanischen Wähler, die rassistische Hetze offensichtlich hören wollen. Shame on you USA! Antworten


Paul Kluge

24.01.2012, 12:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Amacher: Wohingegen die politische Kultur in der Schweiz auf Höchstniveau ist? Selten so gelacht. Was da gelogen und intrigiert wird (Fall Hildebrand), was da an (kaschiertem) Rassismus (Minarettverbott, Ausschaffungsinitiative etc.) vom Stappel gelassen wird - wahrlich kein Ruhmesblatt. Shame on you Switzerland!


Peter Stadler

22.01.2012, 13:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

An alle Ron Paul Bejubler: Ron Paul wird niemals eine Mehrheit finden. Denn die Amerikaner lieben all diese reichen Unternehmer, Lobbysten, Lügner, und religiösen Heuchler. Die Amerikaner wollen belogen uind betrogen werden. Da wirkt ein Ron Paul, der die Wahrheit sagt, nur störend. Antworten


Ulrich Suter

22.01.2012, 13:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es war zu erwarten dass Newt's Getöse im tiefen Sueden gut ankommt, konnte er doch damit auch von seinem fehlenden Inhalt ablenken. Fuer die Rep. ist das Resultat aber schlecht da es den innerparteilichen Wahlkampf unnoetig verlaengert. Newt bleibt aber genauso unwaehlbar wie Ron Paul, welcher in den naechsten Vorwahlen sicher besser abschneiden wird. Antworten


Dieter Wundrig

22.01.2012, 13:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Stunde der Komödianten, war das nicht mal ein lustiger Film? Böses schwant mir aber, wenn ich mir diese Männer anschaue, was lässt man da nur wieder auf die Menschheit los. Alt und gebrechlich, Glaubenskrieger und Versager... Antworten


Lucien Michel

23.01.2012, 13:11 Uhr
Melden

War eben überhaupt kein «lustiger» Film (brutale Geheimpolizei ‹Tonton Macoute›, die mit unmenschlichen Methoden das Regime des gefürchteten Diktators François Duvalier in Haiti aufrechterhielt) - wohin würde America gehen mit Leuten wie Gingrich?


Jeff Davis

22.01.2012, 13:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es ist wieder soweit-- jeder der gegen Obama ist, ist ein automatisch ein Rassist. Obama hat viele Versprechungen gemacht und nichts umgesetzt. Hope is no program. Er hat keine Führung übernommen und die Schulden massiv erhöht. Er hatte genug Zeit, die Geschicke des Landes zu beinflussen. Es ist Zeit für einen Wechsel. Antworten


Beat Reuteler

22.01.2012, 22:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Noch nie das Obameter nachgeschaut? In den letzten 30 Jahren sind vielleicht nicht so viel Wahlversprechen in den USA eingelöst worden wie unter Obama in 3 Jahren. Es ist schon seltsam wieso er angegriffen wird aufgrund eines Wertes wo er absoluter Champion ist: Dem Umsetzen von genau dem was er vor seiner Wahl versprochen hat. Dazu haben sie ihn gewählt, und jetzt wo er genau das tut passts nicht


Ulrich Suter

22.01.2012, 16:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

...und es ist bei weitem nicht jeder ein Rassist welcher gegen Obama ist. Aber haben sie einmal Newt Gingrich und seiner Entourage zugehoert? Wer in den USA lebt, sieht wie stark Rassismus seit seiner Amtseinfuehrung angestiegen ist. Die Waffenverkaeufe sind explodiert und er wird zum Wallstreetliebenden Sozialisten mit Hitlerschnauz dargestellt welcher aus dem Dschungel kommt


Nicolas Schmid

22.01.2012, 13:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Jegliche Unsicherheiten und Ueberraschungen bei den republikanischen Vorwahlen sind ein Vorteil fuer Obama - und das ist gut so. Die vergangenen drei Jahre war Obama ja leider mehrheitlich damit beschaeftigt, das Chaos, welches G. Bush angerichtet hat, aufzuraeumen. Mich wuerde es freuen, wenn Obama nochmals eine Chance bekaeme.Es waere besser fuer die USA und die ganze Welt. Antworten


Laurens van Rooijen

22.01.2012, 12:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Auch die Tatsache, dass Gingrich als Berater auf der Honorarliste von Freddie Mac und damit mitten im Platzen der Immobilienblase stand, macht diesen Herrn unwählbar. Aber die Republikaner sollen Newt in ihrer Verblendung ruhig auf den Schild heben, die US-Präsidentenwahl wird in der Mitte entschieden. Die Kandidaten wie die Wählerschaft der Republikaner erschrecken immer wieder aufs Neue. Antworten


Andres Müller

22.01.2012, 11:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Der groteske Zustand der Republikaner wiederspiegelt den Bankrott des neoliberalen kapitalistischen Wirtschaftssystems in den USA. Es ist damit zu rechnen dass die "Zweiparteienlösung" rot und blau in mehr Farben zerfällt. Margaret Thatcher und Ronald Reagan hatten in ihrem Eifer gegen den Kommunismus den Niedergang des Westens vorbereitet, die sich nun auch in einer Krise der Demokratien äussert. Antworten


Peter Waldner

22.01.2012, 12:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich würde das, was Sie "neoliberalees kapitalistisches Wirtschaftssystem" nennen, nicht unterschätzen. Es braucht auch nicht mehr den Kommunismus - heute reicht es, die engen Fesseln des Sozialstaatswesens in Europa mit seiner laufend zunehmenden Verschuldung - trotz der extrem hohen Staatsquote - als Schreckgespenst an die Wand zu malen.


Christian Gschwendt

22.01.2012, 12:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Werner Butz

22.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie sagen es, nur das Geld, resp. Millionen kann in den USA den Presidenten erringen oder vielleicht auch nicht. Es wird immer gesprochen ein Geschaeftsmann und nicht Politiker sollte sich fuer das Amt des US Praesidenten melden, nein ich bin der Meinung eine starke Persoenlichkeit die in Washington aufraeumt und seine Meinung und Plaene durchsetzen kann. Wenn nicht Gingrich, Romney sicher nicht ! Antworten


Konrad Schläpfer

22.01.2012, 13:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Werner Butz, nach 2x Bush sollte allenklar sein nie mehr Republikaner



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.