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«Auf einer Stufe mit Kolumbus»

Neil Armstrong war der erste Mensch, der seinen Fussabdruck auf dem Mond hinterliess, seine Worte von damals sind legendär. Jetzt ist der ehemalige US-Astronaut im Alter von 82 Jahren gestorben. Mehr...


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26 Kommentare

Peter Hunkeler

26.08.2012, 19:45 Uhr
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Bei allem Respekt vor den Verhängnissen des europäischen
Mittelalters - aber Neil Armstrong hat es nicht verdient, auf gleich tiefe Stufe wie jener korrupte, mordende und folternde Raubritter aus Genua gesetzt zu werden. Übrigens kein schlechter Navigator, er hat gewusst, was andere auch schon wussten. Aber dann etwas gelogen, damit er Geld für sein Unternehmen kriegte.
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Maurice Maillard

26.08.2012, 16:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Bei allem Respekt vor den grossen Leistungen Armstrongs... der Vergleich mit der visionären Einzelgänger- und Jahrtausendfigur Kolumbus ist übertrieben.
Armstrongs Erfolge waren die einer ganzen Industrie. Und angeblich stammt nicht mal sein berühmter Satz beim Betreten des Mondes von ihm selbst. Wäre er nicht gewesen, dann hätten eben Collins oder Aldrin oder andere einen "tollen Job" gemacht.
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Fritz Hochhuth

26.08.2012, 22:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Mollet. Armstrong wusste, wo der Mond ist. Er war es nicht, der erst Kennedy überzeugen musste, das Mondfahrtprogramm zu starten! Ganz anders Kolumbus, der seine eigene "Lobby" sein musste und ins Blaue hinaus fuhr. Kein Vergleich! Armstrong ist nur ein Symbol für viele Nasa Leute. Kolumbus aber war mehr: Er selbst war "der Motor" des ganzen ungewissen Unternehmens, das die ganze Welt veränderte.


Timothée Mollet

26.08.2012, 17:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Und Kolumbus hat alles selber finanziert, oder wie?
Armstrong ist die Symbolfigur für die grösste Leistung der Menschheit.
Innerhalb von 10! Jahren wurden Zahlreiche technische Probleme gelöst um etwas ausserordentliches zu erreichen.
Das wäre heute dringend Notwendig(bis 2022 auf dem Mars)
PS:
Den Atlantik wurde schon vor über 10'000 Jahren von Menschen überquert.


Lucien Michel

26.08.2012, 14:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn die Beiden so gehunken hätten wie der titelgebende Vergleich, hätte wohl Columbus nie die «neue Welt» noch Armstrong je den Mond betreten. Die Motive, Vorkenntnisse, das politische umfeld, die Mentalität, die «Philosophie» dahinter könnten verschiedener nicht sein. Völlig müssig, darüber zu disputieren, welcher jetzt «der grössere» sei. Antworten


Peter Fässler

26.08.2012, 12:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Neil Armstrong ist in den Geschichtsbüchern des 20sten Jahrhunderts und bleibt für immer dort. Dass es aber x-tausende HelferInnen brauchte, dass eine Nation USD 30 Mia. aufbrachte - wird gern vergessen. Eine Krönung des Rauchs um den kalten Krieg und das amerikanische Indochinadester. Man hätte viel, sehr viel, auf der Erde erreicht mit der Hälfte des Aufwands! Antworten


Erich Deiss

26.08.2012, 11:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

So ganz auf einer Stufe sind Kolumbus und Armstrong doch nicht. Kolumbus hat die neue Welt entdeckt. Armstrong hat den Mond nicht entdeckt. Antworten


Peter Brunner

27.08.2012, 03:54 Uhr
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Scheint's war es wahrscheinlich nicht Kolumbus, der Amerika entdeckte, sondern ein Wipkinger, ... und darauf dürfen wir Zürcher stolz sein .
. .Wir wahren grad 17 Jahre alt, damals . . Wir konnten die Mondlandung im 1969 im Fernseher anschauen, der Ton kam vom Taschenradio und der TV stand im Schaufenster der Rediffusion . .


Maurice Maillard

26.08.2012, 18:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Kaiser. Dass Asiaten und Wikinger schon lang vor Kolumbus in Amerika waren, ist ja völlig unbestritten. Trotzdem war Kolumbus` Wieder-Entdeckung Amerikas wegen der viel grösseren Folgen für die Weltgeschichte sehr viel bedeutender. Nicht nur aus seiner Zeit und der damaligen beschränkten Weltsicht der Europäer heraus bleibt er viel wichtiger als seine historischen Vorgänger oder gar Armstrong.


Christoph Kaiser

26.08.2012, 12:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Kolumbus hat die neue Welt nicht entdeckt! Die Amerikanischen Ureinwohner waren schon lange dort! Und auch die Wikinger landeten schon Jahrhunderte vorher an der Ostküste Amerikas. Amstrong war aber unzweifelhaft der erste Mensch, welcher den Fuss auf den Mond gesetzt hat. Somit ist Armstrong nach meiner Meinung auf einer höheren Stufe.


Sascha D. Hiltebrand

26.08.2012, 10:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Folgen der 'Entseckung' , resp. kolonisierung Amerikas war allerdings einiges folgenschwerer als es die Mondlonadung ist, zumindest bis jetzt... Antworten


Hanspeter Moesch

26.08.2012, 09:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"Auf einer Stufe zu Kolumbus". Neil Armstrong war der erste Mensch, der den Mond betreten hat. Den amerikanischen Kontinent aber haben als Erste die Isländer entdeckt; Christoph Kolumbus hat ihn lediglich 500 Jahre später kolonisiert. Soviel zur belegten Geschichte. Antworten


Christoph Kaiser

26.08.2012, 12:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Als erste die Isländer? Ich nehme an Sie meinen die Vikinger. Stimmt aber nicht, die Amerikanischen Ureinwohner haben den Kontinent schon Jahrzehntausende früher entdeckt... Was Neil Armstrong betrifft: Er wird für immer der Erste Mensch auf dem Mond bleiben. Kolumbus wird nur als der erste Conquistador in die Geschichte eingehen. Darum stimmt der Vergleich nicht.


hans scholl

26.08.2012, 12:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

ich erinnere mich noch gut, wie wir seinerzeit für den start der apollo 11 früher aus der primarschule durften und wie ich dann für die mondlandung zur "unzeit" fernsehen durfte. neil armstrong und die anderen astronauten/kosmonauten waren unsere "helden" ... beeinflussten unsere spiele und träume. dies ist doch ein dank wert. Antworten


Gerhard Graf

26.08.2012, 08:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Aus Gründen der Pietät gegenüber Neil Armstrong fände ich es gut, wenn wir hier für einmal unbehelligt bleiben würden von allen schwachsinnigen Kommentaren ("Mondlandung war ein Fake!") Antworten


Felix Rothenbuehler

26.08.2012, 08:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Damals war noch Geld da, um solche Programme wie Apollo zu finanzieren. Die Steuern waren hoch und die Mensch stolz auf das, was der Staat leistete. Heute drückt sich jeder ums bezahlen und sucht sein eigenes, persönliches Glück. Die NASA serbelt schon lange, und die USA verbrauchen Unsummen für Kriege um Öl und Fallschirme für Banken. "Ein Sprung für die Menschheit" - nur: wohin? Antworten


Peaky Miller

26.08.2012, 07:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

R.I.P. and Thank you! Antworten


Mario Monaro

26.08.2012, 01:07 Uhr
Melden 54 Empfehlung 1

Wie lange wird es dauern, bis hier ein Kommentar auftaucht, der die ganze Mondlandung als Inszenierung bezeichnet? Hoffentlich kriegen die wenigstens keine Likes... Antworten


Andreas Steiner

30.08.2012, 19:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Ob die Mondlandung stattgefunden hat, oder nicht, ist mir egal. Aber wir sollten besser 9/11 hinterfragen. An dem hängt viel mehr (2 Kriege, Überwachung, u.s.w.)


Berhard Matter

26.08.2012, 15:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Wer die Mondlandung heute noch anzweifelt ist entweder komplett ungebildet und des Lesens und Recherchierens nicht faehig, oder aber schlicht und ergreifend...: dumm.
Ruhen Sie in Frieden, Mr. Armstrong.


Jürg Oberli

26.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Wenn die NASA in der Lage wäre solche Dinge zu inszenieren,
dann hätten wir längst eine inszenierte Marslandung erlebt…..


Tomas Sankara

26.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Nun,wenn sie es schon provozieren; Welche Gegenargumente haben Sie gegen die Ihnen bestimmt bekannten Kritiken? Ist was Geschichtsbuecher preisgeben sowieso richtig und darf man nicht hinterfragen?


Joachim Schippers

26.08.2012, 00:51 Uhr
Melden 98 Empfehlung 0

Nur wenige Menschen ragen aus der Masse empor. Neil Amstrong gehörte zweifelsohne dazu. Seine X-15 Flüge und der als erster Mensch den Mond betreten zu haben gehören zweifelsohne dazu. Er wird uns fehlen. Wie gerne würden wir alle eine Mondlandung heute sehen, was Amstrong, Aldrin, Collins damals erreicht haben, inspiriert uns noch heute zutiefst. Antworten


Anja Hame

26.08.2012, 06:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein Mensch, der die Menschheit zum Träumen brachte. In seinen Fussstapfen werden wir weiter träumen, was ist möglich und wohin und wieweit wir reisen möchten,sei es mit unseren Entwicklungen in der Forschung,sei es mit unseren Wünschen für eine Zukunft, die uns allen Interessantes bietet. Er bleibt unvergessen Antworten


Daniel Wiedmer

26.08.2012, 02:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

The Eagle is landed forever R.I.P Neil Antworten


HJ Werlen

26.08.2012, 04:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Abgesehen von den politischen Beweggründen der Mondlandung (das Wettrennen mit der Soviet Union): Armstrong war ein Ingenieur, der seine Weltraumflüge als Teil seines Jobs sah. Bescheiden und kompetent hatte er einen großen Anteil am Erfolg des NASA Programms. Die Bilder seiner Mondlandung sind mir zeitlebens im Gedächtnis und werden für alle Zeiten fortbestehen. Godspeed, Neil Armstrong! Antworten



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