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Anti-Obama-Film avanciert zum Hit
Aktualisiert am 27.08.2012 65 Kommentare
Konservative Kritik: Trailer des Films.
Der Film rangiert zurzeit auf Platz 8 der
Bestenliste: Eine Passantin vor dem Kinoplakat in Virginia. (24. August 2012)
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Wenige Monate vor der US-Präsidentschaftswahl hat es eine Anti-Obama-Dokumentation bis in die Top Ten der amerikanischen Kino-Charts geschafft. Der Film «2016: Obama's America», der am vergangenen Wochenende landesweit in die Kinos kam, spielte 6,2 Millionen Dollar ein und erreichte damit Platz 8 der Bestenliste, die von Sylvester Stallones «The Expendables 2» mit 18,5 Millionen Dollar angeführt wurde.
«2016: Obama's America» ist eine harsche konservative Kritik an der Politik von US-Präsident Barack Obama, der derzeit um seine Wiederwahl kämpft. In dem Film wird ein Bild entworfen, wie die USA in vier Jahren aussehen könnten, wenn Obama weiter an der Macht bleibt.
Weit abgeschlagen hinter Michael Moore
Üblicherweise läuft nach den Sommer-Blockbustern in den USA das Geschäft Ende August eher mau. Da Hollywood in dieser Zeit aber weniger Streifen herausbringt, öffnet das auch Türen für Überraschungserfolge wie «Obama's America», der nach dem anfänglichen Start in ausgewählten Kinos Mitte Juli am vergangenen Wochenende in mehr als 1000 Kinos zu sehen war.
Insgesamt hat der Film, der auf dem Buch «The Roots of Obama's Rage» (Die Wurzeln von Obamas Hass) von Dinesh D'Souza basiert, in den USA 9,1 Millionen Dollar eingespielt. Ein solides Ergebnis für eine politische Dokumentation, aber immer noch weit hinter dem Spitzenreiter, Michael Moores «Fahrenheit 9/11», der allein in den USA auf 119,1 Millionen Dollar kam. (rbi/dapd)
Erstellt: 27.08.2012, 07:21 Uhr
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65 Kommentare
haha, nicht schlecht. zitat aus dem film: "America must grow, so Liberty will grow" :-) America steht ja so sehr für Freiheit. Recht unverschämt. Man könnte ein Film machen wie die USA aussähe, wenn Romney an die Macht käme (resp. TeaParty), mit eingezäunten Wohngebieten von Superreichen und der Rest wäre Slums ohne Sozialleistungen wie in Rio. Ein Land wählt sich in den Abgrund Antworten
Ein gutes Omen für die kommenden Wahlen. Die US-Bürger haben endlich gemerkt,dass sie mit Obama in ein Desaster laufen und wollen jetzt den echten Change,nach dem Budget von Paul Ryan,welches Obama und die Demokraten abgelehnt haben,da es weniger "Staat"(s'Eingriffe) vorsieht und endlich echte,dringendst notwendige Sparmassnahmen,wobei auch die Nanny-State-Mentalität Obamas Federn lassen muss. Antworten
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