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46-mal die Notrufnummer gewählt

Der gewaltsame Tod von Trayvon Martin versetzt die USA in Aufruhr. Rassistische Motive werden dem Todesschützen vorgeworfen. Nun sind neue Details zum Vorfall bekannt geworden. Mehr...


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52 Kommentare

Hans Scheiber

28.03.2012, 10:03 Uhr
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Zitat:"Die Behörden in Sanford bestätigten am Dienstag Angaben aus einem Artikel der Zeitung "Orlando Sentinel" über die Tatumstände.Demnach streckte der Jugendliche den Schützen mit einem Fausthieb zu Boden,setzte sich auf ihn und schlug sein Gesicht mehrmals auf den Boden"Diese Ermittlungsergebnisse wurden dem Staatsanwalt übermittelt,gemäss Pressekonferenz Polizei/Stadtverwaltung.Klare Notwehr! Antworten


Georg Wächter

27.03.2012, 21:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Anstelle von Vermutungen und Unterstellungen sollen die Kommentatoren/innen doch bei der Basler Staatsanwaltschaft die genauen Herkunftsländer von Tätern und ihren Eltern bezüglich des heutigen bazonline-Berichtes "Gewaltverbrechen in Basel nehmen stark zu" anfordern. Nur dieserart könnte bewiesen werden, ob die seit Monaten beobachtete Gewalt eher von Schweizern oder Ausländern ausgeübt wird. Antworten


ralph kocher

27.03.2012, 21:02 Uhr
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Scheint ein psychosexuelles Motiv beim Schützen dahinter zu stecken...!? Antworten


Sacha Meier

27.03.2012, 16:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Jetzt endlich kommt etwas Klarheit in die Sache. Falls es wirklich so ist, dass Martin Zimmermann brutal und hinterhältig angegriffen und ihm dabei die Nase gebrochen hatte, dann wäre es in der Tat Notwehr. Ob dieser Tathergang richtig ist, wird die Staatsanwaltschaft zu klären haben. In jedem Fall stellt sich die Frage der Verhältnismässigkeit. Ein Schuss in die Beine hätte Martin auch gestoppt. Antworten


Thomas Schmid

27.03.2012, 15:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Als USA Bürger kann ich nur sagen, einige Europäer kennen mein Land wohl nur aus Beschreibungen. Wir leben unter der Tradition von Common Law und Castle Doctrine. Umgekehrt kann ich behaupten, unter Civil Law, sind die Bürger Sklaven vom Gesetz. Also bitte nicht immer mit Wild-West kommen, eigentlich war es im Osten, wo es früher wild war. DGU = Defensiv Gun Use, gibt es überall gute Gründe dafür. Antworten


Manuel Braun

27.03.2012, 16:15 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ob diese Beschreibung diese Vorstellungen entkräftigt, darf wohl bezweifelt werden ... Lieber lasse ich mich von einem demokratisch bestimmten Civil Law "versklaven" als wegen falscher Hautfarbe oder Kleidung defensiv über den Haufen geschossen zu werden.


Pascal Huber

27.03.2012, 15:20 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Es wäre wünschenswert, dass die (Welt)-Presse sachlich über diesen Fall berichtet. Es stellt sich die Frage, warum vom Opfer ein Foto veröffentlicht wird, auf dem er als 12- 13 jähriges Unschuldslamm zu sehen ist? Relative neu und erschreckend ist auch, dass der Täter als "Weisser Hispanic" beschrieben wird. Rassismus pur - von allen Beteiligten! Antworten


Horst Adler

28.03.2012, 00:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

das Foto des Jungen ist alt. Nehmen wir auch an, es kam zum Kampf. Trotzdem kann es nicht sein, dass die Justiz den Zimmermann (der scheint sowieso nicht ganz dicht zu sein) einfach so laufen lässt!! Es muss doch abgeklärt werden, ob es Notwehr war oder nicht! Dort steckt für mich viel mehr Rassismus: "ist doch nur ein weiterer toter schwarzer Gangster, lassen wir Gras drüber wachsen"


Dritan Tahirllari

27.03.2012, 15:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich lebe seit Jahren in Florida und ich kenne sehr gut die Mentalität der Burger und die Psychologie der Politiker in USA. Sie haben es gehört hier funktioniert nicht anderes es " Wer ist stark macht der gesetzt ". Es tut mir sehr leid für was passiert ist ,weil eine Leben erloscht ist .Es tut mir sehr Leid für die Familie Martin weil Sie ihre son, Bruder und Garnison verloren haben. Antworten


Hans Brunner

27.03.2012, 13:45 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wer sich vermummt, auch mit einem Kaputzenpulli vermummt, macht sich einfach verdächtig. Warum schnallen das die Leute nicht endlich. Wer nichts zu verbergen hat, kann sein Gesicht offen zeigen. Deshalb ist das Vermummungsverbot in der Oeffentlichkeit auch so wichtig. Damit werden klare Fakten geschaffen, optisch wahrnehmbar für jedermann. Und solche tragischen Fälle könnten vermieden werden. Antworten


Horst Adler

28.03.2012, 00:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wie um Himmels Willen wollen sie sich mit einem Kapuzenpulli vermummen? Verkehrt rum anziehen und dann zwei Augenlöcher rausschneiden? Wäre schade um die heute so teuren Pullis...


Manuel Braun

27.03.2012, 21:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Huber: 99.9999 % aller Gangmitglieder tragen Hosen. Sind deshalb jetzt auch alle Hosenträger Freiwild für solche paranoiden Rednecks?


Pascal Huber

27.03.2012, 16:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@M. Braun; Kapuzenpulli in der Schweiz ist nicht gleich Kapuzenpulli in den USA. Dort werden diese oftmals als Uniform von Gangs getragen, wobei Farbe und Marke den Träger als Mitglied dieser oder jener Gang identifiziert.


Daniel Brügger

27.03.2012, 15:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Du meine Güte, in was für einer Welt leben Sie denn?
Ich trage ausschliesslich Kapuzenpullis, bin weder links- noch rechtsextrem und schon gar nicht kriminell, ich fühl mich einfach wohl darin und wenn ich frier (so wie heut morgen!) kann ich mir schnell die Kapuze überziehen (merken Sie sich doch auch gleich, wie man das Wort schreibt). Bich ich deshalb verdächtig?


Manuel Braun

27.03.2012, 14:18 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Und wegen solchen kranken Typen soll man jetzt keine Kapuze mehr benützen dürfen, wenn es regnet?!?
Ich hätte auf jeden Fall von solchen biederen Möchte-Gern-Pistoleros mehr Angst auf dem Wild-West-Trip als von einer Kapuze.
Alleine 46 Male den Notruf aus den erwähnten Gründen anzurufen zeigt doch, dass der nicht ganz dicht war.
Was ist eine grössere Bedrohung, eine Kapuze oder eine Schusswaffe?


Sandro Mellinger

27.03.2012, 14:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Hans Brunner, sie passen ja richtig zu den Ballermännern in Texas. Schiessen, was sich verdächtig bewegt oder eine vermummende Kapuze trägt, weil es vielleicht kalt ist. Und wenn sie in den neuen Wilden Westen gehen, können sie gleich der Waffenlobby beitreten, die denkt auch so.


Monique Saulnier

27.03.2012, 14:11 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ist denn Kaputzenpulli tragen gleich vermummen???
Michelle Obama sagte in einem Interview nicht vergebens, sie hätte seit ihr Mann US-Präsident sei um ihn nicht mehr Angst, als vorher, wenn er kurz zum Kiosk ging, um Zigaretten zu kaufen. So viel zum Thema Rassendiskriminierung.


Michelle Müller

27.03.2012, 14:04 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Brunner: Wie vermummen Sie mit einer Kapuze das Gesicht? Da müssten Sie den Pulli schon verkehrt rum anziehen. Zudem: Selbst wenn ich was zu verbergen habe, gibt Ihnen das nicht das Recht, mich zu erschiessen. Wir sind hier doch nicht im Wilden Westen!!


Peter Hoffmann

27.03.2012, 14:02 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

genau, im Winter schnapp ich mir auch nen Schneepflug und erledige jeden mit Mütze.. HALLO, es geht um einen stinknormalen Kapuzenpulli!!!


Peter Müller

27.03.2012, 14:02 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Ich glaub es sollte eher das tragen von Waffen verboten werden als das Tragen von Kaputzenpullies. Dann könnten solche Vorfälle tatsächlich vermieden werden.


Daniel Hubacher

27.03.2012, 13:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Natürlich. Wenn Sie von einem Unbekannten verfolgt werden ist das erste, das SIE dann tun, sich dem Verfolger zu erkennen geben. 1. Fühlten sich in diesem Fall wohl beide bedroht. 2. Liegt es nicht an meinem Nachbarn auf mich zuzukommen und zu erklären, dass er eigentlich ganz ein Netter ist, sondern es liegt an mir, ihn nicht per se als Gefahr zu betrachten und auch so zu behandeln!


Bernd Oehler

27.03.2012, 13:52 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ein Kapuzenpulli verdeckt ja zunächst mal nicht das Gesicht und ist per se noch keine Vermummung. Davon abgesehen hat es geregnet an dem Abend - was ja schon ein Grund sein könnte, die Kapuze aufzuziehen, meinen Sie nicht?
Und nein, mir sind nicht alle Kapuzenträger sympathisch, aber das geht mir auch mit Anzugträgern so.


Werner Larren

27.03.2012, 13:42 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Das Grundproblem ist die Gewalttätigkeit der amerikanischen Gesellschaft, die nie über den Wilden Westen hinaus kam. Wo Todesstrafe mit Giftspritzen herrscht, in deren Militär Familien massakriert werden, sogar Präsidenten die Folter akzeptierten, vielerorts weltweit höchste Kriminalität herrscht und eine Waffenlobby immer mächtiger wird, sitzt eben auch der Colt entsprechend locker. Ist leider so Antworten


Wener Larren

28.03.2012, 08:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Meinen Sie, die Vielfältigkeit interessiert mich und ich analysiere jeden US-Staat einzeln, Andre Ziegler? Und hätten Sie mein Posting genau gelesen, wäre Ihnen das Wort "vielerorts" vermutlich aufgefallen. Und auch: Alle anderen Argumente haben mit Regionen und Bevölkerungsteilen gar nichts zu tun, sondern gelten landesweit und sind (leider) politische Fakten.


Andre Ziegler

27.03.2012, 14:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sie schmeissen eine vielfältige und von Region zu Region in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedliche Bevölkerung in einen Topf. Befassen Sie sich doch mal etwas näher mit der Kriminalstatistik der USA. Sie werden feststellen, sowie es in einigen Staaten eine sehr hohe Mordrate gibt, ist sie in anderen Staaten verschwindend klein und hat mit Wildem Westen sehr wenig am Hut.


Otto Siegenthaler

27.03.2012, 13:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Pflichte ihnen bei, Werner Larren. Würde aber noch weiter gehen und auch das riesige Gefälle zwischen Arm und Reich, die galoppierende Verarmung, fehlende soziale Netze, der Frust des Niedergangs der USA überhaupt, den auch der einfache Bürger spürt, den Schuldensumpf und die allgemeine Verlotterung dazu nehmen. Alles dies erzeugt Aggressionen und Perspektivlosigkeit, die sich so entladen muss.


Frank Tork

27.03.2012, 13:25 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Das ist genau der Grund, warum Bürgerwehren und private Sicherheitsdienste ohne saubere Ausbildung gar keine Waffen tragen dürfen sollten. Für sowas gibt es die Polizei, die ja selber bisweilen Mühe hat, eine Situation nicht eskalieren zu lassen, wie man bei den friedlichen Protesten der Occupy-Bewegung feststellen muss. Bürgerwehren sind Selbstjustiz und gefährden alle. Antworten


Hans Iseli

27.03.2012, 19:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich als alter Waffennarr und Militarist mit langem Trainingshintergrund gebe Ihnen völlig recht. Ich selber habe auch viele Waffen, aber wegen mangelndem Training alle abgegeben. Wer eine Waffe besitzen will, sollte einmal jährlich den Parcour bestehen. Das würde die Anzahl Waffen auf einen Prozent reduzieren.


Kurt Simmen

27.03.2012, 14:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Da haben sie recht, ein Grundsatz, der in zivilisierten Ländern gelten müsste. Nur ist es aber so, dass in den Staaten eine Waffenlobby zehn mal mehr Gewicht hat, als politische Kreise, die ein solches Waffentrageverbot fordern. Wenn es um Geld, geht werden nicht nur die Vernunft sondern auch Würde und Rechte von Menschen ausgehebelt, siehe Anti-Terrorgesetze und anderes.


Gerhard Mächt

27.03.2012, 13:38 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

In USA kollidiert der Grundsatz der (bewaffneten!) Selbstverteidigung m.d. Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Die Masslosigkeit der USA in vielem (Politik, Ernährung, Konsum, Medien etc.) endet hier mit einem toten Bub. Wenn überhaupt dann hätte der Bub das Notwehrrecht in Anspruch nehmen können; sein Gegner hatte eine Waffe d.h. unmittelbare Bedrohung für Leib u Leben...und NICHT umgekehrt! Antworten


Xaver Steiner

27.03.2012, 13:15 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Jeder Amerikaner hat es in der Hand sein Land zu veraendern. Die Wahl des Praesidenten ist dabei nicht mal das alles entscheidende. Es geht um die Wahl der Senatoren und Kongressabgeordneten. Dort wird der Schaden angerichtet. Dort geht das gepriesene und wundervolle Land vor die Hunde. Solange die Buerger nicht mit Kopf und Verstand ihre Representanten waeheln ist Hopfen und Malz verloren. Antworten


lia schneider

27.03.2012, 13:00 Uhr
Melden 138 Empfehlung 0

ach, weil man Hispanic ist, kann man also kein Rassist sein? DAS greift wohl jetzt zu kurz. Und dass ein Schmalhans wie Trayvon einen 40kg schwereren Mann überwältigt, muss mir keiner erzählen. Schade, dass Rassenhass immer noch über den gesunden Menschenverstand geht. Antworten


Tanja Borealis

27.03.2012, 12:48 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Würden die mittellosen Menschen in den USA mehr Unterstützung bekommen, würden die Wohlhabenden weniger Angst um ihr Hab und Gut haben müssen und hätten auch keine Bürgerwehren nötig und somit könnten auch keine Schlägertypen die Situation und die Gesetze für sich nutzen um ihre narzistische-Gewalt auszuleben. Aber das sind ja nur Träumereien, baut weiterhin "gated communities" und Bürgerwehren. Antworten


Michelle Müller

27.03.2012, 14:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Keller: Die Tatsache, dass hier viele Dinge anders (mitunter auch besser) funktionieren als an anderen Orten, täuscht nicht über die Tatsache hinweg, dass trotzdem gewisse Dinge auch ähnlich funktionieren können. Wer Defizite ignoriert und leugnet stagniert, kann sich nicht weiter zum Positiven hin entwickeln. Insofern tut es gut, nicht immer nur andere, sondern auch sich selbst zu hinterfragen.


Daniel Hubacher

27.03.2012, 14:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Luigi Keller: Sie sagen es ja selbst: "dass die USA und die Schweiz sich in VIELEM wie Tag und Nacht unterscheiden!" In vielem. Aber nicht in allem. Insofern hat Ihr Kommentar rein gar nichts zur Diskussion beigetragen, ob gewisse Verhaltensmuster in Bezug auf den Umgang mit Fremden in den USA eben doch auch in der Schweiz zu beobachten sind.


Luigi Keller

27.03.2012, 14:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich hab es langsam satt, immer zu hören, dass dies auch in der Schweiz nicht besser sei, Michelle Müller. Vergleichen Sie seriös die Sozialwerke, unsere Integrationsbemühungen, unsere Kriminalitätsrate, unsere Vorstädte mit den Slums dort, unsere Schulen, unsere Infrastruktur und vieles mehr mit den USA - und sie wüssten, dass die USA und die Schweiz sich in vielem wie Tag und Nacht unterscheiden!


Michelle Müller

27.03.2012, 13:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das ist in der Schweiz doch nicht anders. Hier werden soziale und gesellschaftliche Probleme mit Verweis auf angebliche Kultur und Nationalität beantwortet. Wenn z.B. Jugendliche auffallen, dann weil sie Ausländer sind und nicht weil sie perspektvilos sind, der working poor angehören, nicht integriert sind/werden, etc etc. Ausschaffen soll das Problem dann lösen. Ähnlich absurd...


Roman Günter

27.03.2012, 14:30 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Da ruft einer den Polizeinotruf wegen spielender Kinder an und alle finden es normal, dass so ein Mensch bewaffnet mit Pistole und "license to kill" (SYG-Gesetz) durch die Gegend spaziert? Holy cannoli, eine sonderbare Art von Nachbarschaftshilfe, da muss man erst mal drauf kommen. Antworten


Tania Borealis

27.03.2012, 12:36 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ich glaube nicht das dieser Fall mit Rassismus an sich zu tun hat. Hier sind ganz andere kranke Dinge im Spiel. Nämlich: Dass ein TV mehr Wert hat als das Leben eines Menschen. Dass durch die hohe Armut mehr Einbrüche geschehen und die unterfinanzierte Polizei überfordert ist. Die Menschen paranoid werden und Bürgerwehren errichten.Das Gesetze solchen paranoiden, Gewaltätigen, Narrenfreiheit gibt. Antworten


Heiko Edel

27.03.2012, 15:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Rinaldi Giacomo, ich glaube Sie haben nicht verstanden um was es mir geht! Natürlich ist Bush Amerikaner genau gleich wie Obama, genau gleich wieder dieser Junge, genau gleich wie der Schütze!
Aber die Rassismuskeule wird immer ausgepackt, sobald ein Weisser im Spiel ist. Nun wo bekannt ist, dass der Täter ebenfalls Migratiosnhintergrund hat, ist es nun plötzlich kein Rassismus. UND das stört!


Heiko Edel

27.03.2012, 12:04 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Es ist halt immer das gleiche das erste wan man hört falls was passiert ist, Rassist oder Islamophob! Die ausländische Bevölkerung weiss halt, dass man mit diesen Argumenten in unserer Gesellschaft, jeden mundtot kriegt! Aber hier ist man halt in eine Wand gelaufen!
Hört endlich auf mit dem weissen und westen bashing!
Antworten


Heiko Edel

27.03.2012, 15:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Rinaldi Giacomo, ich glaube Sie haben nicht verstanden um was es mir geht! Natürlich ist Bush Amerikaner genau gleich wie Obama, genau gleich wieder dieser Junge, genau gleich wie der Schütze!
Aber die Rassismuskeule wird immer ausgepackt, sobald ein Weisser im Spiel ist. Nun wo bekannt ist, dass der Täter ebenfalls Migratiosnhintergrund hat, ist es nun plötzlich kein Rassismus. UND das stört!


Rinaldi Giacomo

27.03.2012, 14:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

ach so, der Schwarze und der "Mexikaner" haben ausländische Wurzeln, der Weisse aber nicht? Obama ist Ausländer und Bush Amerikaner?


Kirija Kafaria

27.03.2012, 13:25 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

"ausländische Bevölkerung" ??? War Trayvon Ausländer ??? Und sowieso: Rassismus ist nicht eine Eigenschaft, die nur Weisse und Inländer betrifft.


David X. Meier

27.03.2012, 13:23 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Trayvon Martin war kein Ausländer sondern ein afroamerikanischer US-Bürger. Es ist eine Schande und traurig, dass Rassismus immer wieder verniedlicht wird. Rassismus existiert und ist kein Hirngespinst, mit Weissen und Westen Bashing hat das Ernstnehmen Verurteilen von Rassismus nichts zu tun.


Massimo Gerber

27.03.2012, 13:18 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

achso: schwarze us-bürger die in den staaten leben sind ausländer... ihre wahrnehmung trifft den nagel (ungewollt) auf den kopf


Heiko Edel

27.03.2012, 14:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Liebe Leute, dies sollte eine Verallgemeinerung sein. Natürlich war der Betroffene kein Ausländer, wohl aber durch seine Hautfarbe anders als der Schütze. Nun wollte man also das Thema "Rassismus" ins spiel bringen, war hier aber nicht zu 100% zieht, da der Täter ebenfalls ausländische Wurzeln hat. Natürlich entsteht Rassismus nicht nur bei Weissen aber es ist das Erste, was man hört und das stört


Daniel Hubacher

27.03.2012, 13:38 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Es wurde mehrfach bewiesen, dass bspw. in den USA Schwarze eher in Verdacht geraten, etwas Kriminelles zu beabsichtigen Oft geschieht das rexlexartig/unbewusst, teils bewusst (racial profiling). Dadurch werden aber auch Schwarze schneller Opfer von Falschverdächtigungen, Polizeikontrollen, oder eben - wie hier - weit tragischeren Dingen. Rassismis zu leugnen lässt ihn auch nicht verschwinden.


Ronnie König

27.03.2012, 13:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Warum aufhören? Hat da jemand Angst die Wahrheit zu hören? Das amerikanische System ist nun mal nur für die Reichen. Aber Kriminelle gibt es in jedem System, das stimmt. Nur die Definition, wo sie denn sitzen ist noch nicht so ganz klar. Und die Weissen sind nun mal reich und wollen nix teilen, aber ständig mehr. das endet eben nicht gut. Das merkten auch andere reiche Kulturen schon. Gerechtigkei


Bernd Oehler

27.03.2012, 13:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Zwei Fragen an Herrn Edel:
Was meinen Sie hier mit »ausländische Bevölkerung«?
Und dass »man halt in eine Wand gelaufen« sei finden Sie im konkreten Fall in Ordnung?
Zu Ihrer Rechtschreibung und Grammatik fälllt mir keine Frage ein …


Ines Schwander Meili

27.03.2012, 12:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Man muss nicht bis nach Amerika, um solche Polizeilügen zu hören. Auch hier werden bei Polizeiübergriffen Täter und Opfer verkehrt: Nachdem ein 19jähriger Tankwart durch Zivile spitalreif geschlagen worden war, verbreitete das Stadtzürcher Polizeikommando, die Zivilen seien von Eldar S. angegriffen worden. Sowohl das Bezirks- wie das Obergericht stützten die polizeilichen Darstellungen bis zuletzt Antworten


Robert Lee

27.03.2012, 14:29 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

liebe ines schwander meili. eldar s. war als aggressive person bestens bekannt. übrigens hat er später auch noch sanitäter angegriffen, welche aufgeboten wurden, ihm hilfe zu leisten. aber darüber haben die medien halt nichts geschrieben. schliesslich haben sie eldar s. als opfer dargestellt und viele, darunter offenbar auch sie, sind denen auf den leim gekrochen. ideologie macht halt blind.



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